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Häfelinger, von Trotha
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Suchergebnisse für Verhalten

Vorbeugung von Teamkonflikten

Neulich erzählte mir ein genervter Unternehmer von einem seiner Teams, in dem zwei Mitarbeiter innerhalb von einer Woche gekündigt hatten. Die Stimmung im Team war schlecht und hatte nun ihren Tiefpunkt erreicht. Er befürchtete, dass auch andere Mitarbeiter dem Beispiel ihrer Kollegen folgen würden.

Eine erste Nachforschung hatte ergeben, dass es schon seit längerer Zeit Probleme gegeben hat, deren Ursprünge jedoch nicht mehr recht nachzuvollziehen waren. Als Führungskraft muss man diese Problemstellungen jedoch rechtzeitig erkennen. Denn wenn es erst zu Demotivation und innerer Kündigung kommt, ist es schwer, ein Team wieder aufzubauen. Wie vermeidet man also solche Situationen im Vorfeld?

Sonntag, den 22. Februar 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Führung

Zur Führungskraft befördert. Was nun?

Meistens ist es eine schöne Situation, befördert zu werden. Jedenfalls verspricht man sich eine ganze Menge davon. Für viele ist es aber auch eine heikle Situation, denn die neue Rolle bedeutet, alte Verhaltensmuster aufzugeben und sich in eine neue Rolle einzufinden. Das kann für den einen oder anderen eine große Herausforderung sein. Es gilt, mit den eigenen Ängsten umzugehen und mit den Reaktionen von Mitarbeitern auf den eigenen Aufstieg. Ganz besonders trifft dies auf diejenigen zu, die innerhalb einer Abteilung befördert werden. Die Kollegen werden plötzlich zu Mitarbeitern.

Sonntag, den 8. Februar 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Führung

Eine Metapher als tragfähiges Sinnbild der Unternehmenskultur

Große Unternehmen verfügen inzwischen meist über umfassende Verhaltenskodexe, mit dem sie sich zu einer bestimmten Unternehmenskultur („corporate culture“) und entsprechendem Verhalten („corporate behaviour“) verpflichten. Schwierig dabei ist, dass die übergeordneten Werte der Unternehmenskultur meist zu abstrakt sind. Weil die hehren Ziele wenig konkret formuliert sind, entwickeln sie nur eine unzureichende handlungsleitende Wirkung und werden folglich weder von der Führung noch von den Mitarbeitern gelebt. Ein Lösungsansatz, wie übergeordnete Ziele in konkrete Handlungsorientierungen übersetzt werden können, bietet der Umweg über ein Sinnbild, das die Marke des Unternehmens über unser „metaphorisches Branding“ erhält.

Donnerstag, den 18. Dezember 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing

Der Mut Brandenburger Gründer wird belohnt

Gründungsvorhaben beziehungsweise junge Unternehmen

  • mit (geplantem) Firmensitz im Land Brandenburg und
  • mit besonders innovativen technologieorientierten Gründungsvorhaben oder Geschäftsideen im Bereich Wissensbasierte Dienstleistungen
  • die ihr Gewerbe noch nicht angemeldet haben

erhalten im Rahmen des Modellprojektes „Innovationen brauchen Mut“ Unterstützung durch individuell beratende Begleitung und Coaching.

Donnerstag, den 4. Dezember 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Gründung

Unternehmenskrise, was nun?

Unternehmenskisen zu bewältigen gehört zum Alltag von uns Unternehmercoaches. Immer wieder werden wir bei unseren Kunden mit Situationen konfrontiert, die die Fortführung eines Unternehmens ernsthaft in Frage stellen. So haben wir natürlich auch hier in unserem Block wiederholt über solche Phasen, deren Ursachen und konkrete Handlungsoptionen berichtet. Heute möchte ich Ihnen dazu einen sehr praktischen Ratgeber der IHK/HWK Berlin vorstellen und empfehlen: „Raus aus der Krise und Restart in Berlin“ (download hier).

Donnerstag, den 27. November 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Finanzierung, Gründung

Wie lange dauert ein Coaching?

Die Dauer eines Coaching hängt immer von Ihrem individuellen Anliegen und persönlichen Bedarf ab. Wir Unternehmercoaches haben gemeinsam mehrere idealtypische Vorgehensweisen herausgearbeitet, die ich Ihnen nachfolgend vorstelle:

Montag, den 24. November 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Controlling, Führung, Gründung, Marketing, Nützliches, Organisation

Wann beginnt Führung?

Kürzlich war ich mit einem älteren Kunden zum Abendessen verabredet, um unseren Kontakt – nach einigen Monaten Pause – wieder aufzunehmen. Das Unternehmen hatte sich in den letzen Monaten sehr positiv weiterentwickelt und in dem vertrauensvollen Gespräch stellte der Geschäftsführer mir plötzlich diese Frage: Wann beginnt eigentlich Führung?

Freitag, den 31. Oktober 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Psychologie, Erfolg & Motivation

Der Weg der ständigen Verbesserung

Vor einiger Zeit hat mir ein norwegischer Freund, der eine kleine Bootswerft betreibt, ein kleines Buch geschickt und schrieb auf einer Karte: „Inke, dieses Buch ist der Hit! Ich bin gerade dabei ganz viel zu verändern.“ Das Buch, das ich den Händen hielt, heißt „The Kaizen Way – One Small Step Can Change Your Life“ von Robert Maurer.
Nun weiß ich wie schwer es ist, Veränderungen herbeizuführen, deswegen war ich neugierig, wie der Autor beweisen wollte, dass sein Weg funktioniert.

Montag, den 8. September 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Nützliches, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Intuition (Teil 2)

Mein vor zwei Wochen erschienener Artikel handelt von der Intuition, die inzwischen auch in der Wissenschaft als kreative und handlungsleitende Kraft anerkannt und vom jahrhundertealten Muff der Esoterik befreit ist.
Rationalität ist nämlich nicht grenzenlos; das Bild vom Mensch als kühl kalkulierende Entscheidungsmaschine, die stets die Wahl für sich trifft, die ihr den maximalen Nutzen verspricht, ist falsch.

Montag, den 7. Juli 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation

Intuition (Teil 1)

Intuition ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen durch sich spontan einstellende Eingebungen zu erlangen, die auf unbewusstem Weg zustande gekommen sind.

Vor allem Naturwissenschaftler und Philosophen haben seit Jahrtausenden die Vernunft als maßgeblich für menschliches Verhalten gesehen und den Einfluss von Gefühlen auf Entscheidungen ausgeblendet. Auch Manager und Politiker scheuen sich, ihre Entscheidungen mit dem Bauch zu begründen; das Thema ist vielen zu diffus und esoterisch, als dass es sich objektiv fassen ließe.

Montag, den 23. Juni 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation

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