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Häfelinger, von Trotha
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Als Berater sehe ich die Sache mit den Gründer-Wettbewerben ja durchaus kritisch. Sie sind oftmals viel Aufwand, der der Aufbauarbeit wichtige Ressourcen entzieht und am Ende vom Ergebnis den Aufwand v.a. für die nicht-Gewinner nicht rechtfertigt. Für die Gewinner ist es vor allem ein erheblicher Schub für die Öffentlichkeitsarbeit wichtig – das Preisgeld spielt meist eine untergeordnete Rolle. Ob sich eine Teilnahme lohnt, sollte deshalb sorgfältig geprüft werden. Für all diejenigen, die an einem Wettbewerb teilnehmen wollen,  hier der Hinweis auf den KfW-Award „Unternehmen“-GründerChampions 2012.

Wie läuft der Wettbewerb?

Der KfW-Award GründerChampions prämiert ein Unternehmen aus jedem deutschen Bundesland, das nicht länger als fünf Jahre besteht (Gründung nach dem 31.12.2006) und sich erfolgreich am Markt behauptet. Ausgewählt werden die Preisträger von einer Jury von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Landesförderinstituten und Industrie- und Handelskammern.

Alle 16 Landessieger qualifizieren sich zusätzlich für den Preis des Bundessiegers. Dieser wird in den drei Kategorien „Innovation“, „Gesellschaftliche Verantwortung“ und „Kreativwirtschaft“ vergeben.

Was gibt’s zu gewinnen?

Die Landessieger werden nach Berlin eingeladen. Sie stellen ihre Firma auf den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen (deGUT) vor und erhalten (recht nebulös formulierte) Unterstützung in der Pressearbeit zu ihrem Sieg durch eine PR-Agentur. Die drei Bundessieger gewinnen außerdem ein Preisgeld in Höhe von jeweils 6.000 Euro.

Das wichtigste aber dürfte die Referenz „Wir haben den Preis gewonnen“ für die eigene Öffentlichkeits- und Stakeholderarbeit sein. So ein Preis erleichtert beispielsweise Bankgespräche ungemein…

Worauf kommt es an?

Bei der Auswahl der GründerChampions wird nach Ausschreibung

„besonderer Wert gelegt auf kreative und nachhaltige Geschäftsideen, die einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Dabei wird die Geschäftsidee beurteilt und der Innovationsgrad des Produktes bzw. der Dienstleistung. Auch die Schaffung und der Erhalt von Arbeits- bzw. Ausbildungsplätzen sowie die Wahrnehmung der sozialen Verantwortung und das umweltbewusste Handeln der Unternehmerinnen und Unternehmer finden Einfluss in die Bewertung.“

Wie können Sie sich bewerben?

Die Bewerbung ist seit dem 2.5. noch bis zum 1.8.2012 möglich. Die Bewerbung erfolgt online. Es sind eigene Bewerbungen möglich, aber es können auch Vorschläge eingereicht werden – was z.B. durch uns Berater erfolgen kann.

Diese und weitere Details zum Wettbewerb unter www.degut.de/ueber-den-wettbewerb.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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