Kontakt

"UnternehmerCoaches
Häfelinger, von Trotha
Partnerschaft Unternehmensberater

Viktoriahof
Kreuzbergstr. 30
Aufgang 3, 1. Stock
10965 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 03 93
Fax.: 030 / 29 77 03 94
coaches@unternehmercoaches.de"

Suchergebnisse für Mitarbeiter

Eine eigene Marke? Ist gar nicht so schwer! (II)

Viele kleine Unternehmen schrecken nicht nur davor zurück, ihre eigene Marke aufzubauen, sondern glauben, dass sie keine eigene Marke brauchen. Dabei merken viele nicht, dass sie, wenn sie am Markt auftreten und ihr Angebot kommunizieren, unweigerlich ihre „Marke“ präsentieren – ob sie wollen oder nicht. Jedes Wort, jede Handlung, jede Visitenkarte, jeder Internetauftritt sagt etwas über das Unternehmen aus. Je undurchdachter, widersprüchlicher und unprofessioneller dieser Auftritt ist, weil vorher nicht geklärt wurde, was genau das Unternehmen und dessen Produkte ausmacht, welchen Nutzen sie auf einer emotionalen und rationalen Ebene haben, desto verwechselbarer und unattraktiver ist der Auftritt für die Zielgruppe. Doch darin liegt eine Chance. Es richtig zu machen, heißt aus der Masse der weißen Schafherde nicht schwarz, sondern bunt herauszuragen.

Montag, den 24. März 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing

Gewaltfreie Kommunikation: Die Praxis

Vor zwei Wochen habe ich einen Einstieg in gewaltfreie Kommunikation gegeben.
Aber wie wenden wir das in der Praxis an?

Das Modell der gewaltfreien Kommunikation beinhaltet vier Komponenten:

  1. Beobachtungen: Wir beschreiben, was jemand macht, ohne es zu beurteilen oder zu werten.
  2. Gefühle: Wir sprechen aus, wie wir uns fühlen, wenn wir die Handlung des anderen beobachten.
  3. Bedürfnisse: Wir formulieren Bedürfnisse, die hinter Gefühlen stehen.
  4. Bitten: Was wollen wir vom Gegenüber, um unsere Lebensqualität zu verbessern?

Sonntag, den 2. März 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Richtig Feedback geben II

Vor zwei Wochen habe ich Ihnen bereits im ersten Teil dieses Beitrags fünf Feedbackregeln für Mitarbeitergespräche nahe gebracht. Hier sind die ersten fünf Regeln noch einmal kurz zusammengefasst:

1. Beschreiben Sie die Situation eher als dass Sie sie bewerten.

2. Formulieren Sie Feedback immer in Ich-Form anstatt in Gesetzten zu sprechen.

3. Sein Sie konkret anstatt „Wischiwaschi-Formulierungen“ zu benutzen.

4. Stellen Sie lieber Fragen anstatt den Gegenüber und sein Verhalten zu diagnostizieren und

5. Geben Sie Feedback immer nur unter vier Augen.

Im Folgenden lesen Sie vier weitere Regeln zum Thema Feedback. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass diese Regeln nicht nur für Mitarbeitergespräche gelten, sondern ganz allgemein, wenn Sie jemand Rückmeldung zu einem Thema geben wollen. Sie helfen durchaus auch im privaten Bereich.

Montag, den 28. Januar 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Führung, Personal

Richtig Feedback geben I

Sie haben sich entschieden, Mitarbeiter einzustellen oder haben schon welche. Damit sind Sie nicht nur Inhaber oder Geschäftsführer eines Unternehmens, sondern auch Führungskraft. Das ist nicht immer einfach, zumal Sie vielleicht nie in einer vergleichbaren Situation gewesen sind, oder weil Sie noch nie darin geschult wurden. Nach bestem Wissen und Gewissen machen Sie sich an die Arbeit, weisen Ihre Leute an, stellen Regeln auf, geben Ziele vor. Sie merken aber schnell, dass Ihre Mitarbeiter nicht immer das tun, was Sie wollen. Wie gehen Sie damit um?

Montag, den 14. Januar 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Führung, Personal

Weihnachtsgrüße Marketing, mein Erfahrungsbericht 2007

Haben auch Sie sich dieses Jahr wieder über geschäftliche Weihnachtsgrüße freuen dürfen, ärgern müssen oder gar Enttäuschungen erlebt? Ich schon und sitze nun vor einem Berg von „Grüßen“ in Form von Klappkarten, Postkarten, Kalendern, Weinkartons, Briefen, Serienbriefen, Rundbriefen, E-mails, Web-Links, Pdfs, Anrufvermerken, AB-Nachrichten und SMS.

Freitag, den 28. Dezember 2007 von Harald v. Trotha
Kategorie: Marketing, Organisation

Ich brauche Unterstützung I – Wann kaufe ich Leistungen ein?

Ihr Unternehmen hat die Klippen der Anfangsphase mit Bravour umschifft, die Segel – d.h. die Auftragsbücher – sind stolz gefüllt, Sie machen gute Fahrt, nur der Kapitän bräuchte mal einen Steuermann? Aber wen? Und wie? Oder einfach die Entlastung einkaufen? Aus Sicht des Unternehmers gibt es einige grundlegende Überlegungen dazu, wann welcher Kurs verfolgt werden soll.

Donnerstag, den 20. Dezember 2007 von Michael Häfelinger
Kategorie: Führung, Organisation, Personal

Führung? Kann doch (nicht) jeder!

In den letzten Monaten habe ich mich intensiv mit dem Thema Führung befasst, was in vielen meiner Coachings zur Unternehmensentwicklung ein wichtiger Aspekt ist. Es ist selten vordergründig, aber im Laufe des Coachings kristallisieren sich gerade in diesem Bereich immer wieder Probleme der Unternehmer und Unternehmerinnen heraus. Viele „führen“ ein Unternehmen ohne sich je für “Führung” qualifiziert zu haben. Mit Führung meine ich an dieser Stelle das Führen von Mitarbeitern. Führung geschieht häufig im Learning-by-Doing-Verfahren. Leidtragende dieses Vorgehens mit meistens unstetem Erfolg sind sowohl die Unternehmer selbst in Ihrer Rolle als Führungskraft als auch ihre Mitarbeiter. Weil es ein so wichtiges Thema ist, möchte ich heute mit dem ersten in einer Reihe von Beiträgen zum Thema Führung beginnen.

Montag, den 3. Dezember 2007 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Führung

Preiskalkulation: Allgemein

Vielen meiner Kunden fällt es unglaublich schwer, Preise für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen festzulegen und am Markt durchzusetzen. Das betrifft die Yogalehrerin ebenso wie den Grafiker oder die Kundin, deren Angebot Büroorganisation und PC-Schulungen umfasst. Typische Äußerungen in diesem Zusammenhang sind: „Diesen Preis ist niemand bereit zu zahlen!“, oder: „Die Konkurrenz bietet eine ähnliche Leistung niedriger an.“ Auch: „Mehr als einen Stundensatz von x EUR kann ich dafür doch nicht abrechnen!“ höre ich oft.

Woran liegt das?

Montag, den 12. November 2007 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Controlling, Marketing

Vom Jammerlappen häkeln

Kennen Sie die Situation? Sie haben sich geärgert, und wenn Sie nicht gerade über einen Stuhl gestolpert sind und sich mit anderen Gegenständen angelegt haben, dann haben Sie sich über andere Menschen geärgert, eine Situation oder einen Umstand. Geht es Ihnen auch jeden Tag so wie mir? Herrje, was für ein Ärger! Ist der blöd! Mann, wie hat der sich schon wieder benommen! Du bist schuld! Mein Kunde ist ein Idiot… Es scheint, dass Meckern, Jammern und anderen die Verantwortung oder Schuld zu geben eine der Lieblingssportarten der Menschheit ist. Nur warum machen wir das, und bringt es uns Vorteile oder nicht?

Montag, den 5. November 2007 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation

Rentabilitätsplanung

Häufiges Thema meiner Coachings und Beratungen ist der Bereich Controlling. Bei diesem Begriff winken viele meiner Coachees erstmal ab, weil es Ihnen zu kompliziert erscheint und sie sich mit dem Bereich der Zahlen und Finanzen am liebsten nicht beschäftigen würden. Doch neben der Liquiditätsplanung ist die Rentabilitätsplanung das zweite wichtige Tool, das jeder Kleinunternehmer nutzen sollte.

Montag, den 29. Oktober 2007 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Gründung

Suchen

Facebook