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Zeitmanagement (Teil 1)

Montag, den 4. Mai 2009 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Selbst- und Zeitmanagement

……ein Thema, das sich durch meine Coachingprozesse wie ein roter Faden zieht. Vielleicht kommen Ihnen diese Beispiele bekannt vor: Da ist die kreative Grafikerin, die endlose Angebote für den Papierkorb schreibt, anstatt für den Kunden das neue Logo zu entwickeln.

Zeitmanagement im Unternehmen

Haus weiter sitzt die Heilpraktikerin, die es nicht schafft, ihr Mahnwesen zu automatisieren und jeden Monat unzählige Stunden damit verbringt, den zahlungsunwilligen Patienten hinterherzutelefonieren. Und ein Stockwerk höher arbeitet der Gesangslehrer, der vor lauter Akquisebemühungen nicht dazu kommt, endlich seine eigene CD aufzunehmen, die er im letzten Jahr schon hundert Mal hätte verkaufen können.

Gerade die Unternehmer, die als Einzelkämpfer unterwegs sind, haben oft Probleme damit, sich selbst zu organisieren und verzetteln sich zwischen Kundenbetreuung, Neukundenakquise und Buchhaltung.

Aber: Zeit- und Selbstmanagement kann jeder Unternehmer lernen!

Konzentrieren Sie Ihre Kräfte und Energie zunächst auf diese Fragen: Was ist Ihr wichtigstes Ziel? Welche Nebensächlichkeiten sollten Sie in Zukunft vernachlässigen? Prüfen Sie immer wieder, was schlimmstenfalls passieren würde, wenn Sie eine bestimmte Aufgabe oder Tätigkeit nicht tun würden. Und fragen Sie sich immer wieder: Führt das, was ich jetzt tun will,  zu meinen Zielen? Zehn Minuten täglich reichen völlig aus, um den Aufgaben Prioritäten zuzuordnen und Ihren Tag nach diesen Kriterien zu planen. Und am Jahresanfang sollten Sie sich einen halben Tag reservieren für die Jahresplanung.

Zeitdiebe des Unternehmers

Hilfreich ist es auch, den persönlichen Zeitdieben auf die Spur zu kommen: Festkleben an Detailfragen, unrealistische Tagesplanung, Suche nach Notizen, telefonische Unterbrechungen, mangelnde Delegation oder immer wieder aufgeschobene Aufgaben sind nur einige Beispiele.

Zeit, das knappe Gut

Denn: Zeit ist ein wertvolles Kapital. Egal, ob sie schnell oder langsam vergeht, können wir sie nicht anhalten oder aufheben. Aber wir können sie sinnvoll verbringen anstatt sie zu vergeuden. Doch obwohl Zeit ein so knappes Gut ist, gehen wir nicht sparsam damit um. Die meiste Zeit und Energie verpuffen, weil klare Ziele, Planung, Prioritäten und Übersicht fehlen.

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