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"UnternehmerCoaches
Häfelinger, von Trotha
Partnerschaft Unternehmensberater

Viktoriahof
Kreuzbergstr. 30
Aufgang 3, 1. Stock
10965 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 03 93
Fax.: 030 / 29 77 03 94
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Wie weiter? (Teil 1)

Montag, den 29. September 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Führung, Marketing, Organisation

Seit mehreren Monaten coache ich ein kleines Café in der Spandauer Altstadt. Die Inhaber, Vater und Tochter, bieten in ihrem sehr gemütlichen und individuell eingerichteten Café vor allem selbst gebackenen, toll schmeckenden Kuchen an. Daneben gibt es eine kleine Frühstückskarte, Kaffee aus der Espressomaschine, Soft Drinks sowie manchmal ein Mittagsgericht – und das alles in Bio-Qualität.
Das Angebot wird von den in der Umgebung beschäftigten Geschäftsleuten, Touristen und Anwohnern gut angenommen und die beiden Inhaber können davon einigermaßen gut leben.
In dieser Situation habe ich die beiden kennen gelernt.

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Hic Rhodus, hic salta! – Ein Plädoyer für Praxistests von Mitarbeitern

Donnerstag, den 25. September 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Führung, Personal

Jeder, der einmal eine interessante Stelle ausgeschrieben hat, kennt es: Man sitzt vor einem dicken Stapel Bewerbungen und sortiert aus. Am Ende bleiben einige Bewerber übrig, die allesamt prima Unterlagen eingereicht haben und schlüssig erklären, warum gerade sie so gut auf die Stelle passen. Nun beginnt das Ringen um Bewertungskriterien. An einem Coaching-Beispiel will ich erklären, warum ein praxisnaher Test vor Ort eine geeignete Methode sein kann, die gemachten Angaben zu prüfen – getreu dem Motto „hic Rodus, hic salta!“

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Stille Helden – Buchveröffentlichung

Sonntag, den 21. September 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Nützliches

Stille Helden

Dass der Mittelstand das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist, weiß heute fast jedes Kind. Es sind nicht allein die großen, die börsennotierten Konzerne, die sich in anderen Märkten ausbreiten und dem internationalen Wettbewerb heftig zu Leibe rücken, sondern häufig die kleineren Unternehmen, die hier ihre Größe beweisen. Obwohl sich die meisten dieser Unternehmen in Business-to-Business-Märkten bewegen, haben viele ihrer Produkte oder Dienstleistungen direkte oder indirekte Relevanz für die Konsumenten. Diese kleinen Unternehmen nämlich statten das Leben mit jenen Hunderten von trivialen, aber unverzichtbaren Dingen aus, die den menschlichen Alltag ausmachen. Sie sind Teil unseres Lebens, ihre Hersteller dem Konsumenten jedoch meist unbekannt, trotz der nicht selten mächtigen Position inmitten ihrer einzigartigen Marktnische.

Mit solchen Unternehmen befasse ich mich in meinem Buch „Stille Helden – Erfolgsgeschichten unbekannter Wirtschaftsgrößen“, das diese Woche im Cornelsen Verlag erschienen ist. Viel Spaß beim Lesen.

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Vorsteuerabzug ist nur mit „ordentlicher“ Rechnung möglich

Donnerstag, den 18. September 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Führung

Wir alle kennen und viele hassen es, aber es bleibt dabei: der Teufel steckt im Detail. So auch beim Vorsteuerabzug (ausführliches hier). Voraussetzung für den Vorsteuerabzug des Empfängers ist eine ordnungsgemäß ausgestellte Rechnung gem. § 14, 14a UStG. Ohne ordentliche Rechnung also keine Verrechnung mit der selbst fakturierten MwSt.

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Terminakquise: Das Telefonat

Montag, den 15. September 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Marketing, Nützliches, Psychologie, Erfolg & Motivation

Inke Schulze-Seeger hat in unserem Blog schon mehrere interessante Artikel zum Thema Akquise geschrieben. Von der Angstdisziplin ist die Rede, weil viele unserer Kunden so ihre Mühe damit haben. Trotzdem sie überzeugt sind von ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung fällt es schwer, das in einem Telefonat überzeugend rüberzubringen und einen Termin mit einem potenziellen Kunden zu vereinbaren. In vielen meiner derzeitigen Coachingprozesse bin ich damit konfrontiert und werde heute auf das Thema Terminakquise näher eingehen.

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Was Kunden wirklich wollen…

Donnerstag, den 11. September 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Amüsantes, Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation

Anbieter und Kunden reden schon mal aneinander vorbei. Die Missverständnisse führen dazu, dass das Angebot nicht den Kundenwünschen entspricht. Folglich kommt es nicht zum Geschäft, obwohl es eigentlich gut gepasst hätte. Ein dramatisches Beispiel, bei dem ich auf beiden Seiten saß, verdeutlicht Problem und Ansatzpunkte…

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Der Weg der ständigen Verbesserung

Montag, den 8. September 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Nützliches, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Vor einiger Zeit hat mir ein norwegischer Freund, der eine kleine Bootswerft betreibt, ein kleines Buch geschickt und schrieb auf einer Karte: „Inke, dieses Buch ist der Hit! Ich bin gerade dabei ganz viel zu verändern.“ Das Buch, das ich den Händen hielt, heißt „The Kaizen Way – One Small Step Can Change Your Life“ von Robert Maurer.
Nun weiß ich wie schwer es ist, Veränderungen herbeizuführen, deswegen war ich neugierig, wie der Autor beweisen wollte, dass sein Weg funktioniert. Weiterlesen

Gerne empfehle ich hier wieder einmal einen – wie ich finde – interessanten Zeitungsartikel. Im Dossier der Zeitung DIE ZEIT findet sich eine ausführliche Abhandlung zu Thema Coaching (die gekürzte Onlineausgabe gibt’s hier). Besonders interessant finde ich die Beschreibung des soziokulturellen Hintergrundes, die zu einem wachsenden Bedürfnis nach einem Vertrauten, nach einem kritischen Freund führt.

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Rekrutierung neuer Mitarbeiter (Teil 2)

Montag, den 1. September 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Organisation, Personal

Diesen oder einen ähnlichen Text hat mein Kunde als Anzeige geschaltet und in seinen Netzwerken und anderen Foren (z. B. für Gründer, beim Businessplanwettbewerb usw.) verbreitet.
Die eingegangenen Bewerbungen haben wir gesichtet und mit allen Bewerbern zunächst telefoniert, um die Eckpunkte zu klären: Welchen Eindruck macht die Person am Telefon, sind die Gehaltsvorstellungen passend, stimmt das Profil etc.? Danach kristallisierten sich mehrere Bewerber heraus, mit denen wir in einer ersten Runde ein persönliches Gespräch geführt haben. Um die Gespräche möglichst vergleichbar zu gestalten, haben wir einen Fragenkatalog erarbeitet, der alle im Brainstorming erarbeiteten Bereiche abdeckt.

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