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Häfelinger, von Trotha
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Suchergebnisse für Regeln

Selbstbestimmtes Arbeiten oder: Der Alltag treibt uns

Immer wieder beobachte ich bei meinen Kunden ein allseits bekanntes Phänomen: gesteckte Ziele konnten nicht erreicht werden, notwendige Aufgaben sind noch (immer) nicht erledigt. Manches müsste man mal endlich tun, anderes wollte man schon immer mal erledigen. Eine bekannte Ursache dafür ist, dass wir uns in aller Regel zu viel vornehmen und die geplanten Schritte nicht klein genug halten. Eine andere Beobachtung, die ich immer wieder mache, ist das organisatorische Problem der mangelnden Selbstbestimmung.

Mittwoch, den 14. Mai 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Organisation, Personal, Selbst- und Zeitmanagement

Präsentieren – Eine Kunst für sich? (II)

Wie baue ich meine Präsentation auf? Womit steige ich ein? Was kommt am Ende? Was kommt auf die einzelnen Folien? Fragen zu Struktur und Aufbau der Präsentation versucht dieser Beitrag zu beantworten…

Donnerstag, den 1. Mai 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing

Organigramm

Im Februar habe ich Ihnen schon einmal von meinen Kunden erzählt, die schnell gewachsen sind und neue Organisationsstrukturen brauchten. Wir haben gemeinsam Stellenbeschreibungen entwickelt, in denen die jeweiligen Verantwortungsbereiche der Mitarbeiter klar eingegrenzt und Verantwortlichkeiten definiert sind.

Diese Stellen werden in einem Organigramm angeordnet.

Was ist denn eigentlich ein Organigramm?

Montag, den 7. April 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Gründung, Nützliches, Organisation, Personal

Gewaltfreie Kommunikation: Die Praxis

Vor zwei Wochen habe ich einen Einstieg in gewaltfreie Kommunikation gegeben.
Aber wie wenden wir das in der Praxis an?

Das Modell der gewaltfreien Kommunikation beinhaltet vier Komponenten:

  1. Beobachtungen: Wir beschreiben, was jemand macht, ohne es zu beurteilen oder zu werten.
  2. Gefühle: Wir sprechen aus, wie wir uns fühlen, wenn wir die Handlung des anderen beobachten.
  3. Bedürfnisse: Wir formulieren Bedürfnisse, die hinter Gefühlen stehen.
  4. Bitten: Was wollen wir vom Gegenüber, um unsere Lebensqualität zu verbessern?

Sonntag, den 2. März 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Ein erster Schritt zu realistischen Maßnahmen: Träumen!

In meinen Coachings muss ein knappes Budget immer wieder als Begründung dafür herhalten, warum Marketingziele nicht erreicht werden. Doch ist es wirklich immer das Geld? Ist nicht vielmehr die mit dem „großen Geld“ verbundene Planung unrealistisch? Wie kommt man zu realistischen Vorhaben? Die Antwort: richtig träumen!

Donnerstag, den 14. Februar 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation

Erfolg einmal anders

Auf der Suche nach unserem eigenen unternehmerischen Erfolg lesen wir Bücher von oder über erfolgreiche Unternehmer. Was wir suchen sind die ach so cleveren Ideen, wie man auf der berühmten Leiter zu den höheren Sphären aufsteigt.Der eigene Druck ist immens, der – sein wir mal ganz ehrlich – das Nacheifern schon beim Lesen im Keime erstickt. Also fragen wir uns, bleiben wir auf ewig mittelmäßig erfolgreich oder gar nicht erfolgreich? Gemessen woran? Gibt es auch einen anderen Weg, ohne den vermeintlichen Idolen nacheifern zu müssen?

Montag, den 11. Februar 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation

Richtig Feedback geben II

Vor zwei Wochen habe ich Ihnen bereits im ersten Teil dieses Beitrags fünf Feedbackregeln für Mitarbeitergespräche nahe gebracht. Hier sind die ersten fünf Regeln noch einmal kurz zusammengefasst:

1. Beschreiben Sie die Situation eher als dass Sie sie bewerten.

2. Formulieren Sie Feedback immer in Ich-Form anstatt in Gesetzten zu sprechen.

3. Sein Sie konkret anstatt „Wischiwaschi-Formulierungen“ zu benutzen.

4. Stellen Sie lieber Fragen anstatt den Gegenüber und sein Verhalten zu diagnostizieren und

5. Geben Sie Feedback immer nur unter vier Augen.

Im Folgenden lesen Sie vier weitere Regeln zum Thema Feedback. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass diese Regeln nicht nur für Mitarbeitergespräche gelten, sondern ganz allgemein, wenn Sie jemand Rückmeldung zu einem Thema geben wollen. Sie helfen durchaus auch im privaten Bereich.

Montag, den 28. Januar 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Führung, Personal

Das 1×1 des Textens IV: Über den sparsamen Gebrauch von Fremdworten

Fremdworte werden immer wieder als Mittel verwendet, um den eigenen Worten mehr Gewicht zu verleihen. Dabei bleibt die Verständlichkeit häufig auf der Strecke, denn hinter den tollen Begriffen verbirgt sich oft nur die sprichwörtliche heiße Luft. Wann Fremdworte und Fachausdrücke auch in einem guten Text zulässig sind, zeigt der folgende Beitrag.

Donnerstag, den 17. Januar 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing

Richtig Feedback geben I

Sie haben sich entschieden, Mitarbeiter einzustellen oder haben schon welche. Damit sind Sie nicht nur Inhaber oder Geschäftsführer eines Unternehmens, sondern auch Führungskraft. Das ist nicht immer einfach, zumal Sie vielleicht nie in einer vergleichbaren Situation gewesen sind, oder weil Sie noch nie darin geschult wurden. Nach bestem Wissen und Gewissen machen Sie sich an die Arbeit, weisen Ihre Leute an, stellen Regeln auf, geben Ziele vor. Sie merken aber schnell, dass Ihre Mitarbeiter nicht immer das tun, was Sie wollen. Wie gehen Sie damit um?

Montag, den 14. Januar 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Führung, Personal

Ärzte in Not?!

In den vergangenen Wochen habe ich mich wiederholt mit niedergelassenen Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen beschäftigt. Auch sie sind unternehmerisch tätig und tragen wirtschaftliche Risiken, deren Ausmaß mir erst in diesen Coachingsitzungen bewußt geworden ist.

Niedergelassene Ärzte betreiben einen Geschäftsbetrieb der ganz besonderen Art!

Donnerstag, den 10. Januar 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung

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