Nicht selten begegne ich im Coaching Unternehmern, denen die Motivation und Kraft für ihren Alltag fehlt. Sogar Routinearbeiten fallen ihnen schwer und sind mit viel Energieaufwand verbunden. Oder es hat sich eine diffuses Gefühl der Unzufriedenheit eingeschlichen, aber selten wissen die betroffenen Unternehmer, wieso das so ist und suchen nach den Gründen. Schließlich steht auf Dauer ihr unternehmerischer Erfolg auf dem Spiel.
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Persönliche Antreiber im Unternehmeralltag
Sonntag, den 7. Juni 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Psychologie, Erfolg & Motivation, Selbst- und Zeitmanagement
Karstadt in der Krise – wegen eines kapitalen Fehlers Marketing-Strategie
Die Warenhauskette Karstadt ist zusammen mit ihrer Mutter Arcandor in der Krise. Nach Angaben von Focus Online 2008 erwirtschaftete die Warenhaus-Kette 2008 ein Minus von 4,2 Mio Euro, nachdem im Vorjahr noch knapp 150 Millionen Plus eingefahren wurden. Nun sollen Steuergelder den ins Schlingern geratenen Konzern retten. Dabei sind die Kaufhäuser seit Jahren in der Krise. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung betrug der Marktanteil vonKaufhäusern in den 70er Jahren noch 12 Prozent des Einzelhandels, heute sind es noch 3 Prozent – Tendenz fallend. Aus meiner Sicht ein klassisches Versagen der Marketing-Strategie.
Donnerstag, den 4. Juni 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Neu: Turn Around Beratung mit Förderung der KfW
Bisher war es im Rahmen der öffentlichen Fördermaßnahmen untersagt, Unternehmen in Schwierigkeiten zu unterstützen. Genau für diese existenzgefährdete Gruppe hat die KfW im Mai ein eigenes Business Coaching Programm aufgelegt: die Turn Around Beratung.
Donnerstag, den 28. Mai 2009 von Harald v. Trotha
Kategorie: Aktuelles, Finanzierung, Förderprogramme
Wenn im Coaching die Kommunikation gewinnbringend verbessert wird
Banken werben mit Slogans „Wir machen den Weg frei“ oder „Leistungsstark in Beratung und Produktvielfalt“. Die tatsächliche Kommunikation gestaltet sich für Unternehmer häufig jedoch schwierig. Unternehmer und Banker reden aneinander vorbei, weil sie die Motivationslage des anderen nicht verstehen. Statt den Weg frei zumachen, enden die Wege zur Bank deshalb nicht selten in der Sackgasse. Wie im Rahmen eines Coachuing dann doch noch ein Weg gefunden werden kann, zeigt das heutige Fallbeispiel.
Donnerstag, den 21. Mai 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Finanzierung, Gründung
Hinweise zum Konjunkturprogramm II in Berlin
Die öffentliche Diskussion ist getragen von der Hoffnung auf die stabilisierende Wirkung des Konjunkturprogramms 2. Mit einem Kunden habe ich kürzlich die aktuelle Situation geprüft, hier nun ein erster Wegweiser mit einigen Hinweisen.
Donnerstag, den 14. Mai 2009 von Harald v. Trotha
Kategorie: Aktuelles, Finanzierung, Förderprogramme
Unternehmer und Identität (3)
Die im Jahr 2008 veröffentliche Gallup-Studie zur Jobzufriedenheit zeigt zum wiederholten Mal wie niedrig diese in Deutschland ist. 87% der arbeitenden Bevölkerung ist unzufrieden. Sofern diese Menschen angestellt arbeiten, haben sie eine nur geringe oder gar keine emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen. Auch viele Unternehmer, die ich in meinen Coachings treffe, sind unglücklich und unzufrieden. Sie stellen sich die Fragen: Bringt mir das Spass, was ich da tagtäglich tue? Warum tue ich es eigentlich? Was will ich wirklich?
In meinem letzten Beitrag habe ich dieses Phänomen unter Unternehmern bereits beschrieben. Wenige Unternehmer können zunächst formulieren, warum sie frustriert sind. Es kann manchmal helfen, wenn man sie im Coaching fragt, welche Dinge sie am meisten ärgern. Die werden dann konkretisiert gemeinsam mit dem Unternehmer in positive Ziele übersetzt. Manchmal reicht das jedoch nicht aus und die Gründe für die Unzufriedenheit liegen tiefer. Unter Umständen signalisiert die Unzufriedenheit, dass eine grundlegende Veränderung nötig ist.
Montag, den 11. Mai 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Identität, Corporate Identity, Marke, Psychologie, Erfolg & Motivation
Von Tupper- und anderen Partys zur Zielgruppenansprache
Die „Tupper-Partys“ waren in den 60ern der neueste Schrei aus Amerika. Obwohl das Konzept einige unschlagbare Marketing-Vorteile aufweist und Tupperware nachhaltig im Geschäft gehalten hat, ist es nur für wenige andere Produkte kopiert worden. Zeit für eine Renaissance?
Donnerstag, den 7. Mai 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Maßnahmen zur Sicherung der operativen Liquidität
Das Thema Liquidität nimmt in unserem Blog wieder breiteren Raum ein, da es für unsere Kunden in der Wirtschaftskrise von existenzieller Bedeutung ist. Wenn in einem Unternehmen der alltägliche Handlungsspielraum durch die verfügbare Liquidität auf dem Konto bestimmt wird, werden unternehmerische Optionen massiv eingeschränkt. Spätestens jetzt stellt sich die Frage nach einer Verbesserung der Liquidität, nach Maßnahmen zur kurzfristigen Liquiditätssicherung.
Donnerstag, den 30. April 2009 von Harald v. Trotha
Kategorie: Controlling, Finanzierung
AIDA – Marketing von der Wahrnehmung zur Kaufentscheidung
Viele Unternehmer und Unternehmerinnen suchen im Rahmen des Coachings Unterstützung bei der Akquise von Kunden. Dabei wird die Akquise häufig stillschweigend mit der Gewinnung neuer Kunden gleichgesetzt. Entsprechend werden bei den Marketing-Maßnahmen häufig in den Kategorien Mailings und Telefon-Akquise gedacht. Dass es auf dem Weg zwischen Kundenansprache und Kaufentscheidung jedoch um weit mehr geht, zeigt das so genannte AIDA-Modell, das bereits am Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde und bis heute nichts von seiner prinzipiellen
Gültigkeit verloren hat.
Donnerstag, den 23. April 2009 von Michael Häfelinger
Kategorie: Marketing
Unternehmer und Identität (2)
Sie sind Unternehmer geworden, um sich in irgendeiner Weise zu verwirklichen, d.h. eine großartige Idee zu umzusetzen oder genau das zu tun, was den eigenen Talenten und Fähigkeiten entspricht. Falls Sie zu letzterer Kategorie Unternehmer gehören, nehme ich mal an, dass Sie mehr oder weniger glücklich in Ihrem Job sind, weil Sie jeden Tag genau der sein können, der Sie sein wollen – ein Unternehmer.
Oder spüren Sie manchmal, dass Sie zwar gern erfolgreich als Unternehmer sind, sich aber trotzdem in Ihrer Haut nicht mehr wohl fühlen? Oder fühlen Sie sich in Ihrer Haut nicht mehr wohl und sind deswegen auch nicht mehr erfolgreich?
Oft ist dieser Zustand gepaart mit der Sinnfrage: Warum tue ich das hier eigentlich? Was will ich eigentlich wirklich?
Sonntag, den 19. April 2009 von Inke Schulze-Seeger
Kategorie: Identität, Corporate Identity, Marke, Psychologie, Erfolg & Motivation
