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"UnternehmerCoaches
Häfelinger, von Trotha
Partnerschaft Unternehmensberater

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Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) tun sich insbesondere in Wachstumsphasen häufig schwer, geeignetes Personal zu finden. „Fertige“ Mitarbeiter, die über entsprechende Erfahrung verfügen, sind häufig teuer. Beim Nachwuchs ist es insbesondere für wenig erfahrene Unternehmer schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. In Berlin unterstützt das neue Förderprogramm „TraineePlus“ Berliner Unternehmen bei der Gewinnung – neudeutsch: dem „recruitment“ – und dem anschließenden Einarbeiten von qualifiziertem Mitarbeiternachwuchs.

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Heiß geliebte Kritikgespräche

Sonntag, den 22. März 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Führung, Nützliches

Kaum eine Führungskraft führt gern Kritikgespräche. Das Wort allein ist schon negativ besetzt. Man assoziiert, dass ein Kritikgespräch per se negativ ist. Weder derjenige, der Kritik ausübt, noch der, der die Kritik erhält, werden begeistert in ein solches Gespräch gehen. Also, was ist ein Kritikgespräch und was ist der Unterscheid zu einem Feedbackgespräch, und wie führt man ein Kritikgespräch richtig?
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Bei Umstellung von Ist- auf Soll-Besteuerung, vorsicht!!

Donnerstag, den 19. März 2009 von Harald v. Trotha
Kategorie: Finanzierung, Nützliches

Mit einem meiner Kunden aus der Dienstleistungsbranche habe ich kürzlich ein böse Überraschung erlebt. Durch die Umstellung der Mehrwertsteuer von Ist- auf Soll-Besteuerung zum Januar  2009 klaffte plötzlich ein Liquiditätsloch von mehreren 10 T EURO. Weiterlesen

Verkaufen ist eine Kunst. Immer wieder stehen Unternehmen vor dem Problem, ihr Produkt an den Mann oder die Frau zu bringen. Eine der generellen Marketingstrategien ist die so genannte Qualitätsführerschaft, in der sich das Unternehmen mit seinen Produkten durch die hohe Qualität auf dem Markt abzugrenzen versucht. Aber: Qualität hat ihren Preis. Der Preis ist fast immer deutlich höher als der Marktpreis der Discounter. Wie kann der am Markt durchgesetzt werden? Durch gezielte Information.

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Telefonhotline der IHK zur Wirtschaftskrise

Donnerstag, den 5. März 2009 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Nützliches

Die IHK Berlin hat seit 2. März eine Telefonhotline zu Themen rund um die Wirtschaftskrise und zu den Hilfen zu deren Bewältigung geschaltet. Unter der Rufnummer 030 – 3151 0315 bekommen Sie zu den üblichen Geschäftszeiten fachkundige Auskünfte zu unterschiedlichen Themenblöcken.

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Bewegtbilder im Internet werden immer beliebter; am Deutlichsten wird das angesichts der zunehmenden Beliebtheit von Videoplattformen wie YouTube und MyVideo. Auch der Einsatz von Videoclips in der Online-Werbung ist ein Indikator für diese Entwicklung.

Textorientierte Angebote, die mit Bildern und Fotos illustriert werden, gehören bald der Vergangenheit an; multimediale Inhalte mit Bewegtbild, Ton und Begleittexten sind die Zukunft.

Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Leipzig mit dem Thema „Bewegtbildkommunikation im Internet – Herausforderungen für Journalismus und PR“.

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Unternehmensplanung mit Erwartungswerten

Donnerstag, den 26. Februar 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling, Organisation

Die Zukunft. Die große Unbekannte in der Unternehmensplanung. Vielen Unternehmern scheint die Planung von Umsatzzahlen im Rahmen eines Businessplans wie ein Blick in die Glaskugel. Dabei sind im Unternehmen meist schon Daten vorhanden, mit denen gerade die unmittelbare Zukunft sehr solide geplant werden kann. Dabei spielen Erwartungswerte eine zentrale Rolle.
Der Blick in die Zukunft ist die Grundlage der Unternehmensplanung. Dabei scheint sie häufig nichts Gutes zu verheißen. Selbst wer im heutigen Stand auf eine gute Auftragslage blickt, hat in einem halben Jahr keine Aufträge mehr und ist innerhalb eines Jahres insolvent. Dass dem nicht so ist, wissen die Unternehmer, tun sich aber dennoch schwer, die zu erwartenden Umsatzzahlen zu benennen.
Es gilt also, den Blick in die Zukunft realistisch zu gestalten. Dabei bietet es sich an, das im Unternehmen vorhandene Wissen um potenzielle Aufträge mit einzubeziehen. Zentrale Idee ist es, die Auftragsvolumina, die sich in Verhandlung befinden, in die Planung mit einzubeziehen. Dazu wird das Auftragsbuch, das ich hier vorgestellt habe, um einen Bereich mit den verhandelten Aufträgen erweitert. Für jeden dieser Aufträge wird die Realisationschance mit einer Zahl von 0-100% geschätzt. Das Auftragsvolumen – das im verhandelten Angebot ja festgehalten ist – wird mit der Realisationschance gewichtet. Damit wird als Produkt aus Auftragssumme mal Eintrittswahrscheinlichkeit der Erwartungswert des Auftrags ermittelt.

Die Erwartungswerte im Auftragsbuch

Dieser Wert wird analog zu den bereits bestehenden Aufträgen auf die zu erwartende Laufzeit verteilt. Damit steigen dann die zu erwartenden Umsätze in den Folgemonaten. Je mehr Aufträge in Verhandlung sind, desto höher der Beitrag der Erwartungswert.
Die Kunst besteht nun darin, die Realisierungschancen realistisch einzuschätzen. Eindeutig ist, dass die Realisierungschance vom Stand der Verhandlung abhängt. Ist das Angebot gerade raus? War es „einfach mal so eine Anfrage“ eines bisher unbekannten Anrufers oder war es ein konkretes Angebot für einen bestehenden Kunden. Oder sind die Verhandlungen bereits abgeschlossen und man wartet eigentlich nur auf den Eingang der schriftlichen Bestätigung? Hier gilt es, aus den Erfahrungen mit der Zeit ein entsprechendes Wissen zu generieren. Gewöhnen Sie sich an, den Verlauf Ihrer Angebote zu evaluieren: Zählen Sie, aus wie vielen Telefonanfragen, die mit einem Angebot beantwortet wurden, wirklich etwas wurde. 1 aus 20? Macht 5% Realisierungschance. Entsprechend die Frage: Wie viele sicher geglaubte Auftrge wurden in letzter Minute gestoppt? 1 von 10? Macht 90% Realisierungschance.

Je weiter der Auftrag in der Zukunft liegt, desto geringer sind die Wahrscheinlichkeiten. Dafür wird auch ein weiter in der Zukunft liegender Plaunungshorizont mit einbezogen.Es hat sich bewährt, alle vorhandenen Informationen mit einzubeziehen.

Eine weitere wesentliche Erfahrung, die mit diesem erweiterten Auftragsbuch gewonnen werden kann, ist die Erfahrung, wie gut die „Pipeline“ gefüllt sein muss, um von einer ausreichenden Auftragslage sprechen zu können. Doch das wird Thema eines nächsten Beitrags.

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Vorbeugung von Teamkonflikten

Sonntag, den 22. Februar 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Führung

Neulich erzählte mir ein genervter Unternehmer von einem seiner Teams, in dem zwei Mitarbeiter innerhalb von einer Woche gekündigt hatten. Die Stimmung im Team war schlecht und hatte nun ihren Tiefpunkt erreicht. Er befürchtete, dass auch andere Mitarbeiter dem Beispiel ihrer Kollegen folgen würden.

Eine erste Nachforschung hatte ergeben, dass es schon seit längerer Zeit Probleme gegeben hat, deren Ursprünge jedoch nicht mehr recht nachzuvollziehen waren. Als Führungskraft muss man diese Problemstellungen jedoch rechtzeitig erkennen. Denn wenn es erst zu Demotivation und innerer Kündigung kommt, ist es schwer, ein Team wieder aufzubauen. Wie vermeidet man also solche Situationen im Vorfeld?

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Tischlerei in Berlin gesucht !!!

Donnerstag, den 19. Februar 2009 von Harald v. Trotha
Kategorie: Aktuelles, Führung

Schon seit einiger Zeit arbeite ich mit einem Tischlermeister zusammen, der nun, nachdem der Unternehmensstart erfolgreich gelungen ist, sich verbessern und vor allem auch vergrößern möchte. Daher suchen wir zur Übernahme nach einem Tischlereibetrieb in Berlin, wer kann helfen?

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Die Unternehmergesellschaft – Pro und Contra

Montag, den 16. Februar 2009 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Finanzierung, Gründung, Nützliches, Organisation

Die Unternehmergesellschaft (auch „Mini-GmbH“ oder „Ein-Euro-GmbH“ genannt) ist in aller Munde und wird ähnlich angepriesen, wie vor ein paar Jahren die englische Limited. Das Modell ist auf den ersten Blick bestechend:  Haftungsfreistellung ohne Kapitaleinsatz.

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