Kontakt

"UnternehmerCoaches
Häfelinger, von Trotha
Partnerschaft Unternehmensberater

Viktoriahof
Kreuzbergstr. 30
Aufgang 3, 1. Stock
10965 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 03 93
Fax.: 030 / 29 77 03 94
coaches@unternehmercoaches.de"

Portraitfoto

Unternehmertum, das rockt

Sonntag, den 11. Oktober 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

In diesem Blog haben wir schon einige Male darüber geschrieben, was vermeintlich erfolgreiche Unternehmer ausmacht. Das tun auch viele andere, und es kann, muss ich zugeben, ziemlich demotivierend sein zu lesen, welche vermeintlichen Fähigkeiten man vorweisen oder was man tun muss, um erfolgreich zu sein.
Der Besuch eines Punk Rock-Konzerts hat mich daran erinnert, dass es vielleicht nur zwei wesentliche Faktoren gibt, die erfolgreiche Unternehmer von weniger erfolgreichen unterscheidet.

Erfolg ist immer relativ und im Ermessen des Betrachters. Je mehr ich mich daran orientiere, was andere als erfolgreich erachten, desto mehr setzte ich mich unter Druck. Das kann – sind wir doch mal ganz ehrlich – das Nacheifern irgendwie schon im Keime ersticken und wir fragen uns, bleiben wir als Unternehmer auf ewig mittelmäßig erfolgreich oder gar nicht erfolgreich? Gemessen woran? Gibt es auch einen andere Möglichkeit, ohne den vermeintlichen Idealen nacheifern zu müssen? Was bringt und dazu, unsere eigenen Regeln aufzustellen, vermeintlich richtiges Wissen mit Distanz zu betrachten, kritisch zu hinterfragen, das Drumherum zu ignorieren und seinen eigenen Weg zu finden?

Eine Antwort darauf fand ich am letzten Mittwoch, als die seit Jahren sehr erfolgreiche Punk Rock-Band Green Day in der O2-Arena in Berlin spielte. Zu diesem Konzert begleitete ich meinen dreizehnjährigen Sohn, den ich auf keinen Fall allein in die von mir suggerierte Musikhölle lassen wollte. Um es kurz zu machen: Das Konzert war großartig. Die Band war genial. Besonders beeindruckend war Frontman Billie Joe Armstrong, der eine unglaubliche Freude daran hatte, sein Publikum zu bewegen und mitzureißen.
Das war kein Narzissmus, sondern das Aufgehen in seiner Rolle. Man merkte,
der lebt und liebt seine Musik und sein Publikum – und er war stolz
als er in die Menge schrie: „…you know, we have been coming to Berlin since 1991.
At that time we didn’t even have equipment. We had to borrow or hire it.
We did that for 65 shows…you know, if you fucking want something and believe in it,
you have to come back and back and back!“

Ich glaube, es ist der Fokus auf unseren Glauben an unsere Idee und unsere Beharrlichkeit und Ausdauer, die uns wirklich erfolgreich machen können. Vergessen Sie, was andere sagen. Aber glauben Sie an das, was Sie machen. Geben Sie nicht auf, komme was da wolle!

Kommentar schreiben

Suchen

Facebook