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Häfelinger, von Trotha
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Suchergebnisse für Coach

Alles ist ein grosses Spiel oder Unternehmertum auf die leichte Tour

Sie haben zufällig auch einen zwölfjährigen Sohn oder eine Tochter, die sich heimlich an den PC schleichen, um sich auf sogenannte Quests zu begeben? Das sind Heldenreisen, in deren Verlauf sie verschiedene Aufgaben lösen, Feinde besiegen, Schwierigkeiten überwinden und dadurch Ruhm und Erfahrung ernten oder ihr angestrebtes Ziel erreichen? Nein? Sie kennen etwa World of Warcraft (WOW) nicht, das erfolgreichste Online-Spiel aller Zeiten?
Macht nichts, denn als Selbständiger brauchen Sie kein Computerspiel, um zu verstehen, was ein Quest ist, nämlich Ihre ganz persönliche, tägliche Heldenreise mit mehr als einer Herausforderung, die es zu bewältigen gilt.

Montag, den 8. Oktober 2007 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Gründung, Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation

Erfolg einmal anders (2)

Erfolg ist ein wichtiger Wert der westlichen Zivilisation. Höher, schneller, weiter heißen die Zauberwörter, und wehe man verinnerlicht sie nicht, da steckt sich gleich so mancher voller Selbstzweifel in die Verliererschublade.
Unzählige Publikationen greifen das Thema auf und beschreiben die Erfolgsfaktoren der Erfolgreichen. Gibt man das Wort Erfolg in das Suchfeld bei Amazon ein, werden allein fast 5.000 deutschsprachige Buchtitel gelistet, in den USA sind es sogar rund 500.000. Nicht alle haben das Thema Erfolg und Unternehmertum als Inhalt, aber die Zahlen unterstreichen die Wichtigkeit dieses Wertes.
Da kann einem schnell die Puste ausgehen, während man versucht, sein kleines Unternehmen auf „Erfolgskurs“ zu bringen. Dennoch kann es es ja durchaus nützlich sein, sich an den Erfolgsfaktoren der anderen zu orientieren und sich der Gemeinschaft anzupassen. Aber bis zu welchem Grad bitte?

Montag, den 24. September 2007 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation

Das 1×1 des Textens I: Den Text erleichtern

Wer sich je an einem Text versucht hat, kennt das Problem. Die Inhalte sind ja ordentlich dargestellt, auch an Struktur ist nicht soviel auszusetzen – und dennoch ist der Text bleischwer. Manchmal gibt es ganz einfache Verbesserungen: Verben!

Donnerstag, den 13. September 2007 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing

„Hilfe, ich habe keinen Überblick mehr“ (letzter Teil)

Was bisher geschah:

Unser letztes Treffen liegt nun einige Tage zurück und der Nebel hat sich weitgehend gelichtet. Der Vermieter hat seine Zusage eingehalten, der Banktermin steht für übermorgen um 14:30 Uhr.
Die Unternehmerin hat in den letzten Tagen ihre Monatszahlen erstmals analysiert: die operative Liquiditätslücke beträgt derzeit monatlich mind. 3.000 € ohne die Tilgung von Krediten, Verbindlichkeiten und sonstigen Rückständen.

Donnerstag, den 6. September 2007 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Gründung

„Hilfe, ich habe keinen Überblick mehr“ (Teil 4)

Was bisher geschah:

Um überhaupt ein weiteres Arbeiten möglich zu machen, telefoniere ich heute mit dem Vermieter. Dieser ist über meinen Anruf gleichermaßen überrascht wie erfreut, da er von seinem Mieter seit Wochen keine Nachricht mehr bekommen hat. Er folgt meiner Bitte, uns noch 1 Woche Zeit zu geben, damit wir die aktuelle Lage aufbereiten können und pfeift seinen bissigen Hausmeister wieder zurück. Im Gegenzug verspreche ich ihm einen Rückruf, sobald wir klarer sehen.

Donnerstag, den 23. August 2007 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Gründung

Kundenabholdienst Marketing

„Sie wollen ein Content-Management-System für Ihre Internetseite? Eine SQL-Datenbank für Ihren OnLine-Shop Shop? Bevorzugen Sie HTML oder Flash?“ „Orientieren Sie sich am Kundennutzen!“ predigt der Marketingcoach. „Das sind doch keine Kühlschränke für die Polarregionen“ flucht das Unternehmen zurück. Was meint Orientierung am Kundennutzen in der Kommunikation? Welche Bedeutung hat diese Ausrichtung in der Akquise? 

Donnerstag, den 16. August 2007 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing

„Hilfe, ich habe keinen Überblick mehr“ Teil 3

Was bisher geschah:

Im Mittelpunkt meines heutigen Besuchs bei der Praxis für Gesundheitsdienstleistung steht die Liquiditätssituation. Dazu ist eine tagesaktuelle Aufstellung von Forderungen und Verbindlichkeiten und deren Bewertung erforderlich. Da keine Liquiditätsplanung oder Status vorliegen, beginnen wir zunächst mit einer Schätzung: Bankverbindlichkeiten ca. 100 T€, laufende Verbindlichkeiten ca. 40 T€, Forderungen ca. 1,5 T€, private Verbindlichkeiten X € (lassen wir hier einfach mal weg).

Donnerstag, den 9. August 2007 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Gründung

Die Krux mit der Vielseitigkeit

Jung, dynamisch, vielseitig? Ein schönes Profil, das bei Fragebögen nach der Unternehmerpersönlichkeit immer wieder mehr oder weniger explizit gefordert wird. Aber jungen Unternehmern und Unternehmerinnen bereitet diese Vielseitigkeit bei der Abgrenzung von den Mitbewerbern häufig dramatische Probleme.

Donnerstag, den 2. August 2007 von Michael Häfelinger
Kategorie: Gründung, Marketing

„Hilfe, ich habe keinen Überblick mehr“ Teil 2

Was bisher geschah:

Ich treffe auf eine sympatische Enddreißigerin mit sehr sportlichem Erscheinungsbild. Ein dynamischer Haarschnitt und leise, weiße Artzschuhe unterstützen den professionellen Eindruck. Die Unternehmerin ist nach einer staatlich geförderte Umschulung bereits seit Jahren in diesem Gesundheitssektor tätig. Mehrere Jahre war Sie bei wechselnden Arbeitgebern als Angestellte oder freie Mitarbeiterin beschäftigt.

Donnerstag, den 26. Juli 2007 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Gründung

Kollege Ich

„Kollege Ich“ sprang mir letzte Woche als Buchtitel ins Auge. Die Berliner Autorin Gudrun Sonnenberg schreibt in diesem Buch von der Kunst, allein zu arbeiten. Denn dass alleine Arbeiten alles andere als leicht ist, trifft auf Heerscharen von Existenzgründern, Freiberuflern und andere Menschen zu, die als Einzelunternehmer arbeiten wollen oder müssen. Doch was macht dieses Problem aus, dass es sogar zu einem Buch inspiriert?

Montag, den 16. Juli 2007 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation

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