Unternehmer sein ist oft einsam. Wir, an der Spitze unseres Unternehmens, sind nämlich diejenigen, die von Mitarbeitern und Kunden um Rat gefragt werden, von denen diese Menschen Input und Führung brauchen. Aber wer führt uns als Unternehmer? Von wem bekommen wir Hilfe und Rat? Wer spricht mit uns auf Augenhöhe? Weiterlesen

Berater, Coach, Mentor oder Gruppenunterstützung
Montag, den 7. Dezember 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Gründung, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement

Update Förderangebote: Die BAFA-Förderung
Donnerstag, den 3. Dezember 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Förderprogramme
Harald von Trotha hat im Juli 2008 einen Überblicksbeitrag über Fördermöglichkeiten von Coachings geschrieben, in dem eine Förderung damals mangels Erfahrung zu kurz kam – die Beratungsförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Weil diese Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) betreut wird, wird sie oft nur BAFA-Förderung genannt. Mittlerweile sind Sonia Flöckemeier und ich Erfahrungen in dem Programm gelistet, weshalb ich es etwas ausführlicher vorstellen will.

Stellenbeschreibung
Montag, den 30. November 2009 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Organisation, Personal
Thema eines meiner letzten Coachings war die Stellenbeschreibung.
In vielen Unternehmen, die klein angefangen haben und dann gewachsen sind, bleiben die Organisationsstrukturen die Gleichen, obwohl sich das Unternehmen als Ganzes verändert hat. Jeder macht so ein bisschen alles, und viel Zeit wird damit verplempert, dass sich die Verantwortlichen untereinander absprechen, auf den gleichen Stand bringen und gegenseitig über Abläufe informieren müssen.
Eine neue Organisationsstruktur muss her. Leichter gesagt als getan.

Gewerbetreibender oder Freiberufler? Teil 2
Donnerstag, den 26. November 2009 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Gründung, Nützliches
Kürzlich habe ich hier über meine Recherchen zum Thema Gewerbetreibender oder Freiberufler berichtet, da unser Businesscaoching diese Frage doch immer wieder aufwirft. Der 1. Teil meines Beitrages ist hier zu finden. In diesem Beitrag möchte ich einige Unterschiede benennen.

Wie man in der Krise erst recht handlungsfähig wird
Montag, den 23. November 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Bedingt durch die wirtschaftliche Lage war es für viele ein schwieriges Jahr. Zwar lässt die Konjunkturentwicklung wieder hoffen, aber bei einigen ist die Krise jetzt erst richtig angekommen. Wie geht man mit solchen Zeiten um? Wie geht man vor allem mit sich selbst um? Weiterlesen

Hintergrundinformationen zur BMWi-Zeiterfassung
Donnerstag, den 19. November 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Nützliches, Organisation, Personal
Im Beitrag vom 9. Oktober 2008 habe ich die (kostenlose) BMWi-Zeiterfassung als einfaches Werkzeug zur personen-, projekt- und arbeitsschrittbezogenen Erfassung der Arbeitszeiten empfohlen. Offensichtlich haben einige unserer Leser das Programm ausprobiert, denn es gab einige Rückfragen, die ich mit dem Hersteller geklärt habe und die ich nun gebündelt widergeben möchte.

Banken und Coaching
Montag, den 16. November 2009 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Aktuelles, Finanzierung, Förderprogramme, Gründung, Organisation, Selbst- und Zeitmanagement
In der letzten Woche war ich zu Gast bei der Berliner Volksbank anlässlich des Jubiläums des GründerCenter.
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Bin ich freiberuflich oder gewerblich tätig?
Donnerstag, den 12. November 2009 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Gründung, Organisation
Kürzlich beschäftigte mich diese Frage intensiver, da meine Kundin eben genau nicht zu den „klassischen“ freien Berufen gehört, die wir so aus der Geschichte kennen. Zu Zeiten, als Gewerbetreibende und Handwerker sich noch in Zünften organisierten, gab es so genannte „freie“ Berufe wie z.B. Ärzte, Anwälte u.ä., die später eigene Berufsverbände gründeten.

Arbeiten bis der Arzt kommt (2)
Sonntag, den 8. November 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Gründung, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Wie kann man weniger arbeiten und als Unternehmer dennoch erfolgreich sein? Das ist eine attraktive Vorstellung, an die sich sogleich die Frage anschließt, wie man Produktivität gegen Effektivität eintauscht?
Effektiver zu arbeiten bedeutet die unzähligen To do’s, die wir uns täglich aufhalsen, ganz konkret nach den Zielen zu hinterfragen, die sie bedienen. Häufig entdecken wir, dass das Erledigen dieser Dinge keine wirklichen Ziele bedienen, die uns unserem Erfolg näher bringen würden. Doch selbst, wenn wir unser Arbeiten effektiver gestalten und uns dadurch sogar Freiräume schaffen, wie Sie im Teil 1 dieses Beitrags nachlesen können, ist es schwer der Versuchung zu widerstehen, diese Freiräume nicht gleich wieder mit unzähligen neuen Aufgaben zu füllen. Viel zu arbeiten, scheint somit eine Art Daseinsberechtigung zu sein und unverzichtbar auf dem Weg zum Erfolg.
Obwohl es so viel attraktiver ist, seine Ziele mit weniger Arbeit zu erreichen, bedeutet es eine Veränderung der Überzeugung, dass nur viel Arbeiten Erfolg bringt. Außerdem müssen wir unser Arbeitsverhalten ändern, das wir uns über lange Zeit angeeignet haben. Das ist ungefähr genau so schwer ist, wie sich andere lieb gewonnene Gewohnheiten abzugewöhnen, die nicht mehr besonders nützlich oder gar ungesund sind.
Leider sind wir Menschen aber nun einmal Gewohnheitstiere und das macht Veränderungen so schwierig, obwohl die Vorteile auf der Hand liegen.
Der Preis der Veränderung scheint viel höher zu sein. Denn wissen wir denn, ob es funktioniert, sich auf die faule Haut zu legen und viel weniger zu arbeiten. Dabei machen sich die wenigsten bewusst, dass die Unsicherheit einer Veränderung zeitlich begrenzt ist, um in der Folge einen wahrscheinlich dauerhaft positiven Zustand zu erreichen.
Sätze in der Art wie: „Ich kann doch nicht einfach nur einen halben Tag arbeiten“, oder „Es ist unmöglich, dass ich um 16 Uhr den Bleistift fallen lasse, um meine Tochter von der Kita abzuholen“, sind Überzeugungen, mit denen wir uns selbst die Erlaubnis geben, nichts zu tun.
Fragen Sie sich, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn Sie weniger arbeiten und sich konsequent Ihre Freiräume schaffen.
Positiv an einer solchen Veränderung ist außerdem, dass sie zu einem neuen Lebensmodell führen kann.
Menschen beginnen beispielsweise, an ihrem Arbeitspensum zu zweifeln, wenn sie eine Familie gründen. Beides unter einen Hut zu bringen, kann zu Wertekonflikten führen. Wenn bisher das Unternehmen oder die Karriere im Vordergrund stand, fordert nun nicht nur die Familie ihr Recht, sondern man möchte einfach präsent sein, mehr Zeit mit ihr verbringen.
Die berechtigte Frage, die sich viele stellen, ist, wie sieht das Lebensmodell aus, das mir die Freiräume schafft, um mir, meinem Partner und meinen Kindern mehr Zeit einzuräumen? Welches Modell sichert mir den Umsatz, den ich brauche, um zu leben, mich aber von den Zwängen und Verpflichtungen eines Unternehmerjobs mit fünfzig, sechzig Wochenstunden und mehr zu befreien?
Wir bewundern Menschen, die den Mut aufbringen und sich den Freiraum schaffen, den sie brauchen, um entspannter leben zu können. Wenn Sie sich sagen, dass das nicht möglich ist, machen Sie sich bewusst, dass Sie sich die Abhängigkeiten und Umstände Ihres (Arbeits-)Lebens selbst wählen. Und das jeden Tag neu.

Eckpunkte einer strategischen Medienarbeit
Donnerstag, den 5. November 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling, Marketing
Durch Berichte in den Medien – von der Tageszeitung bis zum TV-Beitrag – kann ein erheblicher Werbe-Effekt für das Unternehmen erzielt werden. Der besondere Wert begründet sich dadurch, dass ein neutraler Dritter das Unternehmen und seine Produkte darstellt und bewertet. Doch wie kommt man in die Medien? Und wie transportiert man die Inhalte richtig? Der heutige Beitrag soll der Auftakt für mehrere Artikel sein, die sich den Aspekten der Medien- oder PR-Arbeit widmen.
