Der Auftakt der Preisbildung ist in der Regel die Kostenseite. Im zweiten Schritt gilt es, den Marktwert der eigenen Produkte und Dienstleitungen zu bestimmen. Während die Kostenseite im stillen Kämmerlein gerechnet werden kann, ist die Bestimmung des Preises über die Marktseite erheblich schwieriger und aufwändiger. Kleinen Unternehmen fehlen für eine entsprechende Marktanalyse dennoch oft eher die grundsätzlichen Werkzeuge als die finanziellen Mittel. Hier werden die zentralen Überlegungen und einfache Umsetzungsmöglichkeiten der Marktpreisanalyse besprochen.

Drei Methoden der Preisbildung (II): Was bin ich wert? – Die Marktseite
Donnerstag, den 27. März 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing

Nach dem „Googlen“ kommt das „Doodlen“ – Terminplanung leicht gemacht
Donnerstag, den 13. März 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Nützliches, Organisation, Selbst- und Zeitmanagement
„Googlen“ ist mittlerweile Synonym für eine suchmaschinenbasierte Internet-Recherche geworden. Ein weiterer Begriff könnte bald eine ähnliche Karriere machen: das „Doodlen“. Die Züricher Firma Inturico Engineering stellt unter www.doodle.de einen kostenlosen Dienst bereit, mit dem ganz einfach via Internet mit meheren Personen Termine festgelegt oder andere Abstimmungen durchgeführt werden können. Ein kleiner praktischer Helfer für all diejenigen, die nicht immer mit allen online verbunden sind…

Was bin ich wert? – 1. Die Kostenseite
Donnerstag, den 28. Februar 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling, Gründung, Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
Insbesondere für die Dienstleister unter den kleinen Unternehmen stellt sich immer wieder die Frage, zu welchem Preis sie ihre Leistung anbieten sollen. Angebote werden jedes Mal neu kalkuliert – Pi, der breite Daumen und das Fensterkreuz sind dabei regelmäßig die einzigen Konstanten. Aber wie kann ich meinen Preis ermitteln? Dazu gibt es drei zentrale Ansätze, die dem Unternehmer Handlungsleitung geben. Diese nutzen drei unterschiedliche Ansatzpunkte, um zu Zahlen zu kommen: die Kosten, den Markt und die eigene Auslastung. Überrascht?

Ein erster Schritt zu realistischen Maßnahmen: Träumen!
Donnerstag, den 14. Februar 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
In meinen Coachings muss ein knappes Budget immer wieder als Begründung dafür herhalten, warum Marketingziele nicht erreicht werden. Doch ist es wirklich immer das Geld? Ist nicht vielmehr die mit dem „großen Geld“ verbundene Planung unrealistisch? Wie kommt man zu realistischen Vorhaben? Die Antwort: richtig träumen!

Das 1×1 des Textens V: Gibt es Füllwörter?
Donnerstag, den 31. Januar 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Der Begriff „Füllwörter“ ist fraglos eine geradezu verunglimpfende Bezeichnung. Legt er doch nahe, dass etliche Wörter quasi nur unnützes Füllwerk zwischen den eigentlich wesentlichen Inhalten sind. Doch lebt Sprache nicht meist genau davon, dass sie sich auch gelegentlich den Luxus erlaubt, die Darstellung der Inhalte durch manche vielleicht wenig zielführende Worte auszuschmücken?

Das 1×1 des Textens IV: Über den sparsamen Gebrauch von Fremdworten
Donnerstag, den 17. Januar 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Fremdworte werden immer wieder als Mittel verwendet, um den eigenen Worten mehr Gewicht zu verleihen. Dabei bleibt die Verständlichkeit häufig auf der Strecke, denn hinter den tollen Begriffen verbirgt sich oft nur die sprichwörtliche heiße Luft. Wann Fremdworte und Fachausdrücke auch in einem guten Text zulässig sind, zeigt der folgende Beitrag.

(Wie könnte ich) Die guten Vorsätze fürs neue Jahr (dann doch mal umsetzen?)
Donnerstag, den 3. Januar 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Zwischen den Jahren, zwischen Weihnachten und Silvester war (hoffentlich) Zeit der Besinnung, Zeit für einen Jahresrückblick auf 2007 und einen Ausblick auf 2008. Jetzt haben Sie das alte Jahr mit einer rauschenden Nacht verabschiedet und sitzen mit einem Neujahrskater da – halb dem Fest geschuldet, halb den selbst auferlegten „guten Vorsätzen“? Weil die Erfahrung der vergangenen Jahre gezeigt hat, dass das mit den guten Vorsätzen nicht so recht etwas wird, sollten Sie sich diesmal vielleicht vornehmen, umsetzbare Vorsätze umzusetzen…

Ich brauche Unterstützung I – Wann kaufe ich Leistungen ein?
Donnerstag, den 20. Dezember 2007 von Michael Häfelinger
Kategorie: Führung, Organisation, Personal
Ihr Unternehmen hat die Klippen der Anfangsphase mit Bravour umschifft, die Segel – d.h. die Auftragsbücher – sind stolz gefüllt, Sie machen gute Fahrt, nur der Kapitän bräuchte mal einen Steuermann? Aber wen? Und wie? Oder einfach die Entlastung einkaufen? Aus Sicht des Unternehmers gibt es einige grundlegende Überlegungen dazu, wann welcher Kurs verfolgt werden soll.

Warum ich gerne Coach bin
Donnerstag, den 6. Dezember 2007 von Michael Häfelinger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation
Berater, Trainer, Coaches – hier im Blog gibt es bereits einen Beitrag zur Abgrenzung der Professionen. In diesem Beitrag möchte ich begründen, warum ich – wenn ich Unternehmern weiterhelfen soll – am liebsten als Coach tätig bin.

Das 1×1 des Textens III: Die Macht der bildhaften Sprache
Donnerstag, den 22. November 2007 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
In Teil 1 haben wir aus Substantiven Verben gemacht. In Teil 2 wurde der Text so zerlegt, dass jeder Gedanke in einen eigenen Satz gepackt wurde. Alles schon ganz gut soweit, aber es fehlt das besondere Etwas? Haben Sie den Mut, mit Ihren Worten Bilder zu malen!
