Die Märzausgabe der Wirtschaftszeitschrift brand eins beschäftigt sich mit dem Thema Tempo. Ich habe hier einige interessante Gedanken und Artikel zur Zeit und ihrem Verrinnen gefunden.
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Zeitmanagement: Tempo
Sonntag, den 30. März 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Drei Methoden der Preisbildung (II): Was bin ich wert? – Die Marktseite
Der Auftakt der Preisbildung ist in der Regel die Kostenseite. Im zweiten Schritt gilt es, den Marktwert der eigenen Produkte und Dienstleitungen zu bestimmen. Während die Kostenseite im stillen Kämmerlein gerechnet werden kann, ist die Bestimmung des Preises über die Marktseite erheblich schwieriger und aufwändiger. Kleinen Unternehmen fehlen für eine entsprechende Marktanalyse dennoch oft eher die grundsätzlichen Werkzeuge als die finanziellen Mittel. Hier werden die zentralen Überlegungen und einfache Umsetzungsmöglichkeiten der Marktpreisanalyse besprochen.
Donnerstag, den 27. März 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Eine eigene Marke? Ist gar nicht so schwer! (II)
Viele kleine Unternehmen schrecken nicht nur davor zurück, ihre eigene Marke aufzubauen, sondern glauben, dass sie keine eigene Marke brauchen. Dabei merken viele nicht, dass sie, wenn sie am Markt auftreten und ihr Angebot kommunizieren, unweigerlich ihre „Marke“ präsentieren – ob sie wollen oder nicht. Jedes Wort, jede Handlung, jede Visitenkarte, jeder Internetauftritt sagt etwas über das Unternehmen aus. Je undurchdachter, widersprüchlicher und unprofessioneller dieser Auftritt ist, weil vorher nicht geklärt wurde, was genau das Unternehmen und dessen Produkte ausmacht, welchen Nutzen sie auf einer emotionalen und rationalen Ebene haben, desto verwechselbarer und unattraktiver ist der Auftritt für die Zielgruppe. Doch darin liegt eine Chance. Es richtig zu machen, heißt aus der Masse der weißen Schafherde nicht schwarz, sondern bunt herauszuragen.
Montag, den 24. März 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing
Sanierung durch Insolvenz, ist das möglich?
Bereits seit Jahren begleite ich ein kleines Unternehmen aus der Kreativwirtschaft (Audio), das sich zunehmend in Schwierigkeiten befindet. Immer wieder haben wir Tricks und Kniffe gefunden, wie es dennoch weiter gehen konnte.
Donnerstag, den 20. März 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Führung
Gewaltfreie Kommunikation: Der Empfänger
In meinen beiden letzten Beiträgen habe ich Ihnen viel über Hintergründe und Anwendung von gewaltfreier Kommunikation erzählt.
Der erste Teil der gewaltfreien Kommunikation war Inhalt meines Beitrages vor zwei Wochen.
Kommunikation bedeutet, dass wir ein Gegenüber haben, das auf unsere Äußerungen reagiert. In einem Wechselspiel beobachtet, fühlt, braucht und erbittet unser Gegenüber im Prozess der gewaltfreien Kommunikation ebenso wie wir. Im zweiten Schritt treten wir in Kontakt mit unserem Gegenüber und nehmen diese vier Informationen von ihm auf. Wir hören zu und nehmen seine Äußerungen wahr; dieser Teil wird „empathisches Aufnehmen“ genannt.
Was ist Empathie?
Montag, den 17. März 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Marketing, Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Eine eigene Marke? Ist gar nicht so schwer!
Viele kleine Unternehmer schrecken davor zurück, eine eigene Marke aufzubauen. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe. Das heißt, eigentlich sind es zwei Vorurteile, die die meisten davon abhalten. Erstens: Eine eigene Marke ist zu teuer. Da muss man richtig in Werbung investieren. Das machen nur die Großen. Und zweitens: Meine Dienstleistung oder mein Produkt ist doch keine Nuss-Nougat-Creme. Selbst wenn der Vorteil einer eigenen Marke erkannt wird, wissen viele einfach nicht, was dazu gehört, sie aufzubauen. Welchen Vorteil hat es also, eine Marke aufzubauen und wie kann man mit geringem Aufwand damit beginnen?
Montag, den 10. März 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing
Gewaltfreie Kommunikation: Die Praxis
Vor zwei Wochen habe ich einen Einstieg in gewaltfreie Kommunikation gegeben.
Aber wie wenden wir das in der Praxis an?
Das Modell der gewaltfreien Kommunikation beinhaltet vier Komponenten:
- Beobachtungen: Wir beschreiben, was jemand macht, ohne es zu beurteilen oder zu werten.
- Gefühle: Wir sprechen aus, wie wir uns fühlen, wenn wir die Handlung des anderen beobachten.
- Bedürfnisse: Wir formulieren Bedürfnisse, die hinter Gefühlen stehen.
- Bitten: Was wollen wir vom Gegenüber, um unsere Lebensqualität zu verbessern?
Sonntag, den 2. März 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Was bin ich wert? – 1. Die Kostenseite
Insbesondere für die Dienstleister unter den kleinen Unternehmen stellt sich immer wieder die Frage, zu welchem Preis sie ihre Leistung anbieten sollen. Angebote werden jedes Mal neu kalkuliert – Pi, der breite Daumen und das Fensterkreuz sind dabei regelmäßig die einzigen Konstanten. Aber wie kann ich meinen Preis ermitteln? Dazu gibt es drei zentrale Ansätze, die dem Unternehmer Handlungsleitung geben. Diese nutzen drei unterschiedliche Ansatzpunkte, um zu Zahlen zu kommen: die Kosten, den Markt und die eigene Auslastung. Überrascht?
Donnerstag, den 28. Februar 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling, Gründung, Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
Gewaltfreie Kommunikation
Allgemein verstehen wir unter Kommunikation Verständigung und Umgang miteinander. Wir treten mit anderen durch Kommunikation in Verbindung. Unser wichtigstes Kommunikationsmittel ist gesprochene Sprache.
Marshall B. Rosenberg gilt als Begründer der gewaltfreien Kommunikation. Ursprung seiner Lehre ist der Glaube an die Freude an einem einfühlsamen Nehmen und Geben, das unserem natürlichen Wesen entspricht. Warum verlieren wir manchmal diese Verbindung zu unserer einfühlsamen Natur und verhalten uns aggressiv und/oder provokativ?
Jeder von uns kennt diese Situationen aus Privat- und Berufsleben:
- Wir weisen Schuld zu
- Wir bewerten Verhalten
- Wir klagen an
- Wir wissen besser
Montag, den 18. Februar 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Rat für die Ärzte gesucht!
In meinem Beitrag „Ärzte in Not?!“ vom Januar dieses Jahres habe ich über meine jüngsten Erfahrungen mit Ärzten berichtet. Die Diskussion mit diesen Ärzten über mögliche Umsatzentwicklungen war für mich ernüchternd. Diese scheinbare (?) Ohnmacht über die wirtschaftlichen Entwicklungsperspektiven lässt mich noch nicht zur Ruhe kommen.
Donnerstag, den 7. Februar 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Marketing
