Interessenskonflikte werden über Verhandlungen gelöst. Diese werden durch einen konfrontativen bis kooperativen Umgang miteinander geprägt. Insgesamt gilt eine kooperative Verhandlungsführung als nachhaltig erfolgreicher als ein konfrontativer Kurs. Wie das funktioneren kann, ist Thema dieses Beitrags.
Suchergebnisse für Konflikte
Verhandeln (II) – Kooperativ verhandeln bringt längerfristigen Erfolg
Dienstag, den 8. Januar 2013 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Mediation: außergerichtliche Streitschlichtung
Jeder von uns kennt die unkalkulierbaren Risiken und Kosten gerichtlicher Außeinandersetzungen. Und jeder weiß, daß zum erfolgreichen Prozessieren Geld und Durchhaltevermögen gehört. Anders ist dies bei der Mediation, dies ist der selbstbestimmte Weg der Konfliktlösung, der auch in Europa stark an Bedeutung gewonnen hat. Was ist also Mediation?
Montag, den 13. Februar 2012 von Harald v. Trotha
Kategorie: Mediation / Konfliktlösung
Kürzungen beim Gründungszuschuss: Tipps für Gründer
Jetzt steht es fest: Die Kürzungen beim Gründungszuschuss kommen. Der Vermittlungsausschuss hat am letzten Dienstag keinen Kompromiss gefunden, so dass es bei den im Oktober vom Bundestag beschlossenen Kürzungen bleiben wird.
Sonntag, den 27. November 2011 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Marketing
Arbeitssituation und (Un)Zufriedenheit (II) – Folgen für die Mitarbeiterführung
In meinem letzten Blog-Beitrag habe ich einen Ansatz vorgestellt, der die Arbeits(un)zufriedenheit von Mitarbeitern als Ergebnis der Einschätzung der eigenen Arbeitssituation vorgestellt. Danach konnten vier Typen von Zufriedenheit und Unzufriedenheit unterschieden werden.
Montag, den 12. September 2011 von Michael Häfelinger
Kategorie: Führung, Psychologie, Erfolg & Motivation
Über guten und bösen Stress und den Umgang damit
Das Unternehmer-Dasein gilt gemeinhin als stressig, der Herzinfarkt als typische Manager-Krankheit. Ständige hohe Belastung bei hoher Leistungsbereitschaft führt bei jedem irgendwann zum Zusammenbruch. Nicht umsonst heißt es in Unternehmen immer wieder „Burn-Out kriegen nur die Guten“.
Donnerstag, den 5. Mai 2011 von Michael Häfelinger
Kategorie: Selbst- und Zeitmanagement
Lebenserfüllung Unternehmertum?
In diesem Blog lesen Sie immer wieder darüber, wie Sie Ihr Unternehmen voranbringen können. Unser Unternehmertum ist uns wichtig, sonst würden wir nicht jeden Tag entscheiden, diesen Teil von uns immer wieder zu bedienen, unseren Fokus und unsere Kraft darauf zu richten. Er treibt uns an. Nur sind wir dabei immer glücklich?
Montag, den 6. Dezember 2010 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation
Unternehmer versus Selbständiger
Was macht einen Unternehmer im Vergleich zu einem Selbständigen aus? Gibt es eigentlich einen Unterschied? Mit welcher Rolle identifiziert man sich in Bezug auf die eigene Unternehmung und welche Unterschiede macht die gewählte Rolle für die eigene Identität aus?
Sonntag, den 12. September 2010 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Identität, Corporate Identity, Marke, Psychologie, Erfolg & Motivation
Kommunikation dechiffrieren mit der Transaktionsanalyse (I)
Konflikten gehen häufig Fehler in der Kommunikation voraus. Dabei gilt es insbesondere darauf zu achten, was neben der Sachinformation über die verbale und non-verbale Ebene transportiert wird. Ein wichtiger Aspekt sind dabei die zwischenmenschlichen Rollen, die über die Kommunikation ausgedrückt und manifestiert werden. Die Transaktionsanalyse liefert ein Werkzeug, um diese Kommunikationsstrukturen aufzudecken.
Donnerstag, den 15. Juli 2010 von Michael Häfelinger
Kategorie: Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation
Arbeiten bis der Arzt kommt (2)
Wie kann man weniger arbeiten und als Unternehmer dennoch erfolgreich sein? Das ist eine attraktive Vorstellung, an die sich sogleich die Frage anschließt, wie man Produktivität gegen Effektivität eintauscht?
Sonntag, den 8. November 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Gründung, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Vier Ohren hören mehr als zwei
Gemeinhin sind die meisten Menschen der Meinung, zwei Ohren zu besitzen. Der Hamburger Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun hat mit seinem Kommunikationsquadrat aber darauf aufmerksam gemacht, dass die aufgefangenen Schallwellen einer Botschaft sorgsam in vier Ebenen zerlegt werden – der Mensch hört mit vier Ohren. Dieser Ansatz hat sich in den Coachings insbesondere dann bewährt, wenn es um die Auflösung von Missverständnissen und Konflikten geht.
Donnerstag, den 8. Oktober 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Führung, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation
