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Häfelinger, von Trotha
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Arbeiten bis der Arzt kommt (2)

Sonntag, den 8. November 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Gründung, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Wie kann man weniger arbeiten und als Unternehmer dennoch erfolgreich sein? Das ist eine attraktive Vorstellung, an die sich sogleich die Frage anschließt, wie man Produktivität gegen Effektivität eintauscht?

Effektiver zu arbeiten bedeutet die unzähligen To do’s, die wir uns täglich aufhalsen, ganz konkret nach den Zielen zu hinterfragen, die sie bedienen. Häufig entdecken wir, dass das Erledigen dieser Dinge keine wirklichen Ziele bedienen, die uns unserem Erfolg näher bringen würden. Doch selbst, wenn wir unser Arbeiten effektiver gestalten und uns dadurch sogar Freiräume schaffen, wie Sie im Teil 1 dieses Beitrags nachlesen können, ist es schwer der Versuchung zu widerstehen, diese Freiräume nicht gleich wieder mit unzähligen neuen Aufgaben zu füllen. Viel zu arbeiten, scheint somit eine Art Daseinsberechtigung zu sein und unverzichtbar auf dem Weg zum Erfolg.

Obwohl es so viel attraktiver ist, seine Ziele mit weniger Arbeit zu erreichen, bedeutet es eine Veränderung der Überzeugung, dass nur viel Arbeiten Erfolg bringt. Außerdem müssen wir unser Arbeitsverhalten ändern, das wir uns über lange Zeit angeeignet haben. Das ist ungefähr genau so schwer ist, wie sich andere lieb gewonnene Gewohnheiten abzugewöhnen, die nicht mehr besonders nützlich oder gar ungesund sind.
Leider sind wir Menschen aber nun einmal Gewohnheitstiere und das macht Veränderungen so schwierig, obwohl die Vorteile auf der Hand liegen.

Der Preis der Veränderung scheint viel höher zu sein. Denn wissen wir denn, ob es funktioniert, sich auf die faule Haut zu legen und viel weniger zu arbeiten. Dabei machen sich die wenigsten bewusst, dass die Unsicherheit einer Veränderung zeitlich begrenzt ist, um in der Folge einen wahrscheinlich dauerhaft positiven Zustand zu erreichen.
Sätze in der Art wie: „Ich kann doch nicht einfach nur einen halben Tag arbeiten“, oder „Es ist unmöglich, dass ich um 16 Uhr den Bleistift fallen lasse, um meine Tochter von der Kita abzuholen“, sind Überzeugungen, mit denen wir uns selbst die Erlaubnis geben, nichts zu tun.
Fragen Sie sich, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn Sie weniger arbeiten und sich konsequent Ihre Freiräume schaffen.

Positiv an einer solchen Veränderung ist außerdem, dass sie zu einem neuen Lebensmodell führen kann.
Menschen beginnen beispielsweise, an ihrem Arbeitspensum zu zweifeln, wenn sie eine Familie gründen. Beides unter einen Hut zu bringen, kann zu Wertekonflikten führen. Wenn bisher das Unternehmen oder die Karriere im Vordergrund stand, fordert nun nicht nur die Familie ihr Recht, sondern man möchte einfach präsent sein, mehr Zeit mit ihr verbringen.
Die berechtigte Frage, die sich viele stellen, ist, wie sieht das Lebensmodell aus, das mir die Freiräume schafft, um mir, meinem Partner und meinen Kindern mehr Zeit einzuräumen? Welches Modell sichert mir den Umsatz, den ich brauche, um zu leben, mich aber von den Zwängen und Verpflichtungen eines Unternehmerjobs mit fünfzig, sechzig Wochenstunden und mehr zu befreien?

Wir bewundern Menschen, die den Mut aufbringen und sich den Freiraum schaffen, den sie brauchen, um entspannter leben zu können. Wenn Sie sich sagen, dass das nicht möglich ist, machen Sie sich bewusst, dass Sie sich die Abhängigkeiten und Umstände Ihres (Arbeits-)Lebens selbst wählen. Und das jeden Tag neu.

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Arbeiten bis der Arzt kommt (1)

Sonntag, den 1. November 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Gründung, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Woher kommt eigentlich die Annahme, dass Unternehmensgründer bis zu fünfzig Stunden in der Woche arbeiten müssen, um Ihr Unternehmen zum Fliegen zu bringen? Denn ein solcher Glaubenssatz kann
die Betroffenen schon unter Druck setzen, bevor sie das Abenteuer Selbstständigkeit angehen. Weiterlesen

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Unternehmertum, das rockt

Sonntag, den 11. Oktober 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

In diesem Blog haben wir schon einige Male darüber geschrieben, was vermeintlich erfolgreiche Unternehmer ausmacht. Das tun auch viele andere, und es kann, muss ich zugeben, ziemlich demotivierend sein zu lesen, welche vermeintlichen Fähigkeiten man vorweisen oder was man tun muss, um erfolgreich zu sein.
Der Besuch eines Punk Rock-Konzerts hat mich daran erinnert, dass es vielleicht nur zwei wesentliche Faktoren gibt, die erfolgreiche Unternehmer von weniger erfolgreichen unterscheidet. Weiterlesen

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Facebook, Twitter und Co.

Montag, den 28. September 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Marketing

Alle tun es. Alle vernetzten sich. Alle dürfen endlich teilen, was Sie den lieben, langen Tag treiben, sehen, denken.
So blank haben sich die Seelen noch nie gezeigt. Es ist nicht mehr das neue Zeitalter der Kommunikation, sondern es ist das neue Zeitalter des Miteinander und Teilens, denkt man. Ist doch spannend. Da muss ich mitmachen. Irgendwie. Wie geht das? Weiterlesen

Haben Sie sich eigentlich schon einmal ernsthaft gefragt, wie zufrieden und glücklich Sie in Ihrem Job als Unternehmer sind? „Na klar“, denken Sie, „alles ist ganz wunderbar!“ Gratuliere, denn Sie gehören  zu den mageren zehn Prozent der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland, die sagen, dass Sie glücklich in ihrem Job sind. Der Rest, nämlich rund neunzig Prozent, ist eher unzufrieden und unglücklich.

Wenn Sie zu dieser Mehrheit gehören, freue ich mich, wenn ich Ihnen Wege aufzeigen darf, um Abhilfe zu schaffen. Ich stelle sie in meinem neuen Buch vor  „Glückscodes fürs Business – Wie man auf dem Weg zum Erfolg sein Glück nicht verliert“ , das diesen Monat im Cornelsen-Verlag erscheint.
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Hokus, Pokus, Fokus!

Sonntag, den 30. August 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Veränderungen zu vollziehen, ist nicht immer leicht. Sie können für uns alle eine große Herausforderung sein. Schließlich sind wir alte Gewohnheitstiere. Wussten Sie, dass bis zu 90% unserer Handlungen auf unseren Gewohnheiten beruhen? Das gibt uns Sicherheit. Ein Bedürfnis, das bei allen Menschen ausgeprägt ist und aus der Urzeit stammt, als unser Trachten sich im Wesentlichen darauf reduzierte, uns vor dem Säbelzahntiger in Sicherheit zu bringen und unsere Art zu erhalten.

Als Coach begleite ich immer Veränderungen. Deswegen werde ich auch bei jedem Coachingfall mit mehr oder weniger großen Ängsten und Einwänden konfrontiert. Der Säbelzahntiger könnte ja schließlich um die Ecke biegen, wenn wir uns aus unserer Höhle trauen.  Weiterlesen

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Der Sommerloch-Blues

Montag, den 3. August 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Nützliches, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Sie gehören zu denjenigen, die gerade am Schreibtisch sitzen und nicht am Strand? Sie haben Gründe, Ihr Büro bei 30 Grad im Schatten zu hüten? Und Sie gehören zu denjenigen Dienstleistern, bei denen pünktlich zum Ferienstart die Telefone von heute auf morgen nicht mehr klingeln und sich eine gähnende Leere im Maileingangsordner ausbreitet. Dann dürfen Sie hier weiterlesen.

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Selbst ist der „Drachenblut-Coach“

Sonntag, den 19. Juli 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Sie haben ein aktuelles Problem, eine Ärgernis oder einen Konflikt aber keine Lösung. Tatsächlich merken Sie, dass Sie mental mit der Sache nicht besonders gut umgehen: Sie sind genervt, sauer, vielleicht sogar deprimiert. Eine Selbst-Coaching kann Abhilfe schaffen, und das in nur kurzer Zeit. Wie das geht?

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Jeder, der sich selbständig macht und eine Firma gründet, stellt sich die Frage, ob er der Aufgabe gewachsen ist. Dabei würden sich viele nicht als der „typische Unternehmer“ bezeichnen. Heißt das in der Konsequenz, dass sie sowieso scheitern? Was also macht den Unternehmer zum erfolgreichen Unternehmer? Weiterlesen

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Who moved my cheese?

Montag, den 22. Juni 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Nützliches, Psychologie, Erfolg & Motivation

masuestrategie1… heißt der englische Original Titel eines meiner Lieblingssachbücher. Falls Sie als Unternehmer im Begriff sind, in den nächsten Wochen in Urlaub zu fahren und sich fragen, was Sie als Lektüre mitnehmen, möchte ich Ihnen das Buch „Die Mäusestrategie für Manager ans Herz legen“.

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