Kontakt

"UnternehmerCoaches
Häfelinger, von Trotha
Partnerschaft Unternehmensberater

Viktoriahof
Kreuzbergstr. 30
Aufgang 3, 1. Stock
10965 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 03 93
Fax.: 030 / 29 77 03 94
coaches@unternehmercoaches.de"

Suchergebnisse für Coach

Werkstatt mit Handel, ein typisches Problem:

Unser Beruf als Unternehmercoach ist sehr vielfältig und abwechslungsreich, dennoch treten immer wieder ähnliche Fragestellungen auf. So hatte ich kürzlich, fast parallel, zwei Kunden mit einem ganz ähnlichen Problem. Ein Mandant betreibt eine Werkstatt mit einem Handel gebrauchter Musikinstrumente, sagen wir einmal mittelwertiger Geigen; der andere Kunde betreibt eine Werkstatt mit einem Handel gebrauchter Fahrzeuge: Liebhaberfahrzeuge des unteren Preissegments.

Mittwoch, den 7. Mai 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Finanzierung, Führung, Organisation

Präsentieren – Eine Kunst für sich? (II)

Wie baue ich meine Präsentation auf? Womit steige ich ein? Was kommt am Ende? Was kommt auf die einzelnen Folien? Fragen zu Struktur und Aufbau der Präsentation versucht dieser Beitrag zu beantworten…

Donnerstag, den 1. Mai 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing

Deckungsbeitragsrechnung

Die Deckungsbeitragsrechnung ist neben der bereits besprochenen Prozesskostenrechnung ein weiteres Controllingtool zur Steuerung des Unternehmenserfolges.

Gerade in Unternehmen mit hohen Fixkosten sind die aus der Vollkostenrechnung resultierenden Ergebnisse nur bedingt aussagefähig, da hier alle Kosten den Produkten oder Dienstleistungen in pauschaler Weise zugeordnet werden. Sowohl für die Preisgestaltung eines Produktes als auch zur Ermittlung des Betriebsergebnisses ist gerade die Deckungsbeitragsrechnung ein hilfreiches Tool.

Montag, den 28. April 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Organisation

Führen? Kann doch (nicht) jeder! (II)

Während der Schulzeit und manchmal noch während des Studiums stehen wir vor der spannenden Herausforderung zu entscheiden, was wir werden wollen. Wir wählen uns nach langem Überlegen einen Beruf und los geht’s! Was auch immer unserer Motive sind, immerhin wählen wir eine Tätigkeit, die uns attraktiv erscheint. Was wir in diesem Moment allerdings nicht tun, ist uns bewusst zu machen, dass wir irgendwann im Rahmen dieser Tätigkeit Führungskraft werden könnten. Eine Rolle also, die wir uns nicht von Anfang an aussuchen.
Auch Unternehmer gründen ihr Unternehmen selten aus dem Motiv heraus, Menschen zu führen. Wie geht man mit einer Rolle um, für die man sich nie so richtig entschieden hat und die plötzlich Teil von uns ist?

Montag, den 21. April 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Führung, Psychologie, Erfolg & Motivation

Eine eigene Marke? Ist gar nicht so schwer (III)

Die eigene Website ist zur bedeutendsten Plattform der Selbstdarstellung eines jeden noch so kleinen oder großen Unternehmens geworden. Im Netz gefunden zu werden, ist äußerst wichtig. Es ist meist der erste Eindruck, den man als Unternehmen bei seinen Kundengruppen hinterlassen wird. Wenn man keine Website hat, wenn auch aus Überzeugung, verdirbt man sich einen möglichen Auftrag, weil man nicht gefunden wird oder weil es von manchen bereits als unprofessionell bewertet wird, keinen Internetauftritt zu haben. Also: wie schafft man es, die eigene Website so zu gestalten, dass das eigene Unternehmen nicht nur dargestellt, sondern sogar inszeniert wird?

Montag, den 14. April 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Gründung, Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing

Drei Methoden der Preisbildung (III): Was bin ich wert? – Die Rolle der Auslastung

Nach den ersten beiden Beiträgen haben Sie womöglich Ihren Preis von der Kostenseite her bestimmt und Marktpreise für Ihre Produkte ermittelt. Dabei haben Sie hoffentlich auch festgestellt, dass der am Markt erzielbare Preis über Ihrer Kostenkalkulation liegt. Und nun? Ihr Geschäft floriert, Sie sind ordentlich ausgelastet und stehen vor der Frage, ob Sie einen weiteren Auftrag annehmen sollen? Aus ökonomischer Sicht geht es auch hier um die Frage des Preises, doch der bestimmt sich nun aus der Auslastung. Diese Betrachtung wirkt sich vor allem auf die Frage aus, wann Aufgaben delegiert werden können.

Donnerstag, den 10. April 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling, Marketing, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Organigramm

Im Februar habe ich Ihnen schon einmal von meinen Kunden erzählt, die schnell gewachsen sind und neue Organisationsstrukturen brauchten. Wir haben gemeinsam Stellenbeschreibungen entwickelt, in denen die jeweiligen Verantwortungsbereiche der Mitarbeiter klar eingegrenzt und Verantwortlichkeiten definiert sind.

Diese Stellen werden in einem Organigramm angeordnet.

Was ist denn eigentlich ein Organigramm?

Montag, den 7. April 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Gründung, Nützliches, Organisation, Personal

Drei Methoden der Preisbildung (II): Was bin ich wert? – Die Marktseite

Der Auftakt der Preisbildung ist in der Regel die Kostenseite. Im zweiten Schritt gilt es, den Marktwert der eigenen Produkte und Dienstleitungen zu bestimmen. Während die Kostenseite im stillen Kämmerlein gerechnet werden kann, ist die Bestimmung des Preises über die Marktseite erheblich schwieriger und aufwändiger. Kleinen Unternehmen fehlen für eine entsprechende Marktanalyse dennoch oft eher die grundsätzlichen Werkzeuge als die finanziellen Mittel. Hier werden die zentralen Überlegungen und einfache Umsetzungsmöglichkeiten der Marktpreisanalyse besprochen.

Donnerstag, den 27. März 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing

Gewaltfreie Kommunikation: Der Empfänger

In meinen beiden letzten Beiträgen habe ich Ihnen viel über Hintergründe und Anwendung von gewaltfreier Kommunikation erzählt.

Der erste Teil der gewaltfreien Kommunikation war Inhalt meines Beitrages vor zwei Wochen.

Kommunikation bedeutet, dass wir ein Gegenüber haben, das auf unsere Äußerungen reagiert. In einem Wechselspiel beobachtet, fühlt, braucht und erbittet unser Gegenüber im Prozess der gewaltfreien Kommunikation ebenso wie wir. Im zweiten Schritt treten wir in Kontakt mit unserem Gegenüber und nehmen diese vier Informationen von ihm auf. Wir hören zu und nehmen seine Äußerungen wahr; dieser Teil wird „empathisches Aufnehmen“ genannt.

Was ist Empathie?

Montag, den 17. März 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Marketing, Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Gewaltfreie Kommunikation: Die Praxis

Vor zwei Wochen habe ich einen Einstieg in gewaltfreie Kommunikation gegeben.
Aber wie wenden wir das in der Praxis an?

Das Modell der gewaltfreien Kommunikation beinhaltet vier Komponenten:

  1. Beobachtungen: Wir beschreiben, was jemand macht, ohne es zu beurteilen oder zu werten.
  2. Gefühle: Wir sprechen aus, wie wir uns fühlen, wenn wir die Handlung des anderen beobachten.
  3. Bedürfnisse: Wir formulieren Bedürfnisse, die hinter Gefühlen stehen.
  4. Bitten: Was wollen wir vom Gegenüber, um unsere Lebensqualität zu verbessern?

Sonntag, den 2. März 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Suchen

Facebook