Wie das Handelsblatt am Montag meldete, kommen deutsche Firmen in der Krise immer schlechter an Kredite. Das sei zumindest das Ergebnis einer Umfrage zu den Kreditkonditionen des DIHK. Schwer verständlich angesichts der milliardenschweren staatlichen Rettungsschirme, der aus Steuergeldern aufgespannt wurden, um explizit die Liquidität der Banken und damit das Kreditgeschäft am laufen zu halten.
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Die Banken kommen ihrer Aufgabe nicht nach – mit Folgen für die Unternehmer
Donnerstag, den 18. Juni 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Aktuelles, Finanzierung
AIDA – Marketing von der Wahrnehmung zur Kaufentscheidung
Viele Unternehmer und Unternehmerinnen suchen im Rahmen des Coachings Unterstützung bei der Akquise von Kunden. Dabei wird die Akquise häufig stillschweigend mit der Gewinnung neuer Kunden gleichgesetzt. Entsprechend werden bei den Marketing-Maßnahmen häufig in den Kategorien Mailings und Telefon-Akquise gedacht. Dass es auf dem Weg zwischen Kundenansprache und Kaufentscheidung jedoch um weit mehr geht, zeigt das so genannte AIDA-Modell, das bereits am Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde und bis heute nichts von seiner prinzipiellen
Gültigkeit verloren hat.
Donnerstag, den 23. April 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Wie Zielgruppen das Produkt zerlegen
Eigentlich ist Marketing doch ganz einfach. Ich habe ein tolles Produkt, das erzähle ich der Welt auf meiner Homepage, einem Flyer und einigen Anzeigen in den verschiedenen Tageszeitungen. Schon steht das Telefon nicht mehr still, die Kunden geben sich die Klinke in die Hand, wenn sie sich nicht beim Run auf meine Weltneuheit fast umbringen. Über das Internet kommen die Anfragen aus Übersee und innerhalb von zwei Jahren ist das Unternehmen Weltmarktführer. So oder so ähnlich klingt – leicht überspitzt – auch bei größeren und etablierten Unternehmen so manches Marketing-Konzept, das wir im Rahmen unserer Coachings zu hören bekommen. Dabei gehört zum Marketing eine Menge Strategie.
Donnerstag, den 15. Januar 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Unternehmenskrise, was nun?
Unternehmenskisen zu bewältigen gehört zum Alltag von uns Unternehmercoaches. Immer wieder werden wir bei unseren Kunden mit Situationen konfrontiert, die die Fortführung eines Unternehmens ernsthaft in Frage stellen. So haben wir natürlich auch hier in unserem Block wiederholt über solche Phasen, deren Ursachen und konkrete Handlungsoptionen berichtet. Heute möchte ich Ihnen dazu einen sehr praktischen Ratgeber der IHK/HWK Berlin vorstellen und empfehlen: „Raus aus der Krise und Restart in Berlin“ (download hier).
Donnerstag, den 27. November 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Finanzierung, Gründung
Der Fluch der Bundesliga
Häufig arbeite ich mit Geschäftsführern und Inhabern von Kommunikations- oder Designagenturen zusammen. Seit Jahren stolpere ich in diesem Zusammenhang immer wieder über einen Glaubenssatz: Gut ist nicht gut genug. Gut ist man tatsächlich nur, wenn man in die Bundesliga der Werbeschaffenden aufsteigt.
Dieser Glaubenssatz ist mit Sicherheit nicht nur in der Kommunikations- und Designbranche zu finden, sondern auch in vielen anderen. Wie limitierend er sein kann, zeigt folgendes Beispiel.
Montag, den 3. November 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Wann beginnt Führung?
Kürzlich war ich mit einem älteren Kunden zum Abendessen verabredet, um unseren Kontakt – nach einigen Monaten Pause – wieder aufzunehmen. Das Unternehmen hatte sich in den letzen Monaten sehr positiv weiterentwickelt und in dem vertrauensvollen Gespräch stellte der Geschäftsführer mir plötzlich diese Frage: Wann beginnt eigentlich Führung?
Freitag, den 31. Oktober 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Psychologie, Erfolg & Motivation
Markeninszenierung allein bringt es nicht
Ich habe hier im Blog schon den einen oder anderen Beitrag zur Markenbildung geschrieben. Was dahinter steckt ist zunächst nichts anderes als die emotionale Inszenierung eines Versprechens an den Kunden.
Ich habe viele Unternehmen erlebt, denen es schwer fällt, genau dies zu tun. Das heißt zunächst, sich in der Kommunikation nach außen vom Produkt zu lösen und den emotionalen Nutzen in den Vordergrund zu stellen und in Szene zu setzen. Ich möchte heute allerdings zwei Fälle beschreiben, wo genau das zum Problem wurde und die zeigen, dass Markeninszenierung allein auch nicht glücklicher oder erfolgreicher macht.
Samstag, den 14. Juni 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Gründung, Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing
Selbstbestimmtes Arbeiten oder: Der Alltag treibt uns
Immer wieder beobachte ich bei meinen Kunden ein allseits bekanntes Phänomen: gesteckte Ziele konnten nicht erreicht werden, notwendige Aufgaben sind noch (immer) nicht erledigt. Manches müsste man mal endlich tun, anderes wollte man schon immer mal erledigen. Eine bekannte Ursache dafür ist, dass wir uns in aller Regel zu viel vornehmen und die geplanten Schritte nicht klein genug halten. Eine andere Beobachtung, die ich immer wieder mache, ist das organisatorische Problem der mangelnden Selbstbestimmung.
Mittwoch, den 14. Mai 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Organisation, Personal, Selbst- und Zeitmanagement
Präsentieren – Eine Kunst für sich? (I)
Sie haben alle Hürden des Marketings übersprungen und sind zur Vorstellung Ihres Unternehmens geladen? Nun schwitzen Sie über Ihrer Präsentation, weil Sie sich fragen, was Sie inhaltlich vortragen und welche Form Sie dafür wählen sollen?
Für die Planung Ihres Vortrags gilt es, sich einiger Besonderheiten des Mediums bewusst zu sein.
Donnerstag, den 24. April 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Eine eigene Marke? Ist gar nicht so schwer!
Viele kleine Unternehmer schrecken davor zurück, eine eigene Marke aufzubauen. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe. Das heißt, eigentlich sind es zwei Vorurteile, die die meisten davon abhalten. Erstens: Eine eigene Marke ist zu teuer. Da muss man richtig in Werbung investieren. Das machen nur die Großen. Und zweitens: Meine Dienstleistung oder mein Produkt ist doch keine Nuss-Nougat-Creme. Selbst wenn der Vorteil einer eigenen Marke erkannt wird, wissen viele einfach nicht, was dazu gehört, sie aufzubauen. Welchen Vorteil hat es also, eine Marke aufzubauen und wie kann man mit geringem Aufwand damit beginnen?
Montag, den 10. März 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing
