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Organisation spontaner Projektteams

Dienstag, den 12. November 2019 von Michael Häfelinger
Kategorie: Organisation, Organisationsentwicklung, Projektmanagement, Teamentwicklung

probleme-spontaner-projektteamsIn der Arbeitswelt lässt sich seit einigen Jahren ein Rückzug der Institution „Organisation“ zugunsten einer projektorientierten Arbeitsweise beobachten. Entsprechend ist es Trend, dass immer mehr Teams entstehen, die sich projektbezogen bilden oder gebildet werden und nach dem Abschluss des Projekts wieder zerfallen – diese nennen wir „spontane Projektteams“. Doch wie lässt sich eine Zusammenarbeit ohne Organisation organisieren?

Die UnternehmerCoaches Michael Häfelinger und Karl O. Roßbach haben in Zusammenarbeit mit Renate Beisner und Katrin Werschke ein Konzept des „Frameworking“ entwickelt, das auf dem Coaching-Summit 2015 in der Schweiz vorgestellt und bei Springer veröffentlicht wurde.

Worum geht es bei spontanen Projektteams?

Bei „spontanen Projektteams“ geht der Impuls zur „organisationsfreien“ Zusammenarbeit meist von einem Auftrag aus. Die verantwortlichen Auftragnehmer suchen sich aus einem Netzwerk Partner zusammen, die die angefragte Leistung erbringen sollen. Dazu gehören virtuelle Communities, die global über das Internet kooperieren, ebenso wie Entrepreneure, Freiberufler und Selbstständige, die in Coworking-Spaces sehr flexible Strukturen und vielfältige Kooperationsmöglichkeiten haben. Aber auch „Taskforces“ oder andere unternehmensinterne Teams werden für nur ein spezifisches Projekt recht spontan gebildet.

Die Aufgabe ist die Gleiche: Es geht darum ein Team aufzubauen, das die Aufgabe verbindet, und eine temporäre Organisation der Zusammenarbeit zu entwickeln, die die erforderliche ökonomische Effizienz erreicht. Um dies zur Zufriedenheit der Auftraggeber und der Teammitglieder zu erreichen, sind die Teammitglieder gefordert sich über das Ziel und eine gemeinsame Arbeitsweise zu verständigen und so einen gemeinsamen Spirit zu entwickeln.

Wie unterstützen wir Sie bei der Organisation?

Die Herausforderung beginnt mit dem Aufbau einer Organisation – zudem einer temporären. Es gilt Teams zu bilden, die nicht nur die Aufgabe verbindet, sondern auch die Arbeitsweise und der Spirit. Es geht nicht nur um ökonomische Effizienz, sondern um Weiterentwicklung und einen selbstbestimmten Prozess. Die Teamer sind insofern gleichermaßen dem Projekt und dem daran arbeitenden Team verpflichtet. Doch dieser hohe Anspruch wird in der Realität oft nicht von allen gleichermaßen eingelöst.

Deshalb sollte sich beim Aufbau die Auswahl der „Mitspieler“ nicht nur an den Kompetenzen orientieren, sondern auch daran, ob die Chemie stimmt – der Rekrutierungsprozess wird zum „Casting“. Die aufgaben- und teambezogenen Erfordernisse an die Teammitglieder, das „Casting“, das Vermitteln einer Selbstorgansiation-Kompetenz für das „gecastete“ Team, die Begleitung bei der tatsächlichen Zusammenarbeit und die Analyse der „lessons learned“ sind häufige Themen unserer Beratungen und Coachings.

An wen wendet sich unser Angebot?

Das Angebot zur Begleitung richtet sich an spontane Projektteams und deren Mitglieder, die erst noch aufgebaut werden sollen, die bereits an einem Projekt tätig sind, die in schwieriges Fahrwasser geraten sind oder die ein Projekt abgeschlossen haben und die Prozess und Ergebnis evaluieren wollen. Klassischerweise entsteht der Kontakt über den „project owner“, der für die Erbringung einer Leistung verantwortlich ist. Aber auch andere Teammitglieder haben uns schon angefragt.

Gleichzeitig können wir auch Unternehmen dabei beraten, die die Einführung „agiler Strukturen“ erwägen oder bereits umgesetzt haben.

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Arbeitssituation und (Un)Zufriedenheit (I) – Analyse

Montag, den 22. August 2011 von Michael Häfelinger
Kategorie: Führung

Wenn Sie als Chef Ihres Unternehmens Mitarbeiter führen, stellt sich immer wieder die Frage, wie Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter und ihr Engagement für das Unternehmen zusammenhängen. In einem Vortrag in Berlin hat der Wirtschaftspsychologe Professor Ralf Lanwehr ein einfaches Ordnungsschema vorgestellt, dass ich hier in groben Zügen wiedergeben möchte, weil ich es für das Verständnis von wahrgenommener Arbeitssituation und Arbeitsleistung sehr einleuchtend finde.

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Richtig Feedback geben III

Donnerstag, den 27. August 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Führung, Personal

Inke Schulze-Seeger hat bereits einen Doppelbeitrag (hier und hier) zu den Regeln zum Thema „Richtig Feedback geben“ verfasst. Ich möchte hier ergänzend eine  „Handlungsanleitung“ vorstellen, die die genannten Punkte aufgreift, die aber vor allem den Ablauf im Blickfeld hat und sich somit insbesondere für die Gesprächsplanung und Gesprächsführung anbietet.

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Die Einsamkeit des Unternehmers

Donnerstag, den 2. Juli 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation

Ein Unternehmen zu führen heißt, tagtäglich eine Menge Entscheidungen zu fällen. Es gehört zum Bild des souveränen Unternehmers, diese Entscheidungen sicher und schnell fällen zu können. Entscheidungsschwächen dürfen sich Chefs (vermeintlich) nicht erlauben. Aber geht das überhaupt? Kann jemand immer und allein Entscheidungen richtig fällen? Ist dieser Anspruch in einem Team überhaupt glaubwürdig? Die Luft des Entscheiders ist häufig dünn.

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Vorbeugung von Teamkonflikten

Sonntag, den 22. Februar 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Führung

Neulich erzählte mir ein genervter Unternehmer von einem seiner Teams, in dem zwei Mitarbeiter innerhalb von einer Woche gekündigt hatten. Die Stimmung im Team war schlecht und hatte nun ihren Tiefpunkt erreicht. Er befürchtete, dass auch andere Mitarbeiter dem Beispiel ihrer Kollegen folgen würden.

Eine erste Nachforschung hatte ergeben, dass es schon seit längerer Zeit Probleme gegeben hat, deren Ursprünge jedoch nicht mehr recht nachzuvollziehen waren. Als Führungskraft muss man diese Problemstellungen jedoch rechtzeitig erkennen. Denn wenn es erst zu Demotivation und innerer Kündigung kommt, ist es schwer, ein Team wieder aufzubauen. Wie vermeidet man also solche Situationen im Vorfeld?

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