Insbesondere für die Dienstleister unter den kleinen Unternehmen stellt sich immer wieder die Frage, zu welchem Preis sie ihre Leistung anbieten sollen. Angebote werden jedes Mal neu kalkuliert – Pi, der breite Daumen und das Fensterkreuz sind dabei regelmäßig die einzigen Konstanten. Aber wie kann ich meinen Preis ermitteln? Dazu gibt es drei zentrale Ansätze, die dem Unternehmer Handlungsleitung geben. Diese nutzen drei unterschiedliche Ansatzpunkte, um zu Zahlen zu kommen: die Kosten, den Markt und die eigene Auslastung. Überrascht?
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Was bin ich wert? – 1. Die Kostenseite
Donnerstag, den 28. Februar 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling, Gründung, Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
Raketenantrieb für die eigene Motivation
Das Jahr ist bereits zwei Monate alt. Sie haben vielleicht einen Vorsatz am Anfang des Jahres gefasst, sich Ziele gesetzt, vielleicht sogar den einen oder anderen Plan verfasst, wie Sie vorgehen wollen. Vielleicht schauen Sie jetzt zurück und merken, dass es bisher gut geklappt hat, ihre Ziele umzusetzen. Vielleicht gestehen Sie sich aber auch ein, dass alles doch nicht so funktioniert hat, wie Sie es sich vorgestellt hatten. Woran liegt das? Vielleicht daran, dass Sie sich falsch motivieren? Doch was bedeutet das? Wie kann man sich richtig oder falsch motivieren?
Montag, den 25. Februar 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Gewaltfreie Kommunikation
Allgemein verstehen wir unter Kommunikation Verständigung und Umgang miteinander. Wir treten mit anderen durch Kommunikation in Verbindung. Unser wichtigstes Kommunikationsmittel ist gesprochene Sprache.
Marshall B. Rosenberg gilt als Begründer der gewaltfreien Kommunikation. Ursprung seiner Lehre ist der Glaube an die Freude an einem einfühlsamen Nehmen und Geben, das unserem natürlichen Wesen entspricht. Warum verlieren wir manchmal diese Verbindung zu unserer einfühlsamen Natur und verhalten uns aggressiv und/oder provokativ?
Jeder von uns kennt diese Situationen aus Privat- und Berufsleben:
- Wir weisen Schuld zu
- Wir bewerten Verhalten
- Wir klagen an
- Wir wissen besser
Montag, den 18. Februar 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Ein erster Schritt zu realistischen Maßnahmen: Träumen!
In meinen Coachings muss ein knappes Budget immer wieder als Begründung dafür herhalten, warum Marketingziele nicht erreicht werden. Doch ist es wirklich immer das Geld? Ist nicht vielmehr die mit dem „großen Geld“ verbundene Planung unrealistisch? Wie kommt man zu realistischen Vorhaben? Die Antwort: richtig träumen!
Donnerstag, den 14. Februar 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
Erfolg einmal anders
Auf der Suche nach unserem eigenen unternehmerischen Erfolg lesen wir Bücher von oder über erfolgreiche Unternehmer. Was wir suchen sind die ach so cleveren Ideen, wie man auf der berühmten Leiter zu den höheren Sphären aufsteigt.Der eigene Druck ist immens, der – sein wir mal ganz ehrlich – das Nacheifern schon beim Lesen im Keime erstickt. Also fragen wir uns, bleiben wir auf ewig mittelmäßig erfolgreich oder gar nicht erfolgreich? Gemessen woran? Gibt es auch einen anderen Weg, ohne den vermeintlichen Idolen nacheifern zu müssen?
Montag, den 11. Februar 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation
Rat für die Ärzte gesucht!
In meinem Beitrag „Ärzte in Not?!“ vom Januar dieses Jahres habe ich über meine jüngsten Erfahrungen mit Ärzten berichtet. Die Diskussion mit diesen Ärzten über mögliche Umsatzentwicklungen war für mich ernüchternd. Diese scheinbare (?) Ohnmacht über die wirtschaftlichen Entwicklungsperspektiven lässt mich noch nicht zur Ruhe kommen.
Donnerstag, den 7. Februar 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Marketing
Richtig Feedback geben II
Vor zwei Wochen habe ich Ihnen bereits im ersten Teil dieses Beitrags fünf Feedbackregeln für Mitarbeitergespräche nahe gebracht. Hier sind die ersten fünf Regeln noch einmal kurz zusammengefasst:
1. Beschreiben Sie die Situation eher als dass Sie sie bewerten.
2. Formulieren Sie Feedback immer in Ich-Form anstatt in Gesetzten zu sprechen.
3. Sein Sie konkret anstatt „Wischiwaschi-Formulierungen“ zu benutzen.
4. Stellen Sie lieber Fragen anstatt den Gegenüber und sein Verhalten zu diagnostizieren und
5. Geben Sie Feedback immer nur unter vier Augen.
Im Folgenden lesen Sie vier weitere Regeln zum Thema Feedback. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass diese Regeln nicht nur für Mitarbeitergespräche gelten, sondern ganz allgemein, wenn Sie jemand Rückmeldung zu einem Thema geben wollen. Sie helfen durchaus auch im privaten Bereich.
Montag, den 28. Januar 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Führung, Personal
Das regelmäßige Bankgespräch, eine wichtige Chance.
Seit Anfang dieses Jahres arbeite ich mit einem neuen Kunden aus dem Bereich Ladenausstattung. Schon in der 2. Coachingsitzung kamen wir auf die Bedeutung regelmäßiger Bankgespräche und deren Vorbereitung zu sprechen. Viel zu häufig erlebe ich, dass diese fälschlicherweise als notwendiges Übel betrachtet und die Chancen außer Acht gelassen werden. Hier nun einige Ergebnisse dieser Coachingsitzung.
Freitag, den 25. Januar 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Marketing
Ärzte in Not?!
In den vergangenen Wochen habe ich mich wiederholt mit niedergelassenen Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen beschäftigt. Auch sie sind unternehmerisch tätig und tragen wirtschaftliche Risiken, deren Ausmaß mir erst in diesen Coachingsitzungen bewußt geworden ist.
Niedergelassene Ärzte betreiben einen Geschäftsbetrieb der ganz besonderen Art!
Donnerstag, den 10. Januar 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung
(Wie könnte ich) Die guten Vorsätze fürs neue Jahr (dann doch mal umsetzen?)
Zwischen den Jahren, zwischen Weihnachten und Silvester war (hoffentlich) Zeit der Besinnung, Zeit für einen Jahresrückblick auf 2007 und einen Ausblick auf 2008. Jetzt haben Sie das alte Jahr mit einer rauschenden Nacht verabschiedet und sitzen mit einem Neujahrskater da – halb dem Fest geschuldet, halb den selbst auferlegten „guten Vorsätzen“? Weil die Erfahrung der vergangenen Jahre gezeigt hat, dass das mit den guten Vorsätzen nicht so recht etwas wird, sollten Sie sich diesmal vielleicht vornehmen, umsetzbare Vorsätze umzusetzen…
Donnerstag, den 3. Januar 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
