Bereits zum vierten Mal schreibt die Wirtschaftswoche den Gründerwettbewerb aus.
Die Idee dahinter: Neue Geschäftsideen und innovative Konzepte schaffen Arbeitsplätze und sichern Wirtschaftswachstum, gerade auch in Krisenzeiten. Gleichzeitig stagniert die Gründungsintensität und gute Ideen sind eher Mangelware. Und selbst wenn die Idee überzeugt: Mit starken Partnern und ausreichend Startkapital ist das Gründen leichter.
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WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb 2010
Montag, den 31. Mai 2010 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Aktuelles, Förderprogramme, Gründung, Nützliches
Der Lebenszyklus von Unternehmen
Der Weg eines Unternehmens von der Gründung bis zur Etablierung ist lang. Klassischerweise durchlaufen die Unternehmen in ihrer Entwicklung mehrere Phasen, für die spezifische Krisen typisch sind. Da es ein wesentliches Ziel des Unternehmers ist bzw. sein sollte, auf Krisen vorbereitet zu sein, hilft ein Blick auf die Entwicklungsmodelle, um die kommenden Herausforderungen frühzeitig zu erkennen.
Donnerstag, den 6. Mai 2010 von Michael Häfelinger
Kategorie: Führung, Gründung, Organisation, Personal, Selbst- und Zeitmanagement
Stellenbeschreibung
Thema eines meiner letzten Coachings war die Stellenbeschreibung.
In vielen Unternehmen, die klein angefangen haben und dann gewachsen sind, bleiben die Organisationsstrukturen die Gleichen, obwohl sich das Unternehmen als Ganzes verändert hat. Jeder macht so ein bisschen alles, und viel Zeit wird damit verplempert, dass sich die Verantwortlichen untereinander absprechen, auf den gleichen Stand bringen und gegenseitig über Abläufe informieren müssen.
Eine neue Organisationsstruktur muss her. Leichter gesagt als getan.
Montag, den 30. November 2009 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Organisation, Personal
Eckpunkte einer strategischen Medienarbeit
Durch Berichte in den Medien – von der Tageszeitung bis zum TV-Beitrag – kann ein erheblicher Werbe-Effekt für das Unternehmen erzielt werden. Der besondere Wert begründet sich dadurch, dass ein neutraler Dritter das Unternehmen und seine Produkte darstellt und bewertet. Doch wie kommt man in die Medien? Und wie transportiert man die Inhalte richtig? Der heutige Beitrag soll der Auftakt für mehrere Artikel sein, die sich den Aspekten der Medien- oder PR-Arbeit widmen.
Donnerstag, den 5. November 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling, Marketing
Elevator Pitch
Das Elevator-Pitching-Konzept basiert auf der Annahme, dass Entscheider in Unternehmen mit so vielen Angeboten überhäuft werden, dass sie einer neuen Idee oder einem neuen Produkt nur maximal 30 Sekunden Aufmerksamkeit schenken, bevor sie entscheiden, ob es sich lohnt, weiter zuzuhören oder ob sie schlicht „kein Interesse“ sagen.
Diese 30 Sekunden entscheiden darüber, ob Sie sich und Ihr Konzept verkaufen können.
Montag, den 19. Oktober 2009 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Gründung, Marketing, Nützliches
Vier Ohren hören mehr als zwei
Gemeinhin sind die meisten Menschen der Meinung, zwei Ohren zu besitzen. Der Hamburger Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun hat mit seinem Kommunikationsquadrat aber darauf aufmerksam gemacht, dass die aufgefangenen Schallwellen einer Botschaft sorgsam in vier Ebenen zerlegt werden – der Mensch hört mit vier Ohren. Dieser Ansatz hat sich in den Coachings insbesondere dann bewährt, wenn es um die Auflösung von Missverständnissen und Konflikten geht.
Donnerstag, den 8. Oktober 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Führung, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation
NME – Neue Märkte erschließen
Seit letztem Jahr bietet die Investitionsbank Berlin IBB das Förderprogramm „Neue Märkte erschließen“ an. Damit werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei Markterschließungsmaßnahmen im Ausland mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen unterstützt. Seit letzter Woche bin ich in diesem Programm als Coach gelistet.
Montag, den 5. Oktober 2009 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Marketing
Facebook, Twitter und Co.
Alle tun es. Alle vernetzten sich. Alle dürfen endlich teilen, was Sie den lieben, langen Tag treiben, sehen, denken.
So blank haben sich die Seelen noch nie gezeigt. Es ist nicht mehr das neue Zeitalter der Kommunikation, sondern es ist das neue Zeitalter des Miteinander und Teilens, denkt man. Ist doch spannend. Da muss ich mitmachen. Irgendwie. Wie geht das?
Montag, den 28. September 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Marketing
Aktualisierung: Wenn der Sekttisch zur Übung wird
Jeder kennt die Situation: Am Eingang die Garderobe abgegeben, ein Glas Sekt gegriffen, einen freien Platz an einem Stehtisch ergattert und nun das Warten, dass der Empfang, das Konzert, der Vortrag, die Gala oder der Get-together-Abend beginnt. Ein weiterer Gast steuert unsicher auf Ihren Tisch zu, fragt, ob er sich dazu stellen darf und beginnt höflich das Gespräch mit einem „Und wer sind Sie?“. Genau drei Sätze haben Sie nun Zeit, sein Interesse zu wecken oder das Gespräch im Keim zu ersticken. Eine prima Übung für die Selbstdarstellung.
Donnerstag, den 30. Juli 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Unternehmercoaching mit ungewissem Ausgang
Entscheiden sich Unternehmer für ein Coaching, bedeutet das grundsätzlich Veränderung. Häufig sind konkrete Fragestellungen der Auslöser für die Suche nach einem Businesscoach:
Der Unternehmer braucht einen Fördermittelkredit, um in neue Maschinen investieren zu können – ein Businessplan für die Bank muss her.
Oder: Kurzfristige Liquiditätsengpässe führen zu Zahlungsschwierigkeiten – gemeinsam mit dem Unternehmercoach erstellen Sie eine detaillierte Liquiditätsplanung, verhandeln mit den Gläubigern und vereinbaren mit Ihren Kunden Abschlagszahlungen.
Montag, den 13. Juli 2009 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Controlling, Führung, Gründung, Nützliches, Organisation, Personal, Selbst- und Zeitmanagement
