Mein vor zwei Wochen erschienener Artikel handelt von der Intuition, die inzwischen auch in der Wissenschaft als kreative und handlungsleitende Kraft anerkannt und vom jahrhundertealten Muff der Esoterik befreit ist.
Rationalität ist nämlich nicht grenzenlos; das Bild vom Mensch als kühl kalkulierende Entscheidungsmaschine, die stets die Wahl für sich trifft, die ihr den maximalen Nutzen verspricht, ist falsch.
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Intuition (Teil 2)
Montag, den 7. Juli 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
5 Regeln – nicht nur zur Sanierung
Unser Coach-Alltag konfrontiert uns immer wieder mit der Herausforderung, komplexe Aufgaben zu vereinfachen und klare Handlungsmuster und -regeln heraus zu arbeiten. Ein besonders plakatives Beispiel habe ich unlängst über die erfolgreiche Sanierung von Thriumph-Adler gelesen (mehr dazu hier). In der sehr empfehlenswerten Reihe ENABLE der ftd ist dazu eine Fallstudie erschienen, die den Erfolg klarer Regeln sehr gut dokumentiert.
Donnerstag, den 26. Juni 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Psychologie, Erfolg & Motivation
Intuition (Teil 1)
Intuition ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen durch sich spontan einstellende Eingebungen zu erlangen, die auf unbewusstem Weg zustande gekommen sind.
Vor allem Naturwissenschaftler und Philosophen haben seit Jahrtausenden die Vernunft als maßgeblich für menschliches Verhalten gesehen und den Einfluss von Gefühlen auf Entscheidungen ausgeblendet. Auch Manager und Politiker scheuen sich, ihre Entscheidungen mit dem Bauch zu begründen; das Thema ist vielen zu diffus und esoterisch, als dass es sich objektiv fassen ließe.
Montag, den 23. Juni 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
Markeninszenierung allein bringt es nicht
Ich habe hier im Blog schon den einen oder anderen Beitrag zur Markenbildung geschrieben. Was dahinter steckt ist zunächst nichts anderes als die emotionale Inszenierung eines Versprechens an den Kunden.
Ich habe viele Unternehmen erlebt, denen es schwer fällt, genau dies zu tun. Das heißt zunächst, sich in der Kommunikation nach außen vom Produkt zu lösen und den emotionalen Nutzen in den Vordergrund zu stellen und in Szene zu setzen. Ich möchte heute allerdings zwei Fälle beschreiben, wo genau das zum Problem wurde und die zeigen, dass Markeninszenierung allein auch nicht glücklicher oder erfolgreicher macht.
Samstag, den 14. Juni 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Gründung, Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing
Der falsche Standort IIb – Ein anderes Angebot lohnt den Umweg
Im ersten Teil des Coaching-Beispiels wurde herausgearbeitet, wie ein Café einen Standortnachteil kompensieren kann: durch ein schlüssiges Marketing-Konzept. Wie eine solche strategische Marktpositionierung erarbeitet wird und wie sie am Ende aussehen kann, ist Thema dieses Beitrags.
Donnerstag, den 5. Juni 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Falscher Standort Ila – Aus dem Bug ein Feature machen?
In Harald von Trothas erstem Beitrag wurde deutlich, dass bei der Standortwahl auch Marketing-Gesichtspunkte berücksichtigt werden müssen. In seinem Coachingbeispiel ging es um Designmöbel. Diese lassen sich an einen zentralen Ort transportieren – daher ja nicht zuletzt der Begriff. Was aber tun, wenn die Dienstleistung – wie bei einem Café – an den Standort gebunden ist? Der heutige Beitrag schildert zunächst das Problem und den grundlegenden Lösungsansatz.
Donnerstag, den 22. Mai 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Gründung, Marketing
Angst vor Erfolg?
Häufig, wenn ich ein Coaching mit Unternehmern beginne, geht es um das Thema Erfolg oder Misserfolg in unterschiedlichen Kontexten. So auch neulich, als ich mit einer Designerin arbeitete, die sich entschlossen hatte, Ihr Unternehmen aufzugeben und nun nach einem neuen beruflichen Weg suchte. Als wir gemeinsam untersuchten, was ihr Unternehmen hat scheitern lassen, entdeckten wir, dass es einen roten Faden in Ihrem Leben gibt, und zwar, dass ihre innere Haltung zu Erfolg es gar nicht zuließ, mit welchem Job auch immer, erfolgreich zu sein. Was steckte dahinter?
Montag, den 19. Mai 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Werkstatt mit Handel, ein typisches Problem:
Unser Beruf als Unternehmercoach ist sehr vielfältig und abwechslungsreich, dennoch treten immer wieder ähnliche Fragestellungen auf. So hatte ich kürzlich, fast parallel, zwei Kunden mit einem ganz ähnlichen Problem. Ein Mandant betreibt eine Werkstatt mit einem Handel gebrauchter Musikinstrumente, sagen wir einmal mittelwertiger Geigen; der andere Kunde betreibt eine Werkstatt mit einem Handel gebrauchter Fahrzeuge: Liebhaberfahrzeuge des unteren Preissegments.
Mittwoch, den 7. Mai 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Finanzierung, Führung, Organisation
Präsentieren – Eine Kunst für sich? (II)
Wie baue ich meine Präsentation auf? Womit steige ich ein? Was kommt am Ende? Was kommt auf die einzelnen Folien? Fragen zu Struktur und Aufbau der Präsentation versucht dieser Beitrag zu beantworten…
Donnerstag, den 1. Mai 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Deckungsbeitragsrechnung
Die Deckungsbeitragsrechnung ist neben der bereits besprochenen Prozesskostenrechnung ein weiteres Controllingtool zur Steuerung des Unternehmenserfolges.
Gerade in Unternehmen mit hohen Fixkosten sind die aus der Vollkostenrechnung resultierenden Ergebnisse nur bedingt aussagefähig, da hier alle Kosten den Produkten oder Dienstleistungen in pauschaler Weise zugeordnet werden. Sowohl für die Preisgestaltung eines Produktes als auch zur Ermittlung des Betriebsergebnisses ist gerade die Deckungsbeitragsrechnung ein hilfreiches Tool.
Montag, den 28. April 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Organisation
