Kontakt

"UnternehmerCoaches
Häfelinger, von Trotha
Partnerschaft Unternehmensberater

Viktoriahof
Kreuzbergstr. 30
Aufgang 3, 1. Stock
10965 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 03 93
Fax.: 030 / 29 77 03 94
coaches@unternehmercoaches.de"

Portraitfoto

Nachhaltige Teamentwicklung

Dienstag, den 12. November 2019 von Michael Häfelinger
Kategorie: Angebotene Beratungsleistungen, Organisationsentwicklung, Personal, Teamentwicklung

Effektive und innovative Teamarbeit gelingt in den seltensten Fällen von alleine. Professionellen Beziehungen müssen gestaltet werden, um die Potentiale Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Team optimal zu entfalten und damit Aufgaben und Ziele erfolgreich umzusetzen. Dabei gilt es die Vielfalt an Kompetenzen, Meinungen, Stimmungen, Ambivalenzen und Interessen im Team zu integrieren.

Worum geht es bei der Teamentwicklung?

Wichtig für ein schlagkräftiges Team sind zum einen klare Aufgaben und eine Aufgabenverteilung, die zu den Kompetenzen der Teammitglieder passen. Zum anderen geht es um einen Team-Spirit, wechselseitige Unterstützung und wertschätzende Kommunikation. Die Aufgabe folglich darin, Aufgabe und Team zu managen.

Wie unterstützen wir Sie bei der Team-Entwicklung?

Unsere Teamentwicklung unterstützt ihre Teams dabei^ sich mit ihren Unterschieden auf gemeinsame Ziel zu vereinen und gemeinsam mehr zu erreichen. Durch verschiedene Formate und Methoden können Spannungen und Konflikte aufgedeckt und Lösungen gefunden werden, Rollen und Aufgaben können geklärt, gemeinsame Arbeitsweisen, Strategien und Ziele entwickelt und die Kommunikation verbessert werden.

An wen wendet sich unser Angebot?

Unser Angebot richtet sich an alle Unternehmen, die die Zusammenarbeit in ihren Teams verbessern oder ihre Teams umstrukturieren wollen. Dabei liegt unser Fokus auf einer wertschätzenden und effektive Arbeitsweise, die auf die nachhaltige Leistungsfähigkeit und Gesundheit Ihrer Mitarbeiter setzt.

Portraitfoto

Kommunikationsorientiertes Change Management

Dienstag, den 12. November 2019 von Michael Häfelinger
Kategorie: Angebotene Beratungsleistungen, Organisationsentwicklung

change-management-kotter

In einer Welt voll schnellen Wandels ergeben sich laufend neue Chancen und Schwierigkeiten. Deshalb sind Unternehmen regelmäßig in der Situation, durch Veränderungen auf äußere und innere Chancen und Risiken zu reagieren. Erfolgreiches Change Management ist aber nur möglich, wenn man die Betroffenen mitnimmt, einbezieht oder besser noch, Neues mit ihnen zusammen entwickelt.

Worum geht es beim kommunikationsorientierten Change Management?

Jede Art von Transformationsprozess (Change) im Unternehmen ist mit Herausforderungen technischer, organisatorischer und kultureller Art verbunden. In Veränderungsprojekten haben die Methoden die besten Realisierungschancen und die höchste Erfolgswahrscheinlichkeit, die alle Ebenen reflektieren und vor allem die Wünsche und Hoffnungen der Beteiligten und Betroffenen mit einbeziehen.

Wie unterstützen wir Sie beim Wandel?

Von den entstehenden Anforderungen an das „System Unternehmen“ werden viele Ebenen in unterschiedlicher Tiefe von der Technik oder Organisationsstruktur bis hin zur Kultur berührt.

Wir entwickeln mit Ihnen entlang erprobter Leitlinien Ihren auf Unternehmen, Thema und Situation zugeschnittenen Change-Prozess. Nach unserer Überzeugung gilt es die Beteiligten frühzeitig einzubinden und mitzunehmen, um diesen Prozess erfolgreich sowie nachhaltig zu gestalten und umzusetzen. Gemeinsam erarbeiten wir ein individuelles Projektkonzept für eine angepasste Transformation der Bereiche, Abteilungen und/oder Arbeitsgruppen Ihres Unternehmens und Definieren die Zusammenarbeit an den Schnittstellen. Wir dokumentieren und Visualisieren die Ergebnisse der Diskussionen und unterstützten Sie bei der Kommmunikation innerhalb des Unternehmens.

An wen wendet sich unser Angebot?

Unser Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Firmen, die Beratungs- und Unterstützungsbedarf bei Steuerung und Management ihrer Veränderungsprozesse haben. Wir unterstützen Sie in einem klar umrissenen Beratungsprozess bei der Gestaltung, begleiten bei der Umsetzung, geben Feedback zu Fortschritt und Akteuren, regeln Konflikte bis hin zum erfolgreichen Abschluss.

Portraitfoto

Organisation spontaner Projektteams

Dienstag, den 12. November 2019 von Michael Häfelinger
Kategorie: Organisation, Organisationsentwicklung, Projektmanagement, Teamentwicklung

probleme-spontaner-projektteamsIn der Arbeitswelt lässt sich seit einigen Jahren ein Rückzug der Institution „Organisation“ zugunsten einer projektorientierten Arbeitsweise beobachten. Entsprechend ist es Trend, dass immer mehr Teams entstehen, die sich projektbezogen bilden oder gebildet werden und nach dem Abschluss des Projekts wieder zerfallen – diese nennen wir „spontane Projektteams“. Doch wie lässt sich eine Zusammenarbeit ohne Organisation organisieren?

Die UnternehmerCoaches Michael Häfelinger und Karl O. Roßbach haben in Zusammenarbeit mit Renate Beisner und Katrin Werschke ein Konzept des „Frameworking“ entwickelt, das auf dem Coaching-Summit 2015 in der Schweiz vorgestellt und bei Springer veröffentlicht wurde.

Worum geht es bei spontanen Projektteams?

Bei „spontanen Projektteams“ geht der Impuls zur „organisationsfreien“ Zusammenarbeit meist von einem Auftrag aus. Die verantwortlichen Auftragnehmer suchen sich aus einem Netzwerk Partner zusammen, die die angefragte Leistung erbringen sollen. Dazu gehören virtuelle Communities, die global über das Internet kooperieren, ebenso wie Entrepreneure, Freiberufler und Selbstständige, die in Coworking-Spaces sehr flexible Strukturen und vielfältige Kooperationsmöglichkeiten haben. Aber auch „Taskforces“ oder andere unternehmensinterne Teams werden für nur ein spezifisches Projekt recht spontan gebildet.

Die Aufgabe ist die Gleiche: Es geht darum ein Team aufzubauen, das die Aufgabe verbindet, und eine temporäre Organisation der Zusammenarbeit zu entwickeln, die die erforderliche ökonomische Effizienz erreicht. Um dies zur Zufriedenheit der Auftraggeber und der Teammitglieder zu erreichen, sind die Teammitglieder gefordert sich über das Ziel und eine gemeinsame Arbeitsweise zu verständigen und so einen gemeinsamen Spirit zu entwickeln.

Wie unterstützen wir Sie bei der Organisation?

Die Herausforderung beginnt mit dem Aufbau einer Organisation – zudem einer temporären. Es gilt Teams zu bilden, die nicht nur die Aufgabe verbindet, sondern auch die Arbeitsweise und der Spirit. Es geht nicht nur um ökonomische Effizienz, sondern um Weiterentwicklung und einen selbstbestimmten Prozess. Die Teamer sind insofern gleichermaßen dem Projekt und dem daran arbeitenden Team verpflichtet. Doch dieser hohe Anspruch wird in der Realität oft nicht von allen gleichermaßen eingelöst.

Deshalb sollte sich beim Aufbau die Auswahl der „Mitspieler“ nicht nur an den Kompetenzen orientieren, sondern auch daran, ob die Chemie stimmt – der Rekrutierungsprozess wird zum „Casting“. Die aufgaben- und teambezogenen Erfordernisse an die Teammitglieder, das „Casting“, das Vermitteln einer Selbstorgansiation-Kompetenz für das „gecastete“ Team, die Begleitung bei der tatsächlichen Zusammenarbeit und die Analyse der „lessons learned“ sind häufige Themen unserer Beratungen und Coachings.

An wen wendet sich unser Angebot?

Das Angebot zur Begleitung richtet sich an spontane Projektteams und deren Mitglieder, die erst noch aufgebaut werden sollen, die bereits an einem Projekt tätig sind, die in schwieriges Fahrwasser geraten sind oder die ein Projekt abgeschlossen haben und die Prozess und Ergebnis evaluieren wollen. Klassischerweise entsteht der Kontakt über den „project owner“, der für die Erbringung einer Leistung verantwortlich ist. Aber auch andere Teammitglieder haben uns schon angefragt.

Gleichzeitig können wir auch Unternehmen dabei beraten, die die Einführung „agiler Strukturen“ erwägen oder bereits umgesetzt haben.

Die effiziente und teamfördernde Organisation von Prozessen  und Strukturen ist eine zentrale Managementaufgabe. Viel zu häufig werden Organisationsstrukturen aber im stillen Kämmerlein der Vorstandsetagen oder dem Reißbrett der Unternehmensberatungen entwickelt, was die Belange und Potenziale der Mitarbeitenden außen vor lässt. In der zunehmend projektorientierten Entwicklung der Arbeitswelt sind die Arbeitsprozesse nicht mehr beliebig standardisierbar und eine effiziente Organisation auf Detailwissen und Engagement angewiesen.

Unser Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Firmen und Organisationen, die ihr Unternehmen besser organisiseren wollen und dabei auf die Beteiligung ihrer Mitarbeiter setzen.

Worum geht es bei der dialogischen Prozess- und Strukturentwicklung?

Die Idee der von uns so genannten „Dialogischen Prozess- und Strukturentwicklung“ ist, dass Management und Mitarbeitende in Dialog über die zu entwickelnden Arbeitsstrukturen treten. Die Erfahrung lehrt, dass die Umsetzenden am besten wissen, was sie brauchen, um die Ihnen gestellte Aufgabe zu erfüllen. Gleichzeitig fehlen Ihnen aber wichtige Hintergrundinformationen, die den Gesamtkontext der Aufgabe erläutern. Auf der anderen Seite fehlt dem Management oft das Detailwissen der Umsetzenden, um wirklich sachgerechte Prozesse und Strukturen entwickeln zu können.

Wir setzen darauf, das wenn die Aufbau- und Ablauforganisation gemeinsam entwickelt wird, bessere Ergebnisse entstehen – für das Unternehmen wie für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Wie unterstützen wir Sie beim Dialog über Strukturen und Prozesse?

Um den Dialog zwischen Management und Mitarbeitenden anzustoßen, verfügen wir über einen erprobten Prozess. Auf der Basis der Analyse des Vorhandenen werden in innovativen Workshops Alternativen entwickelt und Vor- und Nachteile erörtert. Dieser Prozess wird in konkreten Empfehlungen zur Gestaltung des organisatorischen Aufbaus und der Abläufe im Unternehmen gebündelt.

Durch unsere Begleitung der Partizipation entwickeln Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden innovative und zukunftsweisende Lösungen, die für alle einen größeren Mehrwert bieten.

Portraitfoto

Agiles und systematisches Projektmanagement

Dienstag, den 12. November 2019 von Michael Häfelinger
Kategorie: Angebotene Beratungsleistungen, Projektmanagement

Es ist einer großen Trends der Unternehmen: weg von den statischen Prozessen immer gleicher Produkte und Dienstleistungen hin zu individuell zu entwickelnden Projekten. Projektmanagement ist die Antwort auf diese Herausforderungen. Dabei unterstützen wir sie mit „klassischen“ systematischen Methoden bis hin zu agilen Organisationsformen.

Worum geht es beim Projektmanagement?

Projekte sind komplex, haben begrenzte Ressourcen, unterschiedliche Interessenten und enthalten Risiken. Die Kunst besteht zum einen darin, diese mit dem notwendigen Maß zu strukturieren ohne behördengleiche Prozesse zu entwickeln. Zum anderen gilt es die Planung den Menschen zu vermitteln die das Projekt umsetzen und die gesetzten Ziele erreichen sollen. Dazu gehört bspw. sicherzustellen, dass auftauchende Schwierigkeiten frühzeitig kommuniziert werden.

Wie unterstützen wir Sie beim Projektmanagement?

Bei der Projektplanung unterstützen wir sie mit „klassischen“ systematischen Methoden wie PRINCE2 oder PMI bis hin zu agilen Organisationsformen wie SCRUM. Gerne unterstützen wir Sie:

  • beim Klären der Frage, was das Projekt ganz konkret liefern soll
  • beim Management Ihrer Projekte als Projektmanager
  • beim Erarbeiten einer Wirtschaftlichkeitsberechnung (Business Cases)
  • beim Erstellen und Pflegen von Plänen und Dokumenten (z.B. Projektplan, Teamplan)
  • bei der Vermittlung der Planung an Akteure
  • bei der Planung und Moderation von Meetings
  • bei der Abnahme der Projektergebnisse

Als erfahrene Projektmanager setzen wir uns dafür ein, dass Ihr Projekt erfolgreich verläuft und die erwarteten Ergebnisse liefert.

An wen wendet sich unser Angebot?

Unser Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Firmen und Organisationen, aber auch spontane Teams, die Beratungs- und Unterstützungsbedarf bei der Steuerung und beim Management ihrer Projekte haben.

 

Am 20.01.2016 veranstalte ich bei der Architektenkammer Berlin einen ganztägigen Workshop zum Thema “Wissensmanagement”. Das Seminar richtet sich vor allem an Architekten, die in Teams arbeiten und Wissen abrufen bzw. weitergeben wollen/sollen. Es ist aber auch interessant für all diejenigen, die sich mit spezifischem „Architektenwissen“ und dessen Organisation beschäftigen möchten.

Weiterlesen

Portraitfoto

Mediationsklausel in Verträgen

Dienstag, den 21. Januar 2014 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Mediation / Konfliktlösung, Nützliches, Organisation

Die außergerichtliche Streitbeilegung gewinnt bekannter Maßen immer mehr an Bedeutung. Bereits an vielen Stellen wird ausdrücklich auf den Nutzen der Mediation hingewiesen. Schon beim Abschluß eines Vertrages läßt sich die einvernehmliche Konfliktbeilegung mittels einer Mediationsklausel als Vertragsbestandteil niederschreiben. Diese Klausel bekräftige den Willen der Vertragsparteien, im Streitfalle zunächst einen,…..

von einem Mediator begleiteten und geleiteten Versuch der Konfliktbeilegung zu unternehmen. Wichtige Bestandteile solcher Klauseln sind m.E. :

  1. Schriftliche Erklärung gegenüber dem Partner, daß aus der Sicht einer Partei ein Konflikt vorliegt.
  2. Stellungnahme/ Lösungsvorschlag der anderen Partei zu diesem Konflikt.
  3. Vorschlag einer Mediation und Vorschlag / Benennung eines Mediators.
  4. Ggf. Benennung einer Alternative für den Mediator
  5. Vereinbarung über die Hemmung der Verjährung oder den Verzicht auf die Einrede der Verjährung.
  6. Schutz von Informationen oder Beweismitteln
  7. Kostenteilung für das Verfahren;  Berater/Gutachter und Anwälte zahlt jeder selbst.
  8. Fristenregelungen für die o.g. Schritte

Einige Grundsätze der Mediation sind zusätzlich zu beachten:

  1. Die Mediation erfolgt aus freien Stücken
  2. Der Mediator wird einvernehmlich bestimmt (nicht durch Dritte benannt!)
  3. Die Mediation kann jederzeit beendet werden

Im Internet sind eine Vielzahl an Musterklausen zu finden (z.B. hier). Diese sind häufig einfacher und berücksichtigen nicht alle von mir genannten Aspeckte. Da eine jeweils passende Formulierung nicht ohne rechtlichen Rat übernommen werden sollte, sind meine Hinweise als Ergänzungen zu verstehen.

Ein Rechtschutzversicherer bestätigte mir jüngst für 2013 eine Erfolgsquote der Mediation von ca. 80 % !! Gegenüber den Erfahrungen mit richterlicher Rechtsprechung sind das gewaltige Vorteile, oder?

Berlin / Brandenburg, den 13. Janurar 2014, Harald v. Trotha

Nachdem der Berliner Topf an Fördermitteln sich schnell geleert hat, gibt es nun neue Mittel im Programm Unternehmeneswert:Mensch. Damit lassen sich für Unternehmen mit 1 bis 250 Mitarbeitern auch umfassende Beratungen mit Michael Häfelinger zu Themen der Arbeitskraft-erhaltenden Unternehmenspolitik mit bis zu 80% fördern.

Weiterlesen

Portraitfoto

Bausteine des Wissensmanagements

Montag, den 9. Dezember 2013 von Michael Häfelinger
Kategorie: Allgemein, Organisation

Zu den großen Herausforderungen eines Unternehmens gehört, das im Rahmen der Tätigkeit gesammelte Wissen zu filtern, aufzubereiten, zu speichern und anderen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Das Modell „Bausteine des Wissensmanagements“ von Probst et al. liefert eine gute Strukturierung dafür, worum es bei der Aufbereitung dieses „Organisationalen Wissens“ geht.

Weiterlesen

Seit neuestem bin ich im Beraterpool des Förderprogramms unternehmensWert:Mensch gelistet. Das Modellprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützt bundesweit in mehreren Modellregionen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei, die personellen Anforderungen ihres Unternehmens mit professioneller Beratung aufzudecken und maßgeschneiderte personalpolitische Lösungen zu entwickeln. Diese Beratungen können mit bis zu 15 Beratertagen zu 80% bis maximal 800 Euro pro Beratertag gefördert werden. Anträge auf Förderung sollten bald gestellt werden, weil Förderzusagen nur noch bis Mai 2014 gemacht werden und die Antragstellung etwas Vorlauf bedarf.

Weiterlesen

Suchen

Facebook