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Suchergebnisse für TA

Eine eigene Marke? Ist gar nicht so schwer (III)

Die eigene Website ist zur bedeutendsten Plattform der Selbstdarstellung eines jeden noch so kleinen oder großen Unternehmens geworden. Im Netz gefunden zu werden, ist äußerst wichtig. Es ist meist der erste Eindruck, den man als Unternehmen bei seinen Kundengruppen hinterlassen wird. Wenn man keine Website hat, wenn auch aus Überzeugung, verdirbt man sich einen möglichen Auftrag, weil man nicht gefunden wird oder weil es von manchen bereits als unprofessionell bewertet wird, keinen Internetauftritt zu haben. Also: wie schafft man es, die eigene Website so zu gestalten, dass das eigene Unternehmen nicht nur dargestellt, sondern sogar inszeniert wird?

Montag, den 14. April 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Gründung, Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing

Drei Methoden der Preisbildung (III): Was bin ich wert? – Die Rolle der Auslastung

Nach den ersten beiden Beiträgen haben Sie womöglich Ihren Preis von der Kostenseite her bestimmt und Marktpreise für Ihre Produkte ermittelt. Dabei haben Sie hoffentlich auch festgestellt, dass der am Markt erzielbare Preis über Ihrer Kostenkalkulation liegt. Und nun? Ihr Geschäft floriert, Sie sind ordentlich ausgelastet und stehen vor der Frage, ob Sie einen weiteren Auftrag annehmen sollen? Aus ökonomischer Sicht geht es auch hier um die Frage des Preises, doch der bestimmt sich nun aus der Auslastung. Diese Betrachtung wirkt sich vor allem auf die Frage aus, wann Aufgaben delegiert werden können.

Donnerstag, den 10. April 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling, Marketing, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Organigramm

Im Februar habe ich Ihnen schon einmal von meinen Kunden erzählt, die schnell gewachsen sind und neue Organisationsstrukturen brauchten. Wir haben gemeinsam Stellenbeschreibungen entwickelt, in denen die jeweiligen Verantwortungsbereiche der Mitarbeiter klar eingegrenzt und Verantwortlichkeiten definiert sind.

Diese Stellen werden in einem Organigramm angeordnet.

Was ist denn eigentlich ein Organigramm?

Montag, den 7. April 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Gründung, Nützliches, Organisation, Personal

Zeitmanagement: Tempo

Die Märzausgabe der Wirtschaftszeitschrift brand eins beschäftigt sich mit dem Thema Tempo. Ich habe hier einige interessante Gedanken und Artikel zur Zeit und ihrem Verrinnen gefunden.

Sonntag, den 30. März 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Drei Methoden der Preisbildung (II): Was bin ich wert? – Die Marktseite

Der Auftakt der Preisbildung ist in der Regel die Kostenseite. Im zweiten Schritt gilt es, den Marktwert der eigenen Produkte und Dienstleitungen zu bestimmen. Während die Kostenseite im stillen Kämmerlein gerechnet werden kann, ist die Bestimmung des Preises über die Marktseite erheblich schwieriger und aufwändiger. Kleinen Unternehmen fehlen für eine entsprechende Marktanalyse dennoch oft eher die grundsätzlichen Werkzeuge als die finanziellen Mittel. Hier werden die zentralen Überlegungen und einfache Umsetzungsmöglichkeiten der Marktpreisanalyse besprochen.

Donnerstag, den 27. März 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing

Eine eigene Marke? Ist gar nicht so schwer! (II)

Viele kleine Unternehmen schrecken nicht nur davor zurück, ihre eigene Marke aufzubauen, sondern glauben, dass sie keine eigene Marke brauchen. Dabei merken viele nicht, dass sie, wenn sie am Markt auftreten und ihr Angebot kommunizieren, unweigerlich ihre „Marke“ präsentieren – ob sie wollen oder nicht. Jedes Wort, jede Handlung, jede Visitenkarte, jeder Internetauftritt sagt etwas über das Unternehmen aus. Je undurchdachter, widersprüchlicher und unprofessioneller dieser Auftritt ist, weil vorher nicht geklärt wurde, was genau das Unternehmen und dessen Produkte ausmacht, welchen Nutzen sie auf einer emotionalen und rationalen Ebene haben, desto verwechselbarer und unattraktiver ist der Auftritt für die Zielgruppe. Doch darin liegt eine Chance. Es richtig zu machen, heißt aus der Masse der weißen Schafherde nicht schwarz, sondern bunt herauszuragen.

Montag, den 24. März 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing

Sanierung durch Insolvenz, ist das möglich?

Bereits seit Jahren begleite ich ein kleines Unternehmen aus der Kreativwirtschaft (Audio), das sich zunehmend in Schwierigkeiten befindet. Immer wieder haben wir Tricks und Kniffe gefunden, wie es dennoch weiter gehen konnte.

Donnerstag, den 20. März 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung, Führung

Gewaltfreie Kommunikation: Der Empfänger

In meinen beiden letzten Beiträgen habe ich Ihnen viel über Hintergründe und Anwendung von gewaltfreier Kommunikation erzählt.

Der erste Teil der gewaltfreien Kommunikation war Inhalt meines Beitrages vor zwei Wochen.

Kommunikation bedeutet, dass wir ein Gegenüber haben, das auf unsere Äußerungen reagiert. In einem Wechselspiel beobachtet, fühlt, braucht und erbittet unser Gegenüber im Prozess der gewaltfreien Kommunikation ebenso wie wir. Im zweiten Schritt treten wir in Kontakt mit unserem Gegenüber und nehmen diese vier Informationen von ihm auf. Wir hören zu und nehmen seine Äußerungen wahr; dieser Teil wird „empathisches Aufnehmen“ genannt.

Was ist Empathie?

Montag, den 17. März 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Marketing, Organisation, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Nach dem „Googlen“ kommt das „Doodlen“ – Terminplanung leicht gemacht

„Googlen“ ist mittlerweile Synonym für eine suchmaschinenbasierte Internet-Recherche geworden. Ein weiterer Begriff könnte bald eine ähnliche Karriere machen: das „Doodlen“. Die Züricher Firma Inturico Engineering stellt unter www.doodle.de einen kostenlosen Dienst bereit, mit dem ganz einfach via Internet mit meheren Personen Termine festgelegt oder andere Abstimmungen durchgeführt werden können.

Donnerstag, den 13. März 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Nützliches, Organisation, Selbst- und Zeitmanagement

Eine eigene Marke? Ist gar nicht so schwer!

Viele kleine Unternehmer schrecken davor zurück, eine eigene Marke aufzubauen. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe. Das heißt, eigentlich sind es zwei Vorurteile, die die meisten davon abhalten. Erstens: Eine eigene Marke ist zu teuer. Da muss man richtig in Werbung investieren. Das machen nur die Großen. Und zweitens: Meine Dienstleistung oder mein Produkt ist doch keine Nuss-Nougat-Creme. Selbst wenn der Vorteil einer eigenen Marke erkannt wird, wissen viele einfach nicht, was dazu gehört, sie aufzubauen. Welchen Vorteil hat es also, eine Marke aufzubauen und wie kann man mit geringem Aufwand damit beginnen?

Montag, den 10. März 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing

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