Eine ausreichende Liquiddität ist zwingende Voraussetzung für einen Geschäftsbetrieb. Sie müssen zu jedem Zeitpunkt in der Lage sein, fällige Rechnungen zu begleichen. Das heißt, dass Sie als Unternehmenskapitän dafür sorgen müssen, dass Ihr Unternehmensschiff auf seiner Route immer ausreichend Wasser unterm Kiel hat. Wie Sie mit Hilfe der Kennzahl der Liquiditätsreserve ausloten können, wann Sie auf Untiefen stoßen, ist Thema dieses Beitrags.

Immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel – die Liquiditätsreserve
Donnerstag, den 14. August 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling

Freemind – kostenlose Mindmaps
Montag, den 4. August 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Nützliches, Selbst- und Zeitmanagement
Sonia Flöckemeier hat in ihrem Blog-Beitrag am Donnerstag die Vorteile des Mind-Mapping dargestellt. Als sehr intuitives Verfahren erleichtert es auf anschauliche Art die Strukturierung komplexer Aufgaben.
Für interessierte Einsteiger gibt es unter http://freemind.softonic.de/ eine kostenlose Software, mit denen die Mindmaps am PC erstellt und bearbeitet werden können. Auch gegenüber kostenpflichtigen Programmen lässt Freemind kaum Wünsche offen.
Viel Spaß bei Kartieren Ihrer Gedankenwelt!

Cratchit.org – der einfachste Weg einer kostenlosen computergestützten Zeiterfassung
Donnerstag, den 17. Juli 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling, Nützliches, Selbst- und Zeitmanagement
Zeit ist eine flüchtige Materie – irgendwie ist sie immer schon weg. Der Beitrag zeigt, wie vergleichsweise einfach festgestellt werden kann, wohin sie diffundiert ist – kostenlos.

Näher ran an die Zielgruppe – mit selbst organisierten Veranstaltungen
Donnerstag, den 3. Juli 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Im Rahmen des Coachings bei einer kleinen PR-Agentur haben wir ein Format entwickelt, was für wissensbasierte Dienstleistungen ein interessanter Ansatz sein kann, um ausgewählte Zielgruppen anzusprechen – selbst organisierte Informationsveranstaltungen.

Zeitmanagement – die ALPEN-Methode fürs täglich Brot
Donnerstag, den 19. Juni 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Nützliches, Selbst- und Zeitmanagement
Sonia hat in diesem Blog bereits viele Tools zum Zeitmanagement veröffentlicht. Zu dieser Liste möchte ich ein Verfahren hinzufügen, dass sich in meiner Praxis sehr bewährt hat: Die ALPEN-Methode nach Lothar J. Seiwert. Damit lassen sich die täglichen To-do-Listen auf eine einfache und sehr effektive Weise organisieren.

Der falsche Standort IIb – Ein anderes Angebot lohnt den Umweg
Donnerstag, den 5. Juni 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Im ersten Teil des Coaching-Beispiels wurde herausgearbeitet, wie ein Café einen Standortnachteil kompensieren kann: durch ein schlüssiges Marketing-Konzept. Wie eine solche strategische Marktpositionierung erarbeitet wird und wie sie am Ende aussehen kann, ist Thema dieses Beitrags.

Falscher Standort Ila – Aus dem Bug ein Feature machen?
Donnerstag, den 22. Mai 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Gründung, Marketing
In Harald von Trothas erstem Beitrag wurde deutlich, dass bei der Standortwahl auch Marketing-Gesichtspunkte berücksichtigt werden müssen. In seinem Coachingbeispiel ging es um Designmöbel. Diese lassen sich an einen zentralen Ort transportieren – daher ja nicht zuletzt der Begriff. Was aber tun, wenn die Dienstleistung – wie bei einem Café – an den Standort gebunden ist? Der heutige Beitrag schildert zunächst das Problem und den grundlegenden Lösungsansatz.

Präsentieren – Eine Kunst für sich? (II)
Donnerstag, den 1. Mai 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Wie baue ich meine Präsentation auf? Womit steige ich ein? Was kommt am Ende? Was kommt auf die einzelnen Folien? Fragen zu Struktur und Aufbau der Präsentation versucht dieser Beitrag zu beantworten…

Präsentieren – Eine Kunst für sich? (I)
Donnerstag, den 24. April 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Sie haben alle Hürden des Marketings übersprungen und sind zur Vorstellung Ihres Unternehmens geladen? Nun schwitzen Sie über Ihrer Präsentation, weil Sie sich fragen, was Sie inhaltlich vortragen und welche Form Sie dafür wählen sollen?
Für die Planung Ihres Vortrags gilt es, sich einiger Besonderheiten des Mediums bewusst zu sein.

Drei Methoden der Preisbildung (III): Was bin ich wert? – Die Rolle der Auslastung
Donnerstag, den 10. April 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling, Marketing, Personal, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Nach den ersten beiden Beiträgen haben Sie womöglich Ihren Preis von der Kostenseite her bestimmt und Marktpreise für Ihre Produkte ermittelt. Dabei haben Sie hoffentlich auch festgestellt, dass der am Markt erzielbare Preis über Ihrer Kostenkalkulation liegt. Und nun? Ihr Geschäft floriert, Sie sind ordentlich ausgelastet und stehen vor der Frage, ob Sie einen weiteren Auftrag annehmen sollen? Aus ökonomischer Sicht geht es auch hier um die Frage des Preises, doch der bestimmt sich nun aus der Auslastung. Diese Betrachtung wirkt sich vor allem auf die Frage aus, wann Aufgaben delegiert werden können.
