In meinem ersten Beitrag zum Thema Akquisition habe ich versucht zu vermitteln, dass es bei der Akquisition darauf ankommt, sich in seinen Fähigkeiten diesbezüglich von der Konkurrenz nur ein wenig zu entscheiden. in der Regel machen die es nämlich auch nicht besser als man selbst. Nur der, der es eben ein bisschen besser macht als die anderen, bekommt den Auftrag.
Außerdem geht es darum, dass man eine ausreichende Anzahl an Terminen bei potenziellen Kunden generieren muss, bevor man sich überhaupt präsentieren kann. Das heißt, dass man seine Energie vor allem darauf verwenden sollte, diese Termine zu akquirieren.
Aber das ist natürlich noch nicht alles. Ein ganz wesentlicher Faktor in der Akquisition besteht darin, eine Beziehungsebene mit ihrem potenziellen Kunden aufzubauen.
Suchergebnisse für TA
Akquisition – Die Angstdisziplin II
Montag, den 28. Juli 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
Update: Förderangebote für’s Coaching
Coaching als „Hilfe zur Selbsthilfe“ hat sich in den letzten Jahren als erfolgreiche Stütze und wichtige Unterstützung von Unternehmern heraus kristallisiert. Professionelle Begleitung reagiert auf sich verändernde Anforderungen und unterstützt nachhaltig den Wandel hin zu einer unternehmerischen Führungsperson. In der öffentlichen Förderlandschaft hat sich Coaching daher als kostengünstige und effiziente Art der Wirtschaftsförderung herausgebildet.
Donnerstag, den 24. Juli 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Nützliches
Intuition (Teil 3)
Die Behauptung, dass wir die Gewohnheit annehmen sollen, gründlich zu bedenken, was wir tun, ist ein völlig abwegiger Gemeinplatz, der dessen ungeachtet in zahllosen Büchern und Vorträgen prominenter Leute immer wiederkehrt. Es verhält sich genau umgekehrt. Die Zivilisation erzielt ihren Fortschritt, indem sie die Zahl der wichtigen Vorgänge vermehrt, die wir ohne Nachdenken ausführen können.
Alfred North Whitehead, Mathematiker und Philosoph
Montag, den 21. Juli 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Marketing
Cratchit.org – der einfachste Weg einer kostenlosen computergestützten Zeiterfassung
Zeit ist eine flüchtige Materie – irgendwie ist sie immer schon weg. Der Beitrag zeigt, wie vergleichsweise einfach festgestellt werden kann, wohin sie diffundiert ist – kostenlos.
Donnerstag, den 17. Juli 2008 von Michael Häfelinger
Kategorie: Controlling, Nützliches, Selbst- und Zeitmanagement
Akquisition – Die Angstdisziplin I
Das Thema Akquisition ist nicht nur immer wieder ein Thema meiner Unternehmercoachings, sondern es ist auch immer wieder ein heikles. Nichts ist so sehr mit negativen Glaubenssätzen behaftet, die scheinbar unlösbare Blockaden bei Unternehmern hervorrufen. Das Blöde ist nur, dass man ohne Akquisition ja nun einmal keine Aufträge generiert. An diesen inneren Überzeugungen kann man gemeinsam arbeiten. Manchmal ist es aber auch schon hilfreich, sich Wissen über Akquisition anzueignen oder bewusst seine Fähigkeiten diesbezüglich auszubilden. Fangen Sie gleich damit an!
Sonntag, den 13. Juli 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
Intuition (Teil 2)
Mein vor zwei Wochen erschienener Artikel handelt von der Intuition, die inzwischen auch in der Wissenschaft als kreative und handlungsleitende Kraft anerkannt und vom jahrhundertealten Muff der Esoterik befreit ist.
Rationalität ist nämlich nicht grenzenlos; das Bild vom Mensch als kühl kalkulierende Entscheidungsmaschine, die stets die Wahl für sich trifft, die ihr den maximalen Nutzen verspricht, ist falsch.
Montag, den 7. Juli 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
Was Sie wirklich wollen
Sie sind unzufrieden und demotiviert und haben nicht die geringste Lust, sich ins Büro zu schleppen. Vielleicht kennen Sie den Grund dafür, vielleicht aber auch nicht. Alles scheint eher schwierig und kompliziert.Die Gründe für Unzufriedenheit können manchmal zahlreich sein. Wenn Sie sich in Ihrem Job als Unternehmer unwohl und unzufrieden fühlen, sind die Gründe jedoch nicht immer in den Umständen rund um Ihr Unternehmen zu finden. Sie müssen etwas weiter blicken, um den Problemen auf den Grund zu gehen und herauszufinden, was Sie sich wünschen und was Sie genau verändern können, um aus Ihrer Unzufriedenheit auszubrechen.
Montag, den 30. Juni 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
5 Regeln – nicht nur zur Sanierung
Unser Coach-Alltag konfrontiert uns immer wieder mit der Herausforderung, komplexe Aufgaben zu vereinfachen und klare Handlungsmuster und -regeln heraus zu arbeiten. Ein besonders plakatives Beispiel habe ich unlängst über die erfolgreiche Sanierung von Thriumph-Adler gelesen (mehr dazu hier). In der sehr empfehlenswerten Reihe ENABLE der ftd ist dazu eine Fallstudie erschienen, die den Erfolg klarer Regeln sehr gut dokumentiert.
Donnerstag, den 26. Juni 2008 von Harald v. Trotha
Kategorie: Führung, Psychologie, Erfolg & Motivation
Intuition (Teil 1)
Intuition ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen durch sich spontan einstellende Eingebungen zu erlangen, die auf unbewusstem Weg zustande gekommen sind.
Vor allem Naturwissenschaftler und Philosophen haben seit Jahrtausenden die Vernunft als maßgeblich für menschliches Verhalten gesehen und den Einfluss von Gefühlen auf Entscheidungen ausgeblendet. Auch Manager und Politiker scheuen sich, ihre Entscheidungen mit dem Bauch zu begründen; das Thema ist vielen zu diffus und esoterisch, als dass es sich objektiv fassen ließe.
Montag, den 23. Juni 2008 von Sonia Flöckemeier
Kategorie: Marketing, Psychologie, Erfolg & Motivation
Markeninszenierung allein bringt es nicht
Ich habe hier im Blog schon den einen oder anderen Beitrag zur Markenbildung geschrieben. Was dahinter steckt ist zunächst nichts anderes als die emotionale Inszenierung eines Versprechens an den Kunden.
Ich habe viele Unternehmen erlebt, denen es schwer fällt, genau dies zu tun. Das heißt zunächst, sich in der Kommunikation nach außen vom Produkt zu lösen und den emotionalen Nutzen in den Vordergrund zu stellen und in Szene zu setzen. Ich möchte heute allerdings zwei Fälle beschreiben, wo genau das zum Problem wurde und die zeigen, dass Markeninszenierung allein auch nicht glücklicher oder erfolgreicher macht.
Samstag, den 14. Juni 2008 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Gründung, Identität, Corporate Identity, Marke, Marketing
