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Wenn der Schutz übers Ziel hinaus schießt

Donnerstag, den 12. Februar 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Nützliches

Wir haben den Anspruch, unseren Lesern einen Blog zu bieten, der frei von Spam und Werbung ist. Dieses Unterfangen gestaltet sich schwieriger als gedacht, weil die Trennnung nicht immer einfach ist. Bei unseren Bemühungen, bei den Kommentaren Spreu vom Weizen zu trennen, kam es leider auch immer wieder vor, dass ein wichtiger Kommentar erst mal in der Warteschleife landete. Im Sinne einer Blog-Netiquette stellen wir an dieser Stelle unseren Umgang mit den Kommentaren dar.

Die erste Hürde, die wir eingebaut haben, ist eine echte eMail-Adresse angeben zu müssen. Unser Spam-Filter ist streng und filtert Beiträge danach ziemlich rigoros aus. Leider hat das zur Folge, dass ernst zu nehmende Kommentare mit eMail-Adressen wie haselnuesse@web.de automatisch als Spam markiert werden. Wer sich also ernsthaft – auch gern kritisch – an der Diskussion der Themen beteiligen möchte, verwende bitte eine seriöse eMail-Adresse.

Das Schema der Spammer, um den Spam-Filter zu umgehen, ist, eine echt aussehende eMail-Adresse anzugeben und dann eine mehr oder weniger echte Bezugnahme zum Text herzustellen. Eindeutige Spams sind Texte wie : „Die beste Online Poker Seite – 100 Euro Gratis.“ Hier greift der Spam-Filter.

Etwas kniffligere Versuche stellen kurze Zitate aus dem Text dar. Neben eMail und URL-Adresse wird dann auch der Text noch gelinkt.

[…] Eine Metapher als tragfähiges Sinnbild der Unternehmenskultur … […]

Wenn außer dem Link keine echten Infos zu erkennen sind, löschen wir den Beitrag. Aber es ist nicht auszuschließen, dass sich dahinter ein ernsthafter Bezug versteckt. Sollten Sie einen solchen Bezug damit herstellen wollen, seien Sie bitte etwas ausführlicher.

Am schwersten zu erkennen sind Postings, die einen echten Bezug zum Beitrag herstellen, die angegebenen Links und URL weisen aber nur auf andere Seiten als die des Schreibenden hin. Wie folgendes Beispiel, bei dem der Text sehr wohl Bezug zum Text aufweist, die Links und die URL aber vom gleichen Unternehmen kamen. Außerdem wäre es im Sinne einer fruchtbaren Diskussion natürlich schön gewesen zu wissen, was für ein Unternehmen die Probleme hatte.

„Danke für diese Tipps! Mein Unternehmen hatte ähnliche Probleme, als mein Unternehmen gewachsen ist. Gerade das Delegieren von Aufgaben fiel mir sehr schwer. Ich habe es lange versucht, dann aber doch einen Kurs zum Thema Mitarbeiterführung absolviert – und war wirklich überrascht, wie schnell kleine Mittel die Arbeit effektiver machen!“

Da die Links nur auf die Beratungsfrima und nicht auf das eigene Unternehmen verwiesen, haben wir die Links entfernt. Der Beitrag erschien uns dennoch nicht uninteressant, weshalb wir den Text stehen ließen.

Um einem Missverständnis vorzubeugen: Wir sind durchaus daran interessiert, über spannende Angebote anderer Unternehmen im Rahmen des Blogs zu informieren. Das können Empfehlungen sein, die von einzelnen Personen oder auch von den Unternehmen selbst kommen. Links sind dabei selbstverständlich erwünscht. Sagen Sie, warum Sie das Angebot im Zusammenhang mit dem Beitrag für hervorhebenswert halten.

Um im Sinne unserer Netiquette nicht in den Ruch des Spammers zu kommen, beachten Sie bitte einfach folgende drei Punkte:

  1. verwenden Sie eine seriöse eMail
  2. schreiben Sie einen Kommentar, der vom Inhalt einen erkennbaren Beitrag zur Diskussion leistet
  3. schreiben Sie bei Empfehlungen anderer Angebote, warum Sie das Angebot für wichtigerachten

Wir hoffen, damit Missverständnisse mit den Kommentaren ausräumen zu können. All denen, die sich mit ihren Kommentaren ernsthaft am Blog beteiligen, an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

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