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Zeit ist eine flüchtige Materie – irgendwie ist sie immer schon weg. Der Beitrag zeigt, wie vergleichsweise einfach festgestellt werden kann, wohin sie diffundiert ist – kostenlos.

Wir haben auf dem Blog bereits einiges zum Thema Zeitmanagement geschrieben, was das Selbstmanagement erleichtern soll. Um Zeit erfolgreich zu planen bzw. planen zu lernen, muss sie erfasst werden. Auch das Controlling möchte gern wissen, welcher Anteil der Arbeitszeit welchem Projekt zuzuordnen ist, um den Projekterfolg beurteilen zu können.

Deshalb existieren in Unternehmen von keiner Zeiterfassung über handschriftliche Zettel und Kalendereinträgen bis hin zu Stempeluhren und umfassenden ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning-Software wie SAP, die die gesamte Prozessteuerung des Unternehmens übernehmen) eine unglaubliche Vielzahl an Zeiterfassungssystemen. Aber: Die einen werden nicht hinreichend gepflegt, um verlässliche Aussagen zu generieren. Die anderen schießen auf Kanonen mit Spatzen, weil gerade bei Dienstleistungsunternehmen die Standardisierung von Prozessen ausgesprochen aufwändig ist. Am Ende funktioniert die Zeiterfassung nur unzulänglich.

Ein ganz einfaches Computer-Tool bietet die Seite www.cratchit.org. Wer einfach nur die tägliche Arbeitszeit projektbezogen erfassen möchte, findet hier einen vorzüglichen Helfer. Das kleine Programm listet die möglichen Projekte auf, ein Klick auf das Projekt startet die Computer-Uhr, die dann bis zum Klick auf ein anderes Projekt oder dem Stoppen der Uhr auf diesem Projekt hochzählt. Korrekturen sind einfach möglich, die individuelle Anpassung ebenfalls. Die erfasste Arbeitszeit kann zur Weiterverarbeitung nach Excel exportiert werden.

Im Bild ein „Screenshot“ des Programms. Alle erforderlichen Erläuterungen finden sich auf der Internet-Seite. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an den Entwickler und Spender Dave Leigh.

Screenshot des Programmes cratchit

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