Bereits seit Jahren begleite ich ein kleines Unternehmen aus der Kreativwirtschaft (Audio), das sich zunehmend in Schwierigkeiten befindet. Immer wieder haben wir Tricks und Kniffe gefunden, wie es dennoch weiter gehen konnte.

Sanierung durch Insolvenz, ist das möglich?
Donnerstag, den 20. März 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Führung

Gewaltfreie Kommunikation: Der Empfänger
Montag, den 17. März 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Marketing, Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
In meinen beiden letzten Beiträgen habe ich Ihnen viel über Hintergründe und Anwendung von gewaltfreier Kommunikation erzählt.
Der erste Teil der gewaltfreien Kommunikation war Inhalt meines Beitrages vor zwei Wochen.
Kommunikation bedeutet, dass wir ein Gegenüber haben, das auf unsere Äußerungen reagiert. In einem Wechselspiel beobachtet, fühlt, braucht und erbittet unser Gegenüber im Prozess der gewaltfreien Kommunikation ebenso wie wir. Im zweiten Schritt treten wir in Kontakt mit unserem Gegenüber und nehmen diese vier Informationen von ihm auf. Wir hören zu und nehmen seine Äußerungen wahr; dieser Teil wird „empathisches Aufnehmen“ genannt.
Was ist Empathie?

Nach dem „Googlen“ kommt das „Doodlen“ – Terminplanung leicht gemacht
Donnerstag, den 13. März 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Nützliches, Organisation, Selbst- und Zeitmanagement
„Googlen“ ist mittlerweile Synonym für eine suchmaschinenbasierte Internet-Recherche geworden. Ein weiterer Begriff könnte bald eine ähnliche Karriere machen: das „Doodlen“. Die Züricher Firma Inturico Engineering stellt unter www.doodle.de einen kostenlosen Dienst bereit, mit dem ganz einfach via Internet mit meheren Personen Termine festgelegt oder andere Abstimmungen durchgeführt werden können. Ein kleiner praktischer Helfer für all diejenigen, die nicht immer mit allen online verbunden sind…

Eine eigene Marke? Ist gar nicht so schwer!
Montag, den 10. März 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing
Viele kleine Unternehmer schrecken davor zurück, eine eigene Marke aufzubauen. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe. Das heißt, eigentlich sind es zwei Vorurteile, die die meisten davon abhalten. Erstens: Eine eigene Marke ist zu teuer. Da muss man richtig in Werbung investieren. Das machen nur die Großen. Und zweitens: Meine Dienstleistung oder mein Produkt ist doch keine Nuss-Nougat-Creme. Selbst wenn der Vorteil einer eigenen Marke erkannt wird, wissen viele einfach nicht, was dazu gehört, sie aufzubauen. Welchen Vorteil hat es also, eine Marke aufzubauen und wie kann man mit geringem Aufwand damit beginnen?

Coaching versus Beratung
Donnerstag, den 6. März 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Gründung
Zu Beginn dieses Blogs ( hier ) haben wir schon einmal eine interessante und zum Teil kontroverse Diskussion zum Thema Coaching oder Beratung geführt. Ich möchte hier eine neue Differenzierung einführen, die auf diese Frage ein anderes Licht wirft und unseren Lesern mehr Klarheit zu unserem Selbstverständnis als Unternehmercoach liefert.

Gewaltfreie Kommunikation: Die Praxis
Sonntag, den 2. März 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Vor zwei Wochen habe ich einen Einstieg in gewaltfreie Kommunikation gegeben.
Aber wie wenden wir das in der Praxis an?
Das Modell der gewaltfreien Kommunikation beinhaltet vier Komponenten:
- Beobachtungen: Wir beschreiben, was jemand macht, ohne es zu beurteilen oder zu werten.
- Gefühle: Wir sprechen aus, wie wir uns fühlen, wenn wir die Handlung des anderen beobachten.
- Bedürfnisse: Wir formulieren Bedürfnisse, die hinter Gefühlen stehen.
- Bitten: Was wollen wir vom Gegenüber, um unsere Lebensqualität zu verbessern?

Was bin ich wert? – 1. Die Kostenseite
Donnerstag, den 28. Februar 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling, Gründung, Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
Insbesondere für die Dienstleister unter den kleinen Unternehmen stellt sich immer wieder die Frage, zu welchem Preis sie ihre Leistung anbieten sollen. Angebote werden jedes Mal neu kalkuliert – Pi, der breite Daumen und das Fensterkreuz sind dabei regelmäßig die einzigen Konstanten. Aber wie kann ich meinen Preis ermitteln? Dazu gibt es drei zentrale Ansätze, die dem Unternehmer Handlungsleitung geben. Diese nutzen drei unterschiedliche Ansatzpunkte, um zu Zahlen zu kommen: die Kosten, den Markt und die eigene Auslastung. Überrascht?

Raketenantrieb für die eigene Motivation
Montag, den 25. Februar 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Das Jahr ist bereits zwei Monate alt. Sie haben vielleicht einen Vorsatz am Anfang des Jahres gefasst, sich Ziele gesetzt, vielleicht sogar den einen oder anderen Plan verfasst, wie Sie vorgehen wollen. Vielleicht schauen Sie jetzt zurück und merken, dass es bisher gut geklappt hat, ihre Ziele umzusetzen. Vielleicht gestehen Sie sich aber auch ein, dass alles doch nicht so funktioniert hat, wie Sie es sich vorgestellt hatten. Woran liegt das? Vielleicht daran, dass Sie sich falsch motivieren? Doch was bedeutet das? Wie kann man sich richtig oder falsch motivieren? Weiterlesen

www.enable.de Berichte aus dem unternehmerischen Alltag
Donnerstag, den 21. Februar 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Gründung, Psychologie, Erfolg & Motivation
Ich bin kürzlich auf eine interessante Internetseite gestoßen, die ich hier gerne empfehlen möchte. Die Seite www.enable.de berichtet laufend über konkrete Fragen, Probleme und Lösungen zur Unternehmensführung.

Gewaltfreie Kommunikation
Montag, den 18. Februar 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Allgemein verstehen wir unter Kommunikation Verständigung und Umgang miteinander. Wir treten mit anderen durch Kommunikation in Verbindung. Unser wichtigstes Kommunikationsmittel ist gesprochene Sprache.
Marshall B. Rosenberg gilt als Begründer der gewaltfreien Kommunikation. Ursprung seiner Lehre ist der Glaube an die Freude an einem einfühlsamen Nehmen und Geben, das unserem natürlichen Wesen entspricht. Warum verlieren wir manchmal diese Verbindung zu unserer einfühlsamen Natur und verhalten uns aggressiv und/oder provokativ?
Jeder von uns kennt diese Situationen aus Privat- und Berufsleben:
- Wir weisen Schuld zu
- Wir bewerten Verhalten
- Wir klagen an
- Wir wissen besser
