Seit Anfang dieses Jahres arbeite ich mit einem neuen Kunden aus dem Bereich Ladenausstattung. Schon in der 2. Coachingsitzung kamen wir auf die Bedeutung regelmäßiger Bankgespräche und deren Vorbereitung zu sprechen. Viel zu häufig erlebe ich, dass diese fälschlicherweise als notwendiges Übel betrachtet und die Chancen außer Acht gelassen werden. Hier nun einige Ergebnisse dieser Coachingsitzung.
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Das regelmäßige Bankgespräch, eine wichtige Chance.
Freitag, den 25. Januar 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Marketing
Erfolgreich durch Querdenken und Quatschmachen
Im neuen Jahr möchte ich Ihnen einen Anstoß geben, Bekanntes über Bord zu werfen und Neues zuzulassen.
Deckungsbeitrags- und Zielkostenrechnung haben Zeit, das Thema Selbstboykott kann noch warten und das Thema Jahresplanung erscheint in zwei Wochen, wenn alle aus dem Urlaub zurück sind.
Wir vier Blogger hatten eine sehr schöne Weihnachtsfeier, auf der ich unverhofft von meiner Kollegin und Freundin Inke ein Buch geschenkt bekommen habe: Egal, was du denkst, denk das Gegenteil.
Sonntag, den 6. Januar 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
(Wie könnte ich) Die guten Vorsätze fürs neue Jahr (dann doch mal umsetzen?)
Zwischen den Jahren, zwischen Weihnachten und Silvester war (hoffentlich) Zeit der Besinnung, Zeit für einen Jahresrückblick auf 2007 und einen Ausblick auf 2008. Jetzt haben Sie das alte Jahr mit einer rauschenden Nacht verabschiedet und sitzen mit einem Neujahrskater da – halb dem Fest geschuldet, halb den selbst auferlegten „guten Vorsätzen“? Weil die Erfahrung der vergangenen Jahre gezeigt hat, dass das mit den guten Vorsätzen nicht so recht etwas wird, sollten Sie sich diesmal vielleicht vornehmen, umsetzbare Vorsätze umzusetzen…
Donnerstag, den 3. Januar 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Führung? Kann doch (nicht) jeder!
In den letzten Monaten habe ich mich intensiv mit dem Thema Führung befasst, was in vielen meiner Coachings zur Unternehmensentwicklung ein wichtiger Aspekt ist. Es ist selten vordergründig, aber im Laufe des Coachings kristallisieren sich gerade in diesem Bereich immer wieder Probleme der Unternehmer und Unternehmerinnen heraus. Viele „führen“ ein Unternehmen ohne sich je für “Führung” qualifiziert zu haben. Mit Führung meine ich an dieser Stelle das Führen von Mitarbeitern. Führung geschieht häufig im Learning-by-Doing-Verfahren. Leidtragende dieses Vorgehens mit meistens unstetem Erfolg sind sowohl die Unternehmer selbst in Ihrer Rolle als Führungskraft als auch ihre Mitarbeiter. Weil es ein so wichtiges Thema ist, möchte ich heute mit dem ersten in einer Reihe von Beiträgen zum Thema Führung beginnen.
Montag, den 3. Dezember 2007 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Führung
Preiskalkulation: Grundlagen
Vor zwei Wochen habe ich ein Verfahren beschrieben, das so funktioniert: Ermitteln Sie über ein Jahr Ihre Kosten, schlagen Sie Ihren kalkulatorischen Unternehmerlohn drauf, dazu kommt Ihr Gewinn und dann teilen Sie den Gesamtbetrag durch die durchschnittlich zu erwartenden Stunden oder Aufträge. Und haben dann einen Preis für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung. Eine Möglichkeit unter vielen.
Montag, den 26. November 2007 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Controlling, Gründung, Marketing
Persönlichkeit + Fähigkeiten = USP?
Eigentlich stehen alle Unternehmer vor der Frage, wie sie sich von ihren Mitbewerbern abheben können – im Moment und in Zukunft. Was können SIE, was andere nicht besser können? In den seltensten Fällen lässt sich die Frage mit dem angebotenen Produkt oder Dienstleistung beantworten. Die eigentlichen Ansatzpunkte für die im Marketing so heiß begehrte Unique Selling Proposition (USP) liefern gerade bei kleinen Unternehmen die besonderen Fähigkeiten und die Persönlichkeit der Unternehmer.
Donnerstag, den 11. Oktober 2007 von Michael Häfelinger
Kategorie: Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing
„Hilfe, ich habe keinen Überblick mehr“ (letzter Teil)
Unser letztes Treffen liegt nun einige Tage zurück und der Nebel hat sich weitgehend gelichtet. Der Vermieter hat seine Zusage eingehalten, der Banktermin steht für übermorgen um 14:30 Uhr.
Die Unternehmerin hat in den letzten Tagen ihre Monatszahlen erstmals analysiert: die operative Liquiditätslücke beträgt derzeit monatlich mind. 3.000 € ohne die Tilgung von Krediten, Verbindlichkeiten und sonstigen Rückständen.
Donnerstag, den 6. September 2007 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Gründung
„Hilfe, ich habe keinen Überblick mehr“ (Teil 4)
Um überhaupt ein weiteres Arbeiten möglich zu machen, telefoniere ich heute mit dem Vermieter. Dieser ist über meinen Anruf gleichermaßen überrascht wie erfreut, da er von seinem Mieter seit Wochen keine Nachricht mehr bekommen hat. Er folgt meiner Bitte, uns noch 1 Woche Zeit zu geben, damit wir die aktuelle Lage aufbereiten können und pfeift seinen bissigen Hausmeister wieder zurück. Im Gegenzug verspreche ich ihm einen Rückruf, sobald wir klarer sehen.
Donnerstag, den 23. August 2007 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Gründung
