Kontakt

"UnternehmerCoaches
Häfelinger, von Trotha
Partnerschaft Unternehmensberater

Viktoriahof
Kreuzbergstr. 30
Aufgang 3, 1. Stock
10965 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 03 93
Fax.: 030 / 29 77 03 94
coaches@unternehmercoaches.de"

Portraitfoto

Wenn im Coaching die Kommunikation gewinnbringend verbessert wird

Donnerstag, den 21. Mai 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Finanzierung, Gründung

Banken werben mit Slogans „Wir machen den Weg frei“ oder „Leistungsstark in Beratung und Produktvielfalt“. Die tatsächliche Kommunikation gestaltet sich für Unternehmer häufig jedoch schwierig. Unternehmer und Banker reden aneinander vorbei, weil sie die Motivationslage des anderen nicht verstehen. Statt den Weg frei zumachen, enden die Wege zur Bank deshalb nicht selten in der Sackgasse. Wie im Rahmen eines Coachuing dann doch noch ein Weg gefunden werden kann, zeigt das heutige Fallbeispiel.

Weiterlesen

Portraitfoto

Von Tupper- und anderen Partys zur Zielgruppenansprache

Donnerstag, den 7. Mai 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing

Die „Tupper-Partys“ waren in den 60ern der neueste Schrei aus Amerika. Obwohl das Konzept einige unschlagbare Marketing-Vorteile aufweist und Tupperware nachhaltig im Geschäft gehalten hat, ist es nur für wenige andere Produkte kopiert worden. Zeit für eine Renaissance?

Weiterlesen

Portraitfoto

AIDA – Marketing von der Wahrnehmung zur Kaufentscheidung

Donnerstag, den 23. April 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing

Viele Unternehmer und Unternehmerinnen suchen im Rahmen des Coachings Unterstützung bei der Akquise von Kunden. Dabei wird die Akquise häufig stillschweigend mit der Gewinnung neuer Kunden gleichgesetzt. Entsprechend werden bei den Marketing-Maßnahmen häufig in den Kategorien Mailings und Telefon-Akquise gedacht. Dass es auf dem Weg zwischen Kundenansprache und Kaufentscheidung jedoch um weit mehr geht, zeigt das so genannte AIDA-Modell, das bereits am Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde und bis heute nichts von seiner prinzipiellen
Gültigkeit verloren hat.

Weiterlesen

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, angesichts des ausgebrochenen Frühlings und angesichts der anstehenden Feiertage über Ostern etwas Fröhliches im Blog zu schreiben. Nun ist es eher etwas Besinnliches geworden, das ich in Anlehnung an Joseph Weizenbaum auch mit „Die Macht der Suchmaschinen und die Ohnmacht der Vernunft“ hätte überschreiben können.

Weiterlesen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) tun sich insbesondere in Wachstumsphasen häufig schwer, geeignetes Personal zu finden. „Fertige“ Mitarbeiter, die über entsprechende Erfahrung verfügen, sind häufig teuer. Beim Nachwuchs ist es insbesondere für wenig erfahrene Unternehmer schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. In Berlin unterstützt das neue Förderprogramm „TraineePlus“ Berliner Unternehmen bei der Gewinnung – neudeutsch: dem „recruitment“ – und dem anschließenden Einarbeiten von qualifiziertem Mitarbeiternachwuchs.

Weiterlesen

Verkaufen ist eine Kunst. Immer wieder stehen Unternehmen vor dem Problem, ihr Produkt an den Mann oder die Frau zu bringen. Eine der generellen Marketingstrategien ist die so genannte Qualitätsführerschaft, in der sich das Unternehmen mit seinen Produkten durch die hohe Qualität auf dem Markt abzugrenzen versucht. Aber: Qualität hat ihren Preis. Der Preis ist fast immer deutlich höher als der Marktpreis der Discounter. Wie kann der am Markt durchgesetzt werden? Durch gezielte Information.

Weiterlesen

Portraitfoto

Unternehmensplanung mit Erwartungswerten

Donnerstag, den 26. Februar 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling, Organisation

Die Zukunft. Die große Unbekannte in der Unternehmensplanung. Vielen Unternehmern scheint die Planung von Umsatzzahlen im Rahmen eines Businessplans wie ein Blick in die Glaskugel. Dabei sind im Unternehmen meist schon Daten vorhanden, mit denen gerade die unmittelbare Zukunft sehr solide geplant werden kann. Dabei spielen Erwartungswerte eine zentrale Rolle.
Der Blick in die Zukunft ist die Grundlage der Unternehmensplanung. Dabei scheint sie häufig nichts Gutes zu verheißen. Selbst wer im heutigen Stand auf eine gute Auftragslage blickt, hat in einem halben Jahr keine Aufträge mehr und ist innerhalb eines Jahres insolvent. Dass dem nicht so ist, wissen die Unternehmer, tun sich aber dennoch schwer, die zu erwartenden Umsatzzahlen zu benennen.
Es gilt also, den Blick in die Zukunft realistisch zu gestalten. Dabei bietet es sich an, das im Unternehmen vorhandene Wissen um potenzielle Aufträge mit einzubeziehen. Zentrale Idee ist es, die Auftragsvolumina, die sich in Verhandlung befinden, in die Planung mit einzubeziehen. Dazu wird das Auftragsbuch, das ich hier vorgestellt habe, um einen Bereich mit den verhandelten Aufträgen erweitert. Für jeden dieser Aufträge wird die Realisationschance mit einer Zahl von 0-100% geschätzt. Das Auftragsvolumen – das im verhandelten Angebot ja festgehalten ist – wird mit der Realisationschance gewichtet. Damit wird als Produkt aus Auftragssumme mal Eintrittswahrscheinlichkeit der Erwartungswert des Auftrags ermittelt.

Die Erwartungswerte im Auftragsbuch

Dieser Wert wird analog zu den bereits bestehenden Aufträgen auf die zu erwartende Laufzeit verteilt. Damit steigen dann die zu erwartenden Umsätze in den Folgemonaten. Je mehr Aufträge in Verhandlung sind, desto höher der Beitrag der Erwartungswert.
Die Kunst besteht nun darin, die Realisierungschancen realistisch einzuschätzen. Eindeutig ist, dass die Realisierungschance vom Stand der Verhandlung abhängt. Ist das Angebot gerade raus? War es „einfach mal so eine Anfrage“ eines bisher unbekannten Anrufers oder war es ein konkretes Angebot für einen bestehenden Kunden. Oder sind die Verhandlungen bereits abgeschlossen und man wartet eigentlich nur auf den Eingang der schriftlichen Bestätigung? Hier gilt es, aus den Erfahrungen mit der Zeit ein entsprechendes Wissen zu generieren. Gewöhnen Sie sich an, den Verlauf Ihrer Angebote zu evaluieren: Zählen Sie, aus wie vielen Telefonanfragen, die mit einem Angebot beantwortet wurden, wirklich etwas wurde. 1 aus 20? Macht 5% Realisierungschance. Entsprechend die Frage: Wie viele sicher geglaubte Auftrge wurden in letzter Minute gestoppt? 1 von 10? Macht 90% Realisierungschance.

Je weiter der Auftrag in der Zukunft liegt, desto geringer sind die Wahrscheinlichkeiten. Dafür wird auch ein weiter in der Zukunft liegender Plaunungshorizont mit einbezogen.Es hat sich bewährt, alle vorhandenen Informationen mit einzubeziehen.

Eine weitere wesentliche Erfahrung, die mit diesem erweiterten Auftragsbuch gewonnen werden kann, ist die Erfahrung, wie gut die „Pipeline“ gefüllt sein muss, um von einer ausreichenden Auftragslage sprechen zu können. Doch das wird Thema eines nächsten Beitrags.

Portraitfoto

Wenn der Schutz übers Ziel hinaus schießt

Donnerstag, den 12. Februar 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Nützliches

Wir haben den Anspruch, unseren Lesern einen Blog zu bieten, der frei von Spam und Werbung ist. Dieses Unterfangen gestaltet sich schwieriger als gedacht, weil die Trennnung nicht immer einfach ist. Bei unseren Bemühungen, bei den Kommentaren Spreu vom Weizen zu trennen, kam es leider auch immer wieder vor, dass ein wichtiger Kommentar erst mal in der Warteschleife landete. Im Sinne einer Blog-Netiquette stellen wir an dieser Stelle unseren Umgang mit den Kommentaren dar.

Weiterlesen

Portraitfoto

Yes we can – Poldi nach Köln

Donnerstag, den 29. Januar 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation

Was für ein Amtsantritt von Barack Obama! Eine Woche im Amt und jeden Tag eine andere einschneidende Politikveränderung. Was hat bitte dieser Traum vom neuen menschlichen Amerika bitte mit vergleichsweise banalen Wechsel Lukas Podolskis vom FC Bayern München zum 1. FC Köln zu tun?

Weiterlesen

Portraitfoto

Wie Zielgruppen das Produkt zerlegen

Donnerstag, den 15. Januar 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing

Eigentlich ist Marketing doch ganz einfach. Ich habe ein tolles Produkt, das erzähle ich der Welt auf meiner Homepage, einem Flyer und einigen Anzeigen in den verschiedenen Tageszeitungen. Schon steht das Telefon nicht mehr still, die Kunden geben sich die Klinke in die Hand, wenn sie sich nicht beim Run auf meine Weltneuheit fast umbringen. Über das Internet kommen die Anfragen aus Übersee und innerhalb von zwei Jahren ist das Unternehmen Weltmarktführer. So oder so ähnlich klingt – leicht überspitzt – auch bei größeren und etablierten Unternehmen so manches Marketing-Konzept, das wir im Rahmen unserer Coachings zu hören bekommen. Dabei gehört zum Marketing eine Menge Strategie.

Weiterlesen

Suchen

Facebook