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Konstruktive Kommunikationskultur

Dienstag, den 12. November 2019 von Michael Häfelinger
Kategorie: Angebotene Beratungsleistungen, Führung, Kommunikation

Die Kommunikationskultur ist der erste Spiegel der Unternehmenskultur. In der Kommunikation wird deutlich, wie die Menschen im Unternehmen zusammenarbeiten. Wird die Kommunikation verbessert, verbessert sich sowohl das Ergebnis als auch die Prozesse und das Klima im Unternehmen.

Worum geht es bei der konstruktiven Kommunikationskultur?

Ziel der  Unternehmenskommunikation ist es, konstruktiv die beiden Aufgaben des Unternehmens – Leistungserbringung und innerer Zusammenhalt – zu stützen. Insofern hat sie beide Aspekte angemessen zu berücksichtigen – was aber nur selten gelingt. Eine knappe Kommunikation als Ergebnis einer zu engen Fokussierung auf die Aufgabe ist dabei genauso zu beobachten wie falsch verstandene Rücksichtnahme, die den sozialen Aspekt überbetont.

Wie unterstützen wir Sie bei der konstruktiven Gestaltung der Kommunikationskultur?

Bei der Entwicklung der Unternehmens-Kommunikation geht es nicht nur um Wissen und Kommunikationstechniken. Konstruktive und wertschätzende Kommunikationskultur ist zentral eine Frage der inneren Haltung und der Aufmerksamkeit für das Gegenüber.

Wertschätzend zu kommunizieren kann man lernen. Deshalb vermitteln wir Ihnen Theorie und begleiten Ihre Praxis der Kommunikation – beginnend bei den Grundlagen von Kommunikation über die Kommunikation im Team bis hin zu Interkultureller Kommunikation oder der Förderung einer  dialogischen Kommunikation als wichtige Grundlage für Innovationsfähigkeit – als individuelle Begleitung, in Team-Workshops oder als kurzweilige Vorträge.

An wen wendet sich unser Angebot?

Die konstruktive Gestaltung der Kommunikationskultur ist für alle Unternehmen und Teams interessant, die das diffuse Gefühl haben, dass genau dort die Ursache mancher Probleme liegt. Aber Kommunikation ist nicht nur ein Problem, sondern auch ein Potenzial. Wer gut kommuniziert, weiß welcher Wert genau darin liegt.

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Nachfolge bei Hausverwaltungen

Mittwoch, den 19. Juli 2017 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung

Die Veränderung von Märkten und Prozessen wirkt sich nachhaltig auf die erfolgreiche Regelung von Unternehmensnachfolgen aus. In traditionellen und etablierten Branchen stehen Änderungen bevor, die die Struktur der Anbieter grundlegend verändern wird. Im Bereich der Hausverwaltungen sehen wir solche Änderungen bald kommen:

  1. Die Marktstruktur ist von inhabergeführten Unternehmen geprägt.
  2. In den nächsten 5 Jahren stehen viele dieser Unternehmer/innen vor der Nachfolgefrage.
  3. Technische Innovationen und die Digitalisierung bieten hohe Kostenvorteile.
  4. Regulatorische Maßnahmen stellen hohe Anforderungen an Prozesse und Dokumentation.
  5. Hoher Investitionsbedarf in den nächsten 5 Jahren.
  6. Einzelunternehmen müssen vor der Nachfolge einige Rechtsfragen lösen.
  7. Es gibt Interessenten, die Marktanteile suchen, um Skaleneffekte auf zu bauen.

Wir Unternehmercoaches begleiten seit einigen Jahren erfolgreich Nachfolgeregelungen. Derzeit führen wir mit einer Befragung von Hausverwaltungen eine Situationsanalyse für den Raum Berlin und Brandenburg durch. Hier geht es zu unserem -> fragebogen-nachfolge-hausverwaltung. Sie können diesen anonym an uns zurück senden. Wenn Sie Interesse an der Auswertung haben, senden Sie uns bitte ein Mail an coaches(at)unternehmercoaches.de.  Ebenso, wenn Sie Interesse an weitern Informationen haben.

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Mindestlohn

Montag, den 16. Februar 2015 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Aktuelles, Führung, Personal

Seit 1. Januar 2015 gilt bundesweit ein gesetzlicher Mindestlohn für Arbeitnehmer in Höhe von 8,50 € brutto pro Stunde. Die Regelungen und Folgen für die Unternehmen sind hier dargestellt.

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Eskalationsstufen im Konflikt

Montag, den 28. Juli 2014 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Mediation / Konfliktlösung

In der Mediation gehen wir davon aus, dass Konflikte zwischen zwei Parteien durch unerfüllte Bedürfnisse entstehen. Diese Konflikte entwickeln sich, je nach Dauer und Beziehung zwischen den Parteien in beschreibbaren „Eskalationsstufen“.  Dazu gibt es unterschiedliche Modelle, von denen ich hier auf die Eskalationsstufen von Friedrich Glasl (hier) eingehen möchte. Weiterlesen

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Dt. Mediationstag 2014 zum Thema „Gerechtigkeit“

Montag, den 17. März 2014 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Mediation / Konfliktlösung, Rechtliches

Erstmals bin ich Anfang März auf dem deutschen Mediationstag der Friedrich Schiller Universität, Jena gewesen. Der 2-tägige Kongress mit sicher 400 Teilnehmern widmete sich in unterschiedlichen Vorträge und 5 Arbeitsgruppen dem Thema „Gerechtigkeit in der Mediation“.  Einige aus meiner Sicht wichtige Aspekte möchte ich hier kurz ansprechen….

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Mediationsklausel in Verträgen

Dienstag, den 21. Januar 2014 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Mediation / Konfliktlösung, Nützliches, Organisation

Die außergerichtliche Streitbeilegung gewinnt bekannter Maßen immer mehr an Bedeutung. Bereits an vielen Stellen wird ausdrücklich auf den Nutzen der Mediation hingewiesen. Schon beim Abschluß eines Vertrages läßt sich die einvernehmliche Konfliktbeilegung mittels einer Mediationsklausel als Vertragsbestandteil niederschreiben. Diese Klausel bekräftige den Willen der Vertragsparteien, im Streitfalle zunächst einen,…..

von einem Mediator begleiteten und geleiteten Versuch der Konfliktbeilegung zu unternehmen. Wichtige Bestandteile solcher Klauseln sind m.E. :

  1. Schriftliche Erklärung gegenüber dem Partner, daß aus der Sicht einer Partei ein Konflikt vorliegt.
  2. Stellungnahme/ Lösungsvorschlag der anderen Partei zu diesem Konflikt.
  3. Vorschlag einer Mediation und Vorschlag / Benennung eines Mediators.
  4. Ggf. Benennung einer Alternative für den Mediator
  5. Vereinbarung über die Hemmung der Verjährung oder den Verzicht auf die Einrede der Verjährung.
  6. Schutz von Informationen oder Beweismitteln
  7. Kostenteilung für das Verfahren;  Berater/Gutachter und Anwälte zahlt jeder selbst.
  8. Fristenregelungen für die o.g. Schritte

Einige Grundsätze der Mediation sind zusätzlich zu beachten:

  1. Die Mediation erfolgt aus freien Stücken
  2. Der Mediator wird einvernehmlich bestimmt (nicht durch Dritte benannt!)
  3. Die Mediation kann jederzeit beendet werden

Im Internet sind eine Vielzahl an Musterklausen zu finden (z.B. hier). Diese sind häufig einfacher und berücksichtigen nicht alle von mir genannten Aspeckte. Da eine jeweils passende Formulierung nicht ohne rechtlichen Rat übernommen werden sollte, sind meine Hinweise als Ergänzungen zu verstehen.

Ein Rechtschutzversicherer bestätigte mir jüngst für 2013 eine Erfolgsquote der Mediation von ca. 80 % !! Gegenüber den Erfahrungen mit richterlicher Rechtsprechung sind das gewaltige Vorteile, oder?

Berlin / Brandenburg, den 13. Janurar 2014, Harald v. Trotha

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Mediationsklausel in Verträgen

Dienstag, den 21. Januar 2014 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Mediation / Konfliktlösung, Nützliches

Die außergerichtliche Streitbeilegung gewinnt bekannter Maßen immer mehr an Bedeutung. Bereits an vielen Stellen wird ausdrücklich auf den Nutzen der Mediation hingewiesen. Schon beim Abschluß eines Vertrages läßt sich die einvernehmliche Konfliktbeilegung mittels einer Mediationsklausel als Vertragsbestandteil niederschreiben. Diese Klausel bekräftige den Willen der Vertragsparteien, im Streitfalle zunächst einen,….. Weiterlesen

Das Modell beruflicher Gratifikationskrisen wurde 1996 von Johannes Siegrist entwickelt. In seinem Ansatz ging es darum, die Entstehung von Burn-Out-Syndromen zu erklären. Auch wenn es ihm dabei vorrangig darum ging, die Entstehung von Erkrankungen zu erklären, kann das Modell auch zur Verbesserung der Motivation herangezogen werden.

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SEPA: europäischer Zahlungsverkehr kommt

Montag, den 20. Mai 2013 von Harald v. Trotha
Kategorie: Finanzierung, Führung, Organisation

Immer wieder hören und lesen wir derzeit von SEPA, dem einheitlichen europäischen Zahlungssystem. Eine lesenswerte Broschüre erklärt, was sich hinter SEPA versteckt und worauf wir unbedingt achten müssen. Diese Ausarbeitung finden Sie hier dihk-bdb-publikation-sepa-countdown, eine kurze Erläuterung folgt…

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Zur Unternehmensnachfolge den nachfolg-o-mat

Montag, den 29. April 2013 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Nützliches, Organisation

In der letzten Woche habe ich den Berliner Nexxt-day besucht. Dies ist die zentrale Veranstaltung der Kammern, der IBB und der Senatsverwaltung zum Thema Unternehmensnachfolge. Als regelmäßiger Besucher ist mir eine Neuigkeit aufgefallen, die es bisher noch nicht gab: „Der nachfolg-o-mat wendet sich an…..

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