Kürzlich habe ich mich intensiv während einer Recherche mit dem Thema „Glück“ auseinandergesetzt. Dabei fiel mir auf, dass viele Unternehmer, die als Kunden zu mir kommen, selten glücklich sind. Nun, Herausforderungen, die ein Coaching brauchen, machen wahrlich von Natur aus nicht besonders glücklich. Doch das Thema interessierte mich: Was macht Unternehmer eigentlich glücklich?
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Unternehmerglück. Was ist das?
Sonntag, den 19. Oktober 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation
Wie weiter? (Teil 2)
Vor zwei Wochen habe ich Ihnen das kleine Spandauer Café vorgestellt, deren Inhaber eine strategische Entscheidung treffen mussten: Unzufrieden mit der bisherigen Situation haben Sie sich dafür entschieden zu expandieren mit dem Ziel, Umsatz und Gewinn zu steigern.
Wir analysierten zunächst den Ist-Zustand: Viele Stammkunden und Touristen schätzen das gemütliche Café als Oase der Ruhe. Das Essen ist selbst gemacht und kommt bei den Gästen gut an. Die Gäste fühlen sich wohl, weil Vater und Tochter für eine sehr persönliche Ansprache sorgen und ihre Gäste gut kennen.
Montag, den 13. Oktober 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Controlling, Marketing, Organisation, Personal
Buchtipp: Der Unternehmer-Code
So heißt das Buch des ehemaligen Handelsblatt-Chefredakteurs und freien Autors Rainer Nahrendorf, der anhand von Unternehmerporträts versucht darzustellen, was Gründer und Familienunternehmer erfolgreich macht. Er fasst diese in seinem „Unternehmer-Code“, das heißt die aus seiner Sicht „Kernkräfte des erfolgreichen Unternehmers“, folgendermaßen zusammen.
Sonntag, den 5. Oktober 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Gründung, Nützliches, Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Hic Rhodus, hic salta! – Ein Plädoyer für Praxistests von Mitarbeitern
Jeder, der einmal eine interessante Stelle ausgeschrieben hat, kennt es: Man sitzt vor einem dicken Stapel Bewerbungen und sortiert aus. Am Ende bleiben einige Bewerber übrig, die allesamt prima Unterlagen eingereicht haben und schlüssig erklären, warum gerade sie so gut auf die Stelle passen. Nun beginnt das Ringen um Bewertungskriterien. An einem Coaching-Beispiel will ich erklären, warum ein praxisnaher Test vor Ort eine geeignete Methode sein kann, die gemachten Angaben zu prüfen – getreu dem Motto „hic Rodus, hic salta!“
Donnerstag, den 25. September 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Führung, Personal
Stille Helden – Buchveröffentlichung
Dass der Mittelstand das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist, weiß heute fast jedes Kind. Es sind nicht allein die großen, die börsennotierten Konzerne, die sich in anderen Märkten ausbreiten und dem internationalen Wettbewerb heftig zu Leibe rücken, sondern häufig die kleineren Unternehmen, die hier ihre Größe beweisen. Obwohl sich die meisten dieser Unternehmen in Business-to-Business-Märkten bewegen, haben viele ihrer Produkte oder Dienstleistungen direkte oder indirekte Relevanz für die Konsumenten.
Sonntag, den 21. September 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Nützliches
Was Kunden wirklich wollen…
Anbieter und Kunden reden schon mal aneinander vorbei. Die Missverständnisse führen dazu, dass das Angebot nicht den Kundenwünschen entspricht. Folglich kommt es nicht zum Geschäft, obwohl es eigentlich gut gepasst hätte. Ein dramatisches Beispiel, bei dem ich auf beiden Seiten saß, verdeutlicht Problem und Ansatzpunkte…
Donnerstag, den 11. September 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Amüsantes, Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
Rekrutierung neuer Mitarbeiter (Teil 2)
Diesen oder einen ähnlichen Text hat mein Kunde als Anzeige geschaltet und in seinen Netzwerken und anderen Foren (z. B. für Gründer, beim Businessplanwettbewerb usw.) verbreitet.
Die eingegangenen Bewerbungen haben wir gesichtet und mit allen Bewerbern zunächst telefoniert, um die Eckpunkte zu klären: Welchen Eindruck macht die Person am Telefon, sind die Gehaltsvorstellungen passend, stimmt das Profil etc.? Danach kristallisierten sich mehrere Bewerber heraus, mit denen wir in einer ersten Runde ein persönliches Gespräch geführt haben. Um die Gespräche möglichst vergleichbar zu gestalten, haben wir einen Fragenkatalog erarbeitet, der alle im Brainstorming erarbeiteten Bereiche abdeckt.
Montag, den 1. September 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Führung, Organisation, Personal
Tourismusmarketing par Excellence
In den letzten vier Wochen habe ich mir einen alten Traum erfüllt und bin durch Neuseeland gereist. In Erwartung atemberaubender Landschaften am anderen Ende der Welt hat mich jedoch vor allem eines überrascht: das hochprofessionelle Tourismusmarketing, das in diesem Land betrieben wird und sicherstellt, dass insbesondere kleine Tourismusunternehmen in ein großes Marketing-Netzwerk einbezogen werden und von den Millionen von Touristen, die jährlich durch die beiden Inseln geschleust werden, profitieren.
Montag, den 25. August 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Marketing
Immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel – die Liquiditätsreserve
Eine ausreichende Liquiddität ist zwingende Voraussetzung für einen Geschäftsbetrieb. Sie müssen zu jedem Zeitpunkt in der Lage sein, fällige Rechnungen zu begleichen. Das heißt, dass Sie als Unternehmenskapitän dafür sorgen müssen, dass Ihr Unternehmensschiff auf seiner Route immer ausreichend Wasser unterm Kiel hat. Wie Sie mit Hilfe der Kennzahl der Liquiditätsreserve ausloten können, wann Sie auf Untiefen stoßen, ist Thema dieses Beitrags.
Donnerstag, den 14. August 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling
Akquisition – Die Angstdisziplin II
In meinem ersten Beitrag zum Thema Akquisition habe ich versucht zu vermitteln, dass es bei der Akquisition darauf ankommt, sich in seinen Fähigkeiten diesbezüglich von der Konkurrenz nur ein wenig zu entscheiden. in der Regel machen die es nämlich auch nicht besser als man selbst. Nur der, der es eben ein bisschen besser macht als die anderen, bekommt den Auftrag.
Außerdem geht es darum, dass man eine ausreichende Anzahl an Terminen bei potenziellen Kunden generieren muss, bevor man sich überhaupt präsentieren kann. Das heißt, dass man seine Energie vor allem darauf verwenden sollte, diese Termine zu akquirieren.
Aber das ist natürlich noch nicht alles. Ein ganz wesentlicher Faktor in der Akquisition besteht darin, eine Beziehungsebene mit ihrem potenziellen Kunden aufzubauen.
Montag, den 28. Juli 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
